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Gästebuch

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Eintrag von: Daniel Ruffet, 11.12.2012, 18:12
Beibehaltung des Standortes Schönbühl für Kindergarten in Seon
Mit viel Interesse verfolgen wir die Entwicklungen in unserer Gemeinde Seon. Ein besonderes Thema, auch wegen unmittelbarer familiärer Betroffenheit, ist die Entwicklung des Kindergartens, welcher sich im Schönbühl befindet. Es gibt unserer Ansicht nach viele Gründe, welche für die Beibehaltung des Standortes Schönbühl für einen Kindergarten in Seon sprechen. Ganz sicher gibt es auch andere Gesichtspunkte, welche im Gesamtkontext mit berücksichtigt werden müssen – und uns wahrscheinlich nicht umfassend bekannt sind. Der wichtigste Vorteil für diesen Standort des Kindergarten ist die hervorragende Lage im nordwestlichen Teil von Seon. Der Kindergarten Schönbühl befindet sich etwas erhöht, er grenzt an keine gefährliche Strassen und aus diesem Grund muss das Kindergartenareal nicht eingezäunt werden. Die Kinder lernen mit dieser natürlichen Grenze umzugehen. Da die Fläche rund um den Kindergarten grosszügig ist, sind die Kinder vermehrt draussen anzutreffen und sie können sich austoben. Ausserdem sind die drei grossen Kletterbäume sehr attraktiv und werden von den Kindern gerne für diverse Spiele genutzt. Im Sommer spenden sie für die Spiele draussen und die Znünipause einen natürlichen Schatten. Nur wenige Häuser befinden sich in unmittelbarer Nähe. Diese sind jedoch gut vor Lärm und Sicht abgeschirmt. Die Wege und Strassen, welche zum Kindergarten führen sind grösstenteils verkehrsarm oder haben Trottoirs und gewährleisten einen sicheren Weg zum Kindergarten. Es bestehen hier viel weniger grosse Gefahren als in der Nähe der Hauptstrasse und der Seetalbahn. Die unmittelbare Waldnähe bietet extrem viele Möglichkeiten für Waldtage. Im Fornholz können sich die Kinder bewegen, spielen und den Wald erleben. Der Wald ist ein grosses Lernfeld und ist für die Entwicklung des Kindes unerlässlich. Die Kindergärtnerinnen können wöchentlich mit den Kindern in den Wald, ohne zeitlichen und organisatorischen Mehraufwand. Auch für andere Aktivitäten ist das Fornholz sehr gut geeignet, wie z.B. Samichlausfeier, Schlitteln, etc. Da der aktuelle bauliche Zustand des Kindergarten nicht mehr gut ist, braucht es bestimmt sehr bald Investitionen. Wir sind überzeugt, dass sich aus zeitlicher und finanzieller Sicht an diesem Standort eine optimale Lösung finden lässt, welche auf unnötigen Luxus verzichten kann. Gerade im Schönbühl mit dem nahen Wald und dem grosszügigen Areal lassen sich bestimmt vorübergehend notwendige Lösungen realisieren.
Eintrag von: Walter Bachmann, 09.12.2012, 09:12
Geschwindigkeitskontrolle
zu den beiden Geschwindigkeitskontrollen(siehe aktuelles Gemeinderat) habe ich mir folgende Gedanken gemacht. Zeitpunkt der Messung: ca. 11:30 - kurz nach 12.00Uhr ( die Arbeitnehmer fahren in den Mittag) Ort der Messung. ca. 100m nach der 50er Tafel. Diese Messungen haben nichts mit der Erfassung von Rasern zu tun, sondern dienen nur zur Aufbesserung des Bussenbudgets. Es geht ja auf Ende Jahr entgegen.
Eintrag von: Gisela Schödler, 06.12.2012, 13:12
Reduzierter Winterdienst
Fährt man nach Seon, wird am Dorfeingang darauf hingewiesen, dass hier nur reduzierter Winterdienst betrieben wird. Wie dieser aussieht, scheint aber je nach Dorf anders zu sein. In Seon wird auf jeden Fall am Sonntagmorgen zwischen 9.00 und 10.00 Uhr fleissig gepflügt, geschoben und vor allem gesalzen. Dies auf Quartierstrassen und Trottoirs. Unter der Woche wird um 5.00 Uhr um unser Haus geschoben und gepflügt, wohlgemerkt während etwa 10 Minuten, damit auch ja für den morgendlichen Schleichverkehr kein Schneeflöckchen mehr auf der Strasse liegt. Hier wäre doch eine gute Gelegenheit die Autofahrer einige Tage im Jahr mit Tempo 30 durchs Quartier fahren zu lassen. Schade ist es einfach auch für die Kinder, die doch zu gerne den Schlitten mal auf dem Trottoir ziehen würden. Meiner Meinung nach ist ein bisschen Schnee auf dem Gehweg auch nicht rutschiger als das Gemisch aus Schnee und Salz. Oder es könnte ja auch gesplittet werden!
