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Gästebuch

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Eintrag von: Martin Ziegler, 22.06.2016, 20:06
Hallenbad
Einplanungskredit für die Sanierung des Hallenbades ist m.A sinnlos. Man soll einer schadhaften Wäre nicht gutes Geld nachwerfen. Mit andern Worten wir würden ein Geflicke planen, welches in 5 Jahren wieder saniert werden müsste. Ich glaube nicht dass der marode Zustsnd des Hallenbades und der Blocksauna auf mangelhaften Unterhalt zurückzuführen ist. Da ist ein Bau aus den frühen 70ern, also ein Hochkonjunkturbaupfusch. Die Bocksauna bewährt sich sicher im kalt-trockenen Klima von Finnland, nicht aber in unseren feuchten Breiten. Der Vorschlag von Hr. Geier, zusammen mit den Anstössergemeinden ein neues Hallenbad zu erstellen ist die richtige Stossrichtung. Beim Bau des heutigen Hallenbades wurden Pbligationen ausgegeben und der gewünschte Betrag stark überzeichnet sodass gar nich alle, welche sich beteiligen wollten zeichnen könnten. Warum nicht die Bevölkerung, auch die der Nachbargemeinden, einbeziehen. Einebnen und keinen Ersatz schaffen ist für die aufstrebende 5000 Seelen Gemeinde keine Alternative, sondern ein negatives Signal für Zuzüger. Martin Ziegler
Eintrag von: Albert Geier, 13.06.2016, 23:06
Hallenbadanierung
Grundsätzlich bin ich mit den Ausführungen von Hr. Rymann einverstanden. Jetzt einen Planungskredit zu bewilligen, ist sinnlos und muss abgelehnt werden. Das Hallenbad muss rückgebaut werden. Mit dem dabei eingesparten Geld kann bereits die Hälfte des Rückbaus des maroden Hallenbades bezahlt werden. Ich hätte allerdings einen andern Vorschlag: Statt jetzt einen Planungskredit - für was eigentlich, dass das Hallenbad marod ist, weiss man inzwischen - zu bewilligen, soll ein neues regionales Hallenbad unter Einbezug der umliegenden Gemeinden geplant und erstellt werden. Dann hätte Seon nicht alle Kosten alleine zu tragen und diese könnten im Verhältnis der Einwohnerzahl oder sonst eines Parameters auf alle mitmachenden Gemeinden verteilt werden. Dem Gemeinderat ist ein entsprechender Auftrag zu erteilen oder dies wäre doch eine Aufgabe des LLS, für was haben wir eigentlich diese Institution? Was hat der LLS für Seon schon gemacht? Die Gemeinde Seon könnte das Land im Baurecht unentgeltlich zur Verfügung stellen und am Bau und Unterhalt beteiligen sich alle umliegenden Gemeinden. Dass das Hallenbad trotz seines Alters von über 40 Jahren und die Sauna nun in einem solchen Zustand sind, ist nicht zuletzt auf mangelhafte Pflege und Unterhalt zurückzuführen. Für mich nicht nachvollziehbar ist vor allem auch der Zustand der Blockhaussauna, welche noch nicht so alt ist wie das Hallenbad. Ich komme nicht umhin, den Verantwortlichen vorzuwerfen, sie hätten keine Ahnung von der Pflege und dem Unterhalt eines Blockhauses. In den nordischen Ländern sind solche Blockhäuser in grosser Anzahl vorhanden und versehen ihren Dienst jahrzehntelang, ohne nach wenigen Jahren schon so marod zu sein. Man kann sich auch fragen, ob der Besuch eines solchen Gebäudes nicht schon gesundheitsschädigend ist? Auch bei einer nicht sinnvollen Renovation des Hallenbades bleibt dieses längere Zeit geschlossen, bei einem Neubau wären es vielleicht einige Monate mehr, dafür hätte man nachher ein neues Gebäude mit einer zeitgemässen Infrastruktur. Aus meiner Sicht ist jetzt jeder Franken, der noch in das alte Hallenbad oder die Sauna gesteckt wird, verlorenes Geld. Zeitlich sind wir nicht unter Druck, wenn man den in den Unterlagen vorgesehenen Zeitpunkt der vorgeschlagenen Revision betrachtet. Bis zum Jahr 2020 kann auch ein Neubau erstellt werden. Es ist zu hoffen, dass an der Gemeindeversammlung eine grosse Anzahl Stimmbürger/Innen teilnehmen und sich dazu äussern würden, damit in Seon als attraktive Wohngemeinde ein wichtiges Projekt auch von einer grossen Anzahl Stimmberechtigten getragen würde. Ich empfehle den Stimmbürgern, zahlreich zu erscheinen und den Planungskredit für eine Renovation abzulehnen und einem Neubau den Vorzug zu geben. Albert Geier
