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Gästebuch

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Eintrag von: Andreas Rymann, 13.06.2016, 14:06
Schliessen Hallenbad und Sauna
Einzige richtige Lösung: Hallenbad und Sauna schliessen mit anschliessendem Rückbau. In den Unterlagen für die kommende Gemeindeversammlung wird im Traktandum 7 die Sanierung Hallenbad und zugehöriger Planungskredit erläutert. Beim betrachten der Bilder aus dem Hallenbad und der Sauna auf Seite 39, wird mein Darm aufs höchste zum Durchfall gereizt. Dieser alte schimmelnde Kasten, genannt Hallenbad Seon, diese alte, vergammelte Holzhütte will man sanieren???? Um zu erkennen, dass dies gar nicht möglich ist, braucht keiner ein Fachmann zu sein. Es wird ein Neubau geben, unter dem Deckmantel, Sanierung. Sicher wird man das eine oder andere alte Gemäuer stehen lassen, um so den Eindruck einer Sanierung zu stärken. Die ganzen technischen Einrichtungen sind vierzig jährig, da kann man nichts mehr sanieren, das muss ersetzt werden. Nur so nebenbei, Blockhäuser haben sich in den skandinavischen Ländern sehr bewährt, haben da die gescheiten Fachleute das unsrige Klima ignoriert? Die getätigten Abklärungen und Zustandsanalyse haben bereits eine Bausumme von 6 bis 8 Millionen ergeben. Dazu käme bei einer Ausführung der Planungskredit von Fr. 160 000.- der eigentlich ja nur ein Abklährungskredit ist. Also vor dem Neubau braucht's dann noch ein Planungskredit. Kostenschätzungen sind immer zu tief angesetzt, um das Vorhaben dem Stimmbürger möglichst schmackhaft zu machen. Also liebe Stimmbürger von Seon, rechnen Sie mal mit Gesamtkosten von Fr. 10' 000 000.- -12' 000'000.- ergibt pro Haushalt zwischen Fr. 4255.-. bis 5100.- heller Wahnsinn. Unser Gemeinderat hat doch anlässlich der letzten Steuererhöhung über die geringen Steuereinnahmen pro Kopf geklagt. Sind diese womöglich auf wundersame Weise kurzum gestiegen? Das glaube ich kaum. Und jetzt der Hammer, diese Zahl müssen Sie sich merken, Verlust Hallenbad 2015 sage und schreibe Fr. 671'565.- . Macht pro Woche Fr. 12914.- oder jeden Tag über Fr. 1844.-. Es wäre billiger, für jeden Schüler ein einzelnes Taxi zu bestellen, das dann z.B zum Hallenbad Aarau fahren würde. Auch mit wenig finanziellem Wissen ist eines ganz klar, der Neubau wird ein noch höheres Defizit generieren. Lassen wir uns nicht von den zur Zeit sehr tiefen Zinsen blenden, so schnell wie die gesunken sind, so schnell können diese auch wieder steigen. Für den Unterhalt der Gemeindestrassen wurde nur ein Bruchteil vom Hallenbad Verlust investiert. Hat es nicht einige Strassen in unserer Gemeinde, die dringend instand gestellt werden müssten? Es ist nun die Gelegenheit gekommen, der Steuerverschleuderung ein Ende zu setzten. Wir Stimmbürger haben die Wahl und können die Richtung wählen, so dass die Steuergelder für das Allgemeinwohl und nicht für ein paar wenige Nutzniesser ausgegeben wird. Die allermeisten Gemeinden haben ja auch kein Hallenbad, warum wohl? Eine weitere Steuererhörung soll übrigens auch schon diskutiert worden sein. Wenn sich jemand entschliesst ein Komitee zu gründen, das eine Schliessung vom Hallenbad Seon zum Ziel hat, ich wäre dabei. Aus Überzeugung und zum Wohle unserer Gemeinde zu handeln, bitte ich alle Stimmbürger die sogenannte Sanierung Hallenbad, mit der nötigen Skepsis zu beurteilen. Andreas Rymann
Eintrag von: Abele, 05.06.2016, 07:06
Tolles Hertimatt 3
Als aktives Gemeinderatsmitglied, durfte ich während der Planungsphase des Schulhausprojektes dabei sein. Ich habe das neue Schulhaus besucht, wunderbar, es ist authentisch umgesetzt, die Materialisierung ist hervorragend gelungen... Ein grosses Kompliment an alle die Ihren Beitrag dazu geleistet haben. Dieses Projekt beweist einmal mehr, dass mit kompetenten Kommissionsmitgliedern auch komplexe Projekte realisiert werden können. Wir dürfen stolz auf unser neues Schulhaus sein, es ist ein gelungener innovativer Bau. Herbert Abele