Eintrag von: Roland Bertschi, 16.11.2012, 14:11
Geplante Aushubdeponie Turbenmoos
Gerne beantworte ich die gestellten Fragen von Andreas Rymann, sofern sie im jetzigen Zeitpunkt schon beantwortet werden können. Die Firma Hauri ist im Besitz von ca. 30 % der benötigten Fläche. Der Rest wird den Landbesitzern entschädigt und beibt in deren Eigentum. Ein Anteil des eigenen Landes würde für die 15 % ökologische Ausgleichsfläche verwendet, so dass die restlichen Landeigentümer kein Land verlieren. Ein Lastwagen transportiert heute 10-13 m3 Aushubmaterial. Bei einem jährlichen Deponieeinbau von 50' - 70 000 m3 (je nach Konjunktur) und 250 Arbeitstagen sind dies je 20-28 Hin- und Rückfahrten. Bei einer täglichen Verkehrsdurchfahrt in Seon von durchschnittlich 14 900 Autos davon 5 % LKW, sind dies kleine Zahlen - optisch aber sicher wahrnehmbar. Da wir im Moment erst auf Stufe Richtplaneintrag sind, sind viele Details noch nicht behandelt worden, daher ist betreffend Kosten auch noch nicht alles bekannt. Ein grosser Teil der Kosten ist die Entschädigung der Landbesitzer, das Erstellen der Infrastruktur, die Planungs-, Rekultivierungs- und Betriebskosten. Nach der Detailplanung sind die Kosten genauer abschätzbar (bei einer Planungs- und Betriebszeit von 10-12 Jahren nicht einfach) und dies wird die Deponiegebühren ergeben. Ca. 90 % der Landbesitzer sind Steuerzahler von Seon. Auch die Einwohner- und Ortsbürgergemeinde sind Landbesitzer. Durch die Entschädigung würde wieder Einkommenssteuer in die Gemeindekasse fliessen. Ich hoffe, dass mit diesen Angaben die Fragen von Andreas Rymann beantwortet sind.
Eintrag von: Andreas Rymann, 12.11.2012, 18:11
Deponie Turbenmoos
Geplante Aushubdeponie Turbenmoos Mit Interesse habe ich die verschiedenen Gästebucheintragungen zur gelplanten Deponie im Turbenmoos gelesen. Gerne nehme ich das Auskunftsangebot das Roland Bertschi in seinem Eintrag macht in Anspruch. Damit viele von seinen Aussagen profitieren können, stelle ich hier sechs Fragen. Frage 1. Beabsichtigt die Firma Hauri das zur Deponie benötigt Land zu erwerben oder ist Sie schon (Teil-)Besitzerin. Frage2. Wie viele Lastwagen sind nötig um die Deponie (700 000m3) zu füllen, in wie vielen Jahren und wie viele Lastwagen pro Arbeitstag. Frage3. Ist schon von jemandem die Idee geboren worden, von den Benutzern der Deponie eine Deponiegebühr z.b. pro m3 CHF 2.- zu Gunsten der Finanziell so schlecht gestellten Gemeinde zu verlangen? Frage4. Wie hoch werden die Deponiegebühren mit allen Kosten eingerechnet pro m3 sein. Frage 5. Wer bezahlt die gesamte Infrastruktur, Strasse, Wasser, Abwasser, Elektrik, usw. Würde die Deponie erstellt, nähme laut R. Bertschi die Ortsdurchfahrten von Lastwagen erheblich ab. Frage 6. Von heute, wie vielen ? Bei erstellter Deponie nur noch ? Bin mal auf die Antworten gespannt und Danke Roland im Voraus für korrekte Antworten. Andreas Rymann Seon
Eintrag von: Roland Bertschi, 07.11.2012, 08:11
Geplante Aushubdeponie Turbenmoos
Um Spekulationen, Gerüchte oder falsche Tatsachen zu vermeiden, möchte ich als Projektverantwortlicher der Firma Hauri Kiesgruben und Transport AG in Seon, ein paar Informationen zur geplanten Aushubdeponie im Turbenmoos Seon weitergeben. Seit einigen Jahren haben wir mit der nötigen Deponiemöglichkeit für unverschmutztes Aushubmaterial Schwierigkeiten. Bei jedem Bauobjekt, welches erstellt wird oder wurde, müssen 2/3 des Aushubmaterials nach Deponien transportiert werden und 1/3 kommt in Form von Kies und Beton wieder zurück in die Baugrube. In der Mengenbilanz wird in den Kiesgruben zu wenig Deponievolumen geschaffen, mit der vermehrten Verwendung von Recyclingmaterialien noch weniger. Dies war der Grund warum