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Gästebuch

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Eintrag von: Albert Geier, 12.03.2012, 14:03
Abstimmungsergebnisse
Da kann ich Walter Bachmann nur unterstützen. Von Schafisheim waren die Abstimmungsresultate ab 11.30 h im Internet einzusehen. Wieso kann das Seon nicht auch? Sind wir soviel rückständiger als Schafisheim? Es hätte sicher manche/n Stimmbürger/In interessiert, wie die Abstimmungen herausgekommen sind. Bitte ändern Sie dies beim nächsten Mal. Der Gemeindeschreiber ist beim Stimmenzählen sowieso dabei. Dann kann es ja nicht eine grosse Arbeit sein, die Resultate im Internet zu veröffentlichen.
Eintrag von: Walter Bachmann, 11.03.2012, 17:03
Informationen auf der Web-Seie
Es wäre sicher begrüssenswert wenn in Zukunft die Abstimmungsresultate auf der Webseite veröffentlicht würden, siehe Schafisheim.
Eintrag von: Max Frischknecht, 10.12.2011, 18:12
AZ Bericht zu Tempo 30
Brennpunk. Eigentlich guter Bericht, der zumindest zu Seon die Wahrheit mitteilt, dass wir Seener eigentlich zu Tempo 30 Zonen ja gesagt haben, aber eben nach Quartier. Der Vergleich mit Staufen und Rupperswil ist sinnlos, weil alle drei untereinander nicht verglichen werden können. Staufen hat oberhalb der Schiene null Durchgangsverkehr, der ehem. Schleichverkehr zum Bahnhof wurde von der Umfahrung Lenzburg aufgenommen, Anziehungspunkte gibts keine (was soll man in Staufen?), ist eigentlich ein Quartier von Lenzburg und muss nur diesen Quartierverkehr bewältigen, das ist einfach, Zone 30 OK. Rupperswil ist da ja schon komplexer und grösser. Nur gibts ja auch da im Dorf keinen eigentlichen Anziehungspunkt und den Durchgangsverkeht hat man mit den zwei gut ausgebauten Hauptachsen im Griff. Schleichwege gibts keine, die Bahnübergänge sind vor Jahren eliminert worden. Dieses Dorf hat sich aber die Probleme selbst geschaufelt mit dem exzessiven Überbauen. Geschätzt bringt das neue "Quartier" (Richtung STVA) plus etwa 200 Autos und gleichviel Kinder. Die müssen jedoch immer noch über die alten, zu schmalen, Strässchen des ehemaligen Bauerndorfs Richtung Schule und Hauptverkehrsachsen. Das war so gewollt, nicht ein Naturereignis. Das zwingt zu irgendwelchen Massnahmen, aber auch quartiergerecht. Seon aber hat das grosse Problem der Hauptverkehrsachsen, wo uns der Kanton ums Verrecken keine Lösung zubilligt und den Seenern allen Verkehr des wachsneden Tales samt Verkehr durch die Quartiere zumutet. Dazu sind wir zu recht ein anziehendes Dorf, sogar die Staufner und Robischwiler kommen gerne zu uns! Aber es ist halt nun mal so, dass zB das Kirchtal, mit Trottoir gut ausgebaut, auch Verkehr übernehmen muss. Die Oberdorfstrasse, seit 2010 sogar sehr gut ausgebaut trägt den Verkehr als Ortsverbinder Richtung Gränichen und ist vom Verkehrsaufkommen und vom Ausbau her nie und nimmer ein Zone 30. Das Unterdorf hat sehr viel gemischten Verkehr, Zone OK. Z.B. der Hargarten ist eine Sackgasse, keinen Zone nötig. Also haben wir richtig abgestimmt! Ich empfhehle die Broschüre "Zonen unter der Lupe" vom TCS (gibts auch im Internet, eifach googeln) Übrigens: die TCS-Planungsingenieure haben an der gleichen ETH studiert wie die vom VCS oder so, nur dass da keine falschen Gedanken aufkommen. Noch etwas: in der Zone 30 gibts zwar keine Fussgängerstreifen mehr, aber man kann fast überall am Fahrbahnrand Parkfelder aufmalen, 2 links, dann 3 rechts usw.. Kann man vielerorts angucken und die Seener machen das dann sicher auch. Slalom im Oberdorf, in der Wäbistrasse, Reussgasse und im Kirchtal? Sicherheit, Umwelt, ich weiss nicht so recht.
Eintrag von: Raffael Schnell, 03.12.2011, 13:12
Fakten zu Tempo 30
Amüsant wie bei politischen Fragen etwas je nach Gusto und Farbe Fakten genannt wird. Die meisten Argumente stehen doch meist auf wackeligen Beinen und können je nach Sichtweise/Position leicht gedreht werden. Bsp. bei Tempo 30 wird ein grösseres Auto (SUV, Van etc.) in der Tat marginal mehr Durst pro gefahrenen Kilometer haben (als bei 5o km/h). Ein Kleinwagen oder ein modernes Hybridfahrzeug wird sich aber mit etwas weniger Most begnügen (als bei 50 km/h). Eigentlich könnte man getrost alles beim alten lassen, egoistische Quartierraser lassen sich wohl wirklich nicht von einer "30iger Zone" bekehren und besonnere Zeitgenossen passen das Tempo den Gegebenheiten an. Der Aufschrei und die Polemik in allen Foren und Medien bei einem schweren Unfall muss dann aber konsequenter Weise auch ausbleiben - speziell bei den heutigen Gegnern von Tempo 30 - und zwar auch dann, wenn sie älter werden und nur noch die angeblich lauteren langsamen Autos früh genug erkennen könnten.