Eintrag von: Andreas Rymann, 13.06.2016, 14:06
Schliessen Hallenbad und Sauna
Einzige richtige Lösung: Hallenbad und Sauna schliessen mit anschliessendem Rückbau. In den Unterlagen für die kommende Gemeindeversammlung wird im Traktandum 7 die Sanierung Hallenbad und zugehöriger Planungskredit erläutert. Beim betrachten der Bilder aus dem Hallenbad und der Sauna auf Seite 39, wird mein Darm aufs höchste zum Durchfall gereizt. Dieser alte schimmelnde Kasten, genannt Hallenbad Seon, diese alte, vergammelte Holzhütte will man sanieren???? Um zu erkennen, dass dies gar nicht möglich ist, braucht keiner ein Fachmann zu sein. Es wird ein Neubau geben, unter dem Deckmantel, Sanierung. Sicher wird man das eine oder andere alte Gemäuer stehen lassen, um so den Eindruck einer Sanierung zu stärken. Die ganzen technischen Einrichtungen sind vierzig jährig, da kann man nichts mehr sanieren, das muss ersetzt werden. Nur so nebenbei, Blockhäuser haben sich in den skandinavischen Ländern sehr bewährt, haben da die gescheiten Fachleute das unsrige Klima ignoriert? Die getätigten Abklärungen und Zustandsanalyse haben bereits eine Bausumme von 6 bis 8 Millionen ergeben. Dazu käme bei einer Ausführung der Planungskredit von Fr. 160 000.- der eigentlich ja nur ein Abklährungskredit ist. Also vor dem Neubau braucht's dann noch ein Planungskredit. Kostenschätzungen sind immer zu tief angesetzt, um das Vorhaben dem Stimmbürger möglichst schmackhaft zu machen. Also liebe Stimmbürger von Seon, rechnen Sie mal mit Gesamtkosten von Fr. 10' 000 000.- -12' 000'000.- ergibt pro Haushalt zwischen Fr. 4255.-. bis 5100.- heller Wahnsinn. Unser Gemeinderat hat doch anlässlich der letzten Steuererhöhung über die geringen Steuereinnahmen pro Kopf geklagt. Sind diese womöglich auf wundersame Weise kurzum gestiegen? Das glaube ich kaum. Und jetzt der Hammer, diese Zahl müssen Sie sich merken, Verlust Hallenbad 2015 sage und schreibe Fr. 671'565.- . Macht pro Woche Fr. 12914.- oder jeden Tag über Fr. 1844.-. Es wäre billiger, für jeden Schüler ein einzelnes Taxi zu bestellen, das dann z.B zum Hallenbad Aarau fahren würde. Auch mit wenig finanziellem Wissen ist eines ganz klar, der Neubau wird ein noch höheres Defizit generieren. Lassen wir uns nicht von den zur Zeit sehr tiefen Zinsen blenden, so schnell wie die gesunken sind, so schnell können diese auch wieder steigen. Für den Unterhalt der Gemeindestrassen wurde nur ein Bruchteil vom Hallenbad Verlust investiert. Hat es nicht einige Strassen in unserer Gemeinde, die dringend instand gestellt werden müssten? Es ist nun die Gelegenheit gekommen, der Steuerverschleuderung ein Ende zu setzten. Wir Stimmbürger haben die Wahl und können die Richtung wählen, so dass die Steuergelder für das Allgemeinwohl und nicht für ein paar wenige Nutzniesser ausgegeben wird. Die allermeisten Gemeinden haben ja auch kein Hallenbad, warum wohl? Eine weitere Steuererhörung soll übrigens auch schon diskutiert worden sein. Wenn sich jemand entschliesst ein Komitee zu gründen, das eine Schliessung vom Hallenbad Seon zum Ziel hat, ich wäre dabei. Aus Überzeugung und zum Wohle unserer Gemeinde zu handeln, bitte ich alle Stimmbürger die sogenannte Sanierung Hallenbad, mit der nötigen Skepsis zu beurteilen. Andreas Rymann
Eintrag von: Abele, 05.06.2016, 07:06
Tolles Hertimatt 3