wir vor zwei Jahren eine Studie für eine regionale Aushubdeponie über das ganze Seetal erstellten. Die REPLA leitete dieses Projekt mit Unterstützung des Dep. Bau, Verkehr und Umwelt (DBVU) des Kt. Aargau. Nach einer Bedarfsanalyse wurden 10 mögliche Standorte mit über 20 Ausschlusskriterien untersucht, wovon sich der Standort Turbenmoos Seon als Bester erwies und Rönnfeld Egliswil als Nachfolgedeponie. Diese aufwendige Analyse wurde auch vom DBVU beurteilt und begleitet. Nachdem sich diese zwei Standorte als Beste erwiesen haben, mussten alle Grundeigentümer darüber informiert werden, was auch seine Zeit dauerte und erst im Oktober 2012 abgeschlossen werden konnte. Bis dahin wurde alles vertraulich behandelt, so dass der Gemeinderat Seon auch nicht informieren durfte. Das Projekt ist jetzt auf Stufe Richtplan ausgearbeitet. D.h. nachdem die REPLA zur Aufnahme in den Richtplan zugestimmt hat, wird nach der Prüfung ded DBVU, der Grosse Rat nächstes Jahr darüber abstimmen. Nachher erfolgt die Detailplanung, bei welcher die Lanwirte, Forst-, Wasser-, Natur- und Landschaftskommissionen und Interessierte einbezogen werden. Es werden z.B. 15 % der benötigten Fläche als ökologische Ausgleichsfläche ausgeschieden und sämtliche Bäche werden offen gelegt, was jetzt nicht der Fall ist. Es würde ein Gewinn für die Umwelt werden. Das Gebiet Turbenmoos wird heute entwässert damit es nutzbar ist. Nach der Rekultivierung ist die Qualität mind. gleichgut oder besser. Heute wird der Aushub in die Deponien in den Raum Lenzburg-Aarau geführt. Mit der Deponie Turbenmoos würden die Ortsdurchfahrten mit Lastwagen im Vergleich zu heute wesentlich verringert. Bei der nun folgenden Nutzungsplanung gibt es auch ein Mitwirkungsverfahren, eine öffentliche Auflage bevor die Nutzungsplanänderung an die Gemeindeversammlung kommt. Die Firma Hauri ist seit Jahrzehnten ein sicherer Arbeitgeber und Steuerzahler in Seon, Tendenz zunehmend. Mit innovativen Investitionen und Ideen für die Zukunft liegt der Nutzen auch bei der Bevölkerung. Die anstehenden Probleme der nächsten Generationen in unseren Komunen müssen regional betrachtet werden. Dies betrifft auch die Entsorgung von Aushubmaterial, da pro Jahr pro Einwohner im Aargau 3.7 m3 Aushub anfällt und entsorgt werden muss. Für alle Interessierten bin ich gerne bereit über den Planungsstand und das Projekt Auskunft zu geben, bevor falsche Aussagen verbreitet werden.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 03.11.2012, 06:11
Aushubdeponie mit rund 700`000 m3 in Seon geplant
Im LBA vom 1. Nov 2012 wurden erste Informationen zu einer geplanten Aushubdeponie bekanngemacht durch A. Gassmann. Der Seener GR informierte nicht, was erstaunt und möglicherweise unnötige Diskussionen auslöste. Auf den ersten Blick ist der Standort zwischen der SBB-Linie und der Plansee AG völlig in der grünen Landwirtschaft draussenn, aber technisch wohl geeignet. Im Zeitungsartikel wird aufgeführt welch umfangreichen Vorarbeiten unter Einsatz eines Planers durch die Firma Hauri Kiesgruben AG geleistet wurde. Offensichtlich ist eine Grossdeponie notwendig, also gilt es die nötigen Voraussetzungen zu schaffen.Für mich sind eine saubere und flüssige Regelung des Strassenverkehrs sowie eine Regelung der Bahnüberfahrt mit allenfalls Abbiegespuren zu planen. von grösster Wichtigkeit Auch erwarte ich vom Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal eine entsprechende Unterstützung und offene zeitgerechte Information der Bevölkerung. Schaffen wir auch die Voraussetzungen für ein zukunftsgerichtetes Vorhaben. Egliswil und Seengen müssen so oder so auch das Problem Deponie Rönnerfeld an die Hand nehmen. Ich bin gespannt auf die Planauflagen.