Eintrag von: Max Frischknecht, 01.12.2011, 14:12
Demokratie
Nun, es musste ja so kommen mit dem Referendum (andersrum wärs wahrscheinlich auch passiert). Das Recht besteht. Mindestens steht das Komitee mit Wort und Bild dazu. Die Zusammensetzung hat auch eine Logik: rot und grün und zugewandte. Nur, wenn man einen Blödsinn rot und grün anmalt ist es immer noch ein Blödsinn. Im AZ-Artikel steht auch, dass der Versammlungsentscheid mit immerhin 40 Stimmen Unterschied ein Zufallsresultat sei. Nur denke ich dass die gleiche Gruppierung beim umgekehrten Entscheid selbst bei 20 Stimmen Differenz von einem klaren Ergebnis gesprochen hätte. Nun, die paar nötigen Unterschriften werden bei rot, grün und alt gegen das Auto schnell beisammen sein und dann kann der demokratische Prozess bis zur Abstimmung laufen, hoffentlich fair mit Fakten (merci Herr Ziegler) und nicht mit anonymen Aktionen.
Eintrag von: Martin Ziegler, 30.11.2011, 17:11
Tempo 30 ??
Nicht alle Fakten von Tempo 30 wurden an der Gemeindeversammlung absichtlich oder zufällig nicht angesprochen. Wesentlich: In einer Tempo 30 Zone gibt es keine Fussgängerstreifen. Eine Kanalisation des Fussgängerverkehrs auf sinnvoll, übersichtlich angelegte Fussgängerstreifen ist nicht mehr möglich. Folge: Fussgänger, Schüler, Velofahrer treten einfach auf die Strasse, da reicht auch Tempo 30 nicht zum Anhalten, zum einen Unfall zu vermeiden, im Gegenteil. Es ist ein moderner Irrglaube von Regelungsfanatikern mit Tempo 30 liessen sich alle Verkehrsprobleme wie, Schleichverkehr, Raser, Bummler, Fussgänger, Velofahrer, spielende Kinder lösen. Raser werden auch bei Tempo 30 rasen oder glauben Sie wirklich die Raser bekehren sind jetzt plötzlich zu frommen Lämmern nur weil 30 kmh signalisiert sind? Wohl kaum. Lärm und Abgase: Bei Tempo 30 dreht ein Motor in einem noch schlechteren Wirkungsgrad und einer höheren Tourenzahl, ergo Lärmpegel steigt und ungünstiger Abgasausstoss. Eine letzte Frage sei erlaubt: Wer, wann, wie oft und wo überall würde Tempo 30 kontrolliert? Eine Vorschrift, welche nicht regelmässig kontrolliert wird ist ein sinnloser Papiertiger. Ja, ja, die Regionalpolizei!! Und was alles muss die arme Regionalpolizei noch alles zu allen Tag- und Nachtzeiten kontrollieren? Auch wenn es heute modern ist überall in den umliegenden Gemeinden Tempo 30 umzusetzen, so bedeutet das noch lange nicht, dass diese Massnahmen überall und in jeder Gemeinde gleich sinnvoll ist und den gleichen eventl. positiven Effekt bringt.
Eintrag von: Urs Bühler, 15.11.2011, 20:11
Auszug aus der Fachbroschüre der bfu zu Tempo-30
Tempo 30 erhöht die Sicherheit und Wohnqualität in Quartieren. Die tiefere Geschwindigkeit führt zu ruhigerem Fahrverhalten, reduziert Abgas- und Lärmemissionen und vermindert den Durchgangsverkehr. Die Anzahl und Schwere der Unfälle nimmt ab, die Wege für Schulkinder und Betagte sind weniger gefährlich und die langsameren Verkehrsteilnehmenden fühlen sich sicherer. Und trotzdem verlieren die Fahrzeuglenkenden kaum Zeit.
Eintrag von: Mathias J. Kneller, 11.11.2011, 22:11
Tempo 30 ist die einzig richtige Lösung!