Als aktives Gemeinderatsmitglied, durfte ich während der Planungsphase des Schulhausprojektes dabei sein. Ich habe das neue Schulhaus besucht, wunderbar, es ist authentisch umgesetzt, die Materialisierung ist hervorragend gelungen... Ein grosses Kompliment an alle die Ihren Beitrag dazu geleistet haben. Dieses Projekt beweist einmal mehr, dass mit kompetenten Kommissionsmitgliedern auch komplexe Projekte realisiert werden können. Wir dürfen stolz auf unser neues Schulhaus sein, es ist ein gelungener innovativer Bau. Herbert Abele
Eintrag von: Iff Peter, 17.04.2016, 18:04
Vor Jahren angebrachte Markierungen «Rechtsvortritt»
Vor Jahren angebrachte Markierungen «Rechtsvortritt» Der Eintrag von Herrn Huber gibt mir Anlass betr. der Malereien auf den Innerorts Strassen «Rechtsvortritt» auch noch etwas zu sagen. Aus was für Überlegungen wurden diese Malereien angebracht? Schliesslich gilt und galt eigentlich immer im Innerortsbereich Rechtsvortritt! Jeder der einmal eine Fahrprüfung abgelegt hat sollte das wissen. Aus was für Überlegungen auch immer, diese wurden einfach aus der holen Hand entschieden und sorgen auf Gemeindegebiet auch für Verwirrungen. Wenn Seon einen Spezialzug fahren will so soll dies Fläche deckend aufgemalt werden, oder alle die unnützen Malereien verschwinden wie sie gekommen sind. Auch wenn die Malereien schon Jahre alt sind, haben die Auftraggeber sehr unüberlegt gehandelt. Es gab damals schon die Polizei, die der Verkehrskommission geholfen hätte. Und wenn ich die Gründe der Anbringung, von verschiedenen Seiten höre: Die Seoner hätten dies der Gemeinde Staufen nachgemacht, gibt es einen grossen Unterschied: Im Innerortsbereich hat Staufen 30 km/h und Seon 50 km/h Sicher ist einfach dass dieser Auftrag eine reine Geldverschwendung war. Peter Iff
Eintrag von: Ulrich Kägi, 12.04.2016, 11:04
" Dankeschön "
- Beat Rohner danke ich für seinen Einsatz (Winter- und Sommer) Alles Gute für die Zukunft. - Die Gestaltung beim ehemaligen Schleucherhaus hat Formen angenommen, danke - Die Anpassung Oberdorfstrasse - Friedhofstrasse mitsamt Abstellplatz für den Kühlwagen sind Verbesserungen. Trotz allem wird Vorsicht nötig sein (Schüler, Fussgänger, Radfahrer und Autolenker).,kritische Grösse. - Hoffentlich wird nun nach bereits zehn Jahren nach Krediterteilung der Bahnhof/die Haltestelle Seon Nord realisiert - kaum zu glauben wie die Mühlen langsam mahlen.
Eintrag von: Hans-Ulrich Huber, 08.04.2016, 16:04
Vortrittsverhältnisse Einmündung: Friedhofweg-Oberdorfstrasse
Im 'Lenzburger-Bezirksanzeiger' war zu lesen, dass auf Beschluss der Verkehrskommission die vor ein paar Jahren angebrachte Markierung, "Rechtsvortritt", auf dem Friedhofweg, bei der Einmündung in die Oberdorfstrasse, eliminiert werden soll. Danach steht wieder den Verkehrsteilnehmern auf der Oberdorfstrasse (ebenfalls eine Nebenstrasse), wie vor der (unlogischen) Anbringung der "Rechtsvortritt-Markierung", das Vortrittsrecht zu! Warum gilt an der besagten Stelle nun trotzdem der Rechtsvortritt nicht: "Weil es sich beim "Bsetzisteinbelag" (fortsetzend zum Trottoir vom Gemeindehaus her) um eine für Fussgänger bestimmte Verkehrsfläche (Gehweg = Trottoir-Gleichstellung) handelt, die zumal von ihrer Struktur (und Farbabhebung zur Strasse) auch als solche ersichtlich ist (Art. 50 Abs. 1 a VRV). Auf dieser haben Fussgänger, fahrzeugähnliche Geräte (wie Kickboard) - auch Invalidenfahrstühle, nach wie vor, Vortritt! Begründung: In Art. 15 Abs. 3 der Verkehrsregel-Verordnung (VRV) des 'Schweizerischen Strassenverkehrsrechtes' (SVG) steht: "Wer aus Farbrik, -Hof- oder Garagenausfahrten, aus Feldwegen, Radwegen, Parkplätzen, Tankstellen und dergleichen oder über ein Trottoir auf eine Haupt- oder Nebenstrasse fährt, muss den Benützern dieser Strasse (und logischerweise vorher den Benützern des Gehweges) den Vortritt gewähren!" (Uebrigens gilt es auch beim Abbiegen von der Oberdorfstrasse in den Friedhofweg, gegenüber den Benützern auf der ihnen vorbehaltenen Verkehrsfläche, das Vortrittsrecht zu beachten!).