Eintrag von: Max Frischknecht, 02.11.2012, 12:11
Aushubdeponie
Ich habe mir bei der Zeitungslektüre ähnliche Gedanken gemacht wie Herr Geier. Da wird ein schönes Landstück, früher mal ein Moorgebiet (müsste heute sogar geschützt werden) für Jahre zu einer Baustelle. Was mir aber am meisten Sorgen macht ist der Verkehr mit den Lastwagen mit einem Bahnübergang direkt an der Strasse. Das würde heissen, dass bei einer Zugsdurchfahrt ein bis mehrere Lastwagen auf der Strasse herumstehen, verkehrsbehindernd und gefährlich zugleich. Wie Herr Geier erwähnte, gibt es sicher x Lösungen mit Kiesgruben ausserhalb der Hauptverkehrsachsen.
Eintrag von: Albert Geier, 01.11.2012, 17:11
Aushubdeponie in Seon
Aus dem heutigen Bezirksanzeiger kann entnommen werden, dass im südlichen Teil von Seon, ausgangs Dorf Richtung Hallwil unterhalb der früheren Elektrometall, eine grosse Aushubdeponie mit sauberem Aushub geplant ist. Hier geht es nicht um die Auffüllung einer ausgehobenen Kiesgrube, sondern um eine Geländeauffüllung, die das ganze Terrain verändert. Wenn auch die Firma Hauri AG als Betreiberin eine seriöse Firma ist, sind es leider die anliefernden Firmen nicht immer. Es ist also Vorsicht geboten, wenn Seon nicht zur Schutthalde für das ganze Seetal werden soll. Im Norden die Inertstoffdeponie, im Süden dann die geplante Aushubdeponie. Was folgt wohl als nächstes? Hat sich der Gemeinderat, der offenbar hinter diesem Projekt steht, auch schon Gedanken dazu gemacht? Schön wäre es, wenn Seon dadurch wenigstens eine attraktivere Gemeinde mit einem niederen Steuerfuss würde, was wohl nicht zu erwarten ist. Eher ist in nächster Zeit mit einem steigenden Steuerfuss zu rechnen. Aus Meisterschwanden, wo gemäss Zeitungsbericht eine grosse Menge an Aushub anfallen soll, ist der Steuerfuss dermassen niedrig, dass diese für die Deponie ihres Aushubes auch etwas weiter fahren könnten. Leere Kiesgruben hat es schon noch, nur nicht gerade vor der Haustüre. Umweltschutzgründe geltend zu machen, ist nicht opportun, denn eine neue Deponie ist auch nicht gerade umweltschutzfördernd. Auch Seengen profitiert von einem tiefen Steuerfuss, aber für eine Deponie haben sie keinen Platz. Warum muss nur Seon für das ganze Seetal und angrenzende Umgebung der Deponiestandort sein? Es würde mich freuen, wenn sich dazu auch ein paar andere Stimmbürger von Seon äussern würden.
Eintrag von: Martin Ziegler, 27.09.2012, 20:09
geht doch auch.....
Anlæsslich der25Stunden-Wanderung der AZ vom 8. August 2012 mit Ziel Sein, wo die teilweise erschöpften, aber sicher hungrigen Wanderer von der Gemeinde Seon gut und grosszügig verköstigt wurden hielt Gemeindeammann Heinz Bürki eine gute, lustige und launige Ansprache, mit wecher Dr unser Dorf bestens vorstellte und gut "verkaufte". Bravo!!
Smiley
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