Es ist billig, sicher, vernünftig und bringt nur Vorteile. Gemacht werden muss sowieso etwas. Alles andere ist teurer. Es bringt für alle mehr Lebensqualität. Niemand verliert etwas. Wovon haben die Gegner denn Angst? Dass sie etwas verpassen, dass sie vielleicht früher ins Auto steigen müssen um Punkt 5 zu Hause zu sein? Hatten sie nicht auch Kinder, die gerne auf einem sicheren Weg zur Schule gegangen sind? Die sind jetzt aber erwachsen und waren zu ruhigeren Zeiten unterwegs, mit weniger Verkehr und mit damals mehr Respekt und Eigenverantwortung der Autofahrer. Werte wie Rücksicht, Moral und Eigenverantwortung sind heute nicht mehr geworden, sondern weniger! Oftmals sind sie dann die ersten, die aufschreien, wenn im eigenen Kreis etwas passiert. Müssen sie erst am eigenen Leib erfahren, was es heisst, einen Menschen durch Unfall zu verlieren? Es sind die kleinen Momente, in denen sich das Leben entscheidet. Momente die wir mit 30 verlängern. Wir müssen vorsorglich, reif und erwachsen denken und handeln. Und wie ist es mit den Gegnern, wenn sie mit 70 Jahren selber gebrechlich versuchen einen Fussgängerstreifen zu überqueren und sich nicht mehr trauen? Auch sie werden einmal davon profitieren. Und liebe Gegner, findet zuerst mal überzeugende Argumente für 50 bevor ihr loswettert. Das Argument „schneller zu sein“ wird spätestens beim Anhalten hinter dem vorderen Auto, das soeben Kindern beim Fussgänger den Vortritt lässt, zunichte gemacht.
Eintrag von: Dössegger Simon, 24.09.2011, 12:09
Tempo 30 in Seon
Tempo 30 in unseren Dorf, aus meiner Sicht Geldverschwendung. Mehr Vehrkehrssicherheit. Ich bin der Meinung das in unserm Dorf, vorallem in den geplanten 30 Zonen auch jetzt schon nicht eine wirkliche Unfallgefahr herrscht. Dies geht vorallem aus den Hauptverkehrsachsen hervor. Diese bleiben ja normal 50. Kanalisierung des Verkehrs auf die Hauptachsen. Na super, noch mehr Stau beim Frohsinn, noch mehr Rückstau ins Dorfzentrum. Da werden auch bei Tempo 30 viele den Umweg über die Quartierstrassen wählen. Ich denke wir haben in den meisten Wohnquartieren genügend hohe Wohnqualität. Diese kann durch dies Massnahme sicher nicht gross gesteigert werden. Wieso sollen die jetztigen 50er Bereiche für über 500'000 Franken übersichtlicher ausgebaut werden, sollte die Tempo 30 Vorlage nicht angenommen werden? Es gibt doch kein besseres Mittel wie unübersichtliche Stellen und nicht ganz so gute Strassenverhältnisse um Raser zu bremsen. Ich möchte zuerst mal sehen wer das vorschreiben soll. Der Kanton? Ich kann mir nicht vorstellen dass sämtliche Gemeinden im Aargau Ihre Strassen verbessern müssen. Übrigens könnte man auch mal abwechslungsweis in den Strassenabschnitten welche zur Umfahrung des Verkehrs am Abend genutzt werden, Geschwindigkeitskontrollen machen. Ich wohne seit 4 Jahren am Breitenweg und es wurde noch nie eine Kontrolle gemacht. Jedenfalls nicht in den besagten Zeiten. Klar warum auch dort Blitzen wo es kein Geld zu verdienen gibt, wo es aber wirklich der Sicherheit zu gute käme? So könnte das Problem, was auch nur ein Problem zu gewissen Zeiten (Stossverkehr) ist, markant verbessert werden. Für mich sind die 145'000 eine unnötige Ausgabe, die das Gemeindebudget nur noch mehr belasten. Daher bitte ich diese Vorlage abzulehnen. Ebenfalls soll die FIKO das Vorhaben nicht genehmigen. Sonst können wir in 5 Jahren wieder über eine Steuererhöhung abstimmen und alle beteiligten Gemeinderäte können sich nicht erklären warum es soweit kommen konnte. Ich wünsche allen noch eine schöne Herbstzeit in unserem schönen Dorf.
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 20.07.2011, 08:07
Grünmulden/Hagelschäden
Liebe Seoner das Hagelgewitter vom 13. Juli 2011 hat es mit sich gebracht, dass von Aufräumarbeiten sehr viel Grünabfall anfiel. Die Grünmulden waren in Kürze voll/überfüllt. Warum man dann aber seinen Abfall einfach auch noch darauf/daneben ablädt, das verstehe ich nicht. Ich zum Beispiel (wie sicher auch viele Andere) habe meine Grünbafälle auf meiner Liegenschaft aufgestapelt und warte halt, bis wieder Platz ist. Heute Morgen habe ich mit einem Mitarbeiter das neben/um die inzwischen geleerten Mulden beim Werkhof abgeladene Material in die Mulden geschaufelt (3/4 Std. / 8 m3 Material), die Mulden sind also wieder voll. Material, bunt gemischt von Rasenschnitt bis Äste, Säcke z.T. gefüllt mit halbverfaulter Ware, Papier, Plastik, Essensreste und sogar Betonbrocken(!). Ich musste mich schon fragen: Hat der Hagel wohl auch noch andere Schäden angerichtet? Oder ist es einfach purer Egoismus? [] Trotzdem, ich wünsche Allen noch einen schönen Sommer. [] Heinz Deubelbeiss, Strassenmeister Seon
Smiley
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