Eintrag von: M. Zimmerli, 22.03.2016, 20:03
Vergabe Umgebungsarbeiten
Als Bauführer in einem mittleren Gartenbau- unternehmen bin ich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt und die " Luzerner Gärtner " sind bekannt für einen preislichen Tiefschlag in der Abgebotsrunde. Dass die Vergabekriterien wie Umweltverträglichkeit , Lehrlingsausbildung und fachgerechte qualitativ saubere Arbeit meist nur Floskeln sind in den Submissionsunterlagen, ist auch bekannt. Leider ist es aber dann oft so, dass das der Tiefschlag bei der Vergabe irgendwie Wettgemacht werden muss wie z.Bsp. Regierapporte mit mehr Stunden kopierte Materiallieferscheine , weniger Einbaustärken der Fundation oder mindere Qualität der Pflanzen , dies nur einige Beispiele von Geldbeschaffungsmöglichkeiten . Ich bin mir aber sicher ,dass die Gemeinde und die Bauleitung alles im Griff hat und freue mich auf eine schöne naturnahe Umgebung und vielleicht bekommt ja ein ortsansässiges Gartenbauunternehmen einen Pflegeauftrag, denn auch Ruderal -und Wiesenflächen brauchen eine fachmännische Pflege .
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 18.03.2016, 18:03
Antwort an Andreas Schulthess
Lieber Andreas, lieber Arcari Röbi, ich verstehe Euch ganz und gar, und bin absolut Eurer Meinung! Was heute so Alles abläuft in diesem "Gebiet" (Arbeitsvergaben der öffentl. Hand) lässt viele Fragen offen! Heinz Deubelbeiss
Eintrag von: Andreas Schulthess Gartenbau, 16.03.2016, 07:03
Umgebungsarbeiten Schulhaus Hertimatt III zum Zweiten
Sehr geehrter Herr Fendt Schön, dass Sie als Baukommissionsmitglied Stellung zu meinem Eintrag betreffend der Auftragserteilung für die Umgebungsarbeiten Hertimatt III nehmen, schön, dass Sie sich für den Präsidenten der Baukommission einsetzen. Weniger schön hingegen ist, dass Sie versuchen vom eigentlichen Grund meines Eintrages abzulenken. Es liegt mir (sehr) fern, hier öffentlich und versteckt meinem „Ärger“ über den abschlägigen Bescheid der Arbeitsvergabe Luft zu machen. Eine mögliche Zusage hatte ich längst abgehakt, noch vor dem offiziellen Bescheid. Nein, es geht hier nicht um mich, es geht um die (Baukommission Hertimatt III der) Gemeinde Seon, welche die Umgebungsarbeiten einem ausserkantonalen Gartenbauunternehmen zur Ausführung gegeben hat! Vielleicht hätte im Zusammenhang mit dem Submissionsverfahren beim abschlägigen Bescheid an die offerierenden lokalen/kantonalen Unternehmen ganz sauber mitgeteilt werden sollen, welche Firma und warum, den Zuschlag erhalten hatte. Dann hätten wir uns an dieser Stelle die Schreibereien, das Rätseln und Vermutung-Anstellen sparen können! Ich glaube Ihnen gerne, dass das Submissionsverfahren ordentlich durchgeführt wurde – wohlverstanden, das Freihandverfahren – dieses bietet so gut wie keine Rechtsmittel. Ich will auch gar nicht tiefer darauf eingehen, das führt zu weit und eine Schlammschlacht wollen wir hier nicht veranstalten. Vielleicht noch etwas zu den Marktpreisen: es gibt im Kanton Aargau über 300 Gartenbauunternehmen, viele davon bieten ihr Fachkönnen unter sehr günstigen Konditionen, sprich Marktpreisen, an. Ein Blick in den Nachbarskanton ist da meines Erachtens überflüssig. Ich weiss es nicht. Dennoch, Fakt bleibt: die Auftragserteilung für (Umgebungs-) Arbeiten bei einem öffentlichen Gebäude an ein ausserkantonales Unternehmen. Und um die Frage aus dem Eintrag von Robert Arcari aufzunehmen: „Wer und vor allem woher kennt man diese(s) Unternehmen“ aus Sursee?
Smiley
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