Eintrag von: Iff Peter, 17.04.2016, 18:04
Vor Jahren angebrachte Markierungen «Rechtsvortritt»
Vor Jahren angebrachte Markierungen «Rechtsvortritt» Der Eintrag von Herrn Huber gibt mir Anlass betr. der Malereien auf den Innerorts Strassen «Rechtsvortritt» auch noch etwas zu sagen. Aus was für Überlegungen wurden diese Malereien angebracht? Schliesslich gilt und galt eigentlich immer im Innerortsbereich Rechtsvortritt! Jeder der einmal eine Fahrprüfung abgelegt hat sollte das wissen. Aus was für Überlegungen auch immer, diese wurden einfach aus der holen Hand entschieden und sorgen auf Gemeindegebiet auch für Verwirrungen. Wenn Seon einen Spezialzug fahren will so soll dies Fläche deckend aufgemalt werden, oder alle die unnützen Malereien verschwinden wie sie gekommen sind. Auch wenn die Malereien schon Jahre alt sind, haben die Auftraggeber sehr unüberlegt gehandelt. Es gab damals schon die Polizei, die der Verkehrskommission geholfen hätte. Und wenn ich die Gründe der Anbringung, von verschiedenen Seiten höre: Die Seoner hätten dies der Gemeinde Staufen nachgemacht, gibt es einen grossen Unterschied: Im Innerortsbereich hat Staufen 30 km/h und Seon 50 km/h Sicher ist einfach dass dieser Auftrag eine reine Geldverschwendung war. Peter Iff
Eintrag von: Ulrich Kägi, 12.04.2016, 11:04
" Dankeschön "
- Beat Rohner danke ich für seinen Einsatz (Winter- und Sommer) Alles Gute für die Zukunft. - Die Gestaltung beim ehemaligen Schleucherhaus hat Formen angenommen, danke - Die Anpassung Oberdorfstrasse - Friedhofstrasse mitsamt Abstellplatz für den Kühlwagen sind Verbesserungen. Trotz allem wird Vorsicht nötig sein (Schüler, Fussgänger, Radfahrer und Autolenker).,kritische Grösse. - Hoffentlich wird nun nach bereits zehn Jahren nach Krediterteilung der Bahnhof/die Haltestelle Seon Nord realisiert - kaum zu glauben wie die Mühlen langsam mahlen.
Eintrag von: Hans-Ulrich Huber, 08.04.2016, 16:04
Vortrittsverhältnisse Einmündung: Friedhofweg-Oberdorfstrasse
Im 'Lenzburger-Bezirksanzeiger' war zu lesen, dass auf Beschluss der Verkehrskommission die vor ein paar Jahren angebrachte Markierung, "Rechtsvortritt", auf dem Friedhofweg, bei der Einmündung in die Oberdorfstrasse, eliminiert werden soll. Danach steht wieder den Verkehrsteilnehmern auf der Oberdorfstrasse (ebenfalls eine Nebenstrasse), wie vor der (unlogischen) Anbringung der "Rechtsvortritt-Markierung", das Vortrittsrecht zu! Warum gilt an der besagten Stelle nun trotzdem der Rechtsvortritt nicht: "Weil es sich beim "Bsetzisteinbelag" (fortsetzend zum Trottoir vom Gemeindehaus her) um eine für Fussgänger bestimmte Verkehrsfläche (Gehweg = Trottoir-Gleichstellung) handelt, die zumal von ihrer Struktur (und Farbabhebung zur Strasse) auch als solche ersichtlich ist (Art. 50 Abs. 1 a VRV). Auf dieser haben Fussgänger, fahrzeugähnliche Geräte (wie Kickboard) - auch Invalidenfahrstühle, nach wie vor, Vortritt! Begründung: In Art. 15 Abs. 3 der Verkehrsregel-Verordnung (VRV) des 'Schweizerischen Strassenverkehrsrechtes' (SVG) steht: "Wer aus Farbrik, -Hof- oder Garagenausfahrten, aus Feldwegen, Radwegen, Parkplätzen, Tankstellen und dergleichen oder über ein Trottoir auf eine Haupt- oder Nebenstrasse fährt, muss den Benützern dieser Strasse (und logischerweise vorher den Benützern des Gehweges) den Vortritt gewähren!" (Uebrigens gilt es auch beim Abbiegen von der Oberdorfstrasse in den Friedhofweg, gegenüber den Benützern auf der ihnen vorbehaltenen Verkehrsfläche, das Vortrittsrecht zu beachten!).
Eintrag von: M. Zimmerli, 22.03.2016, 20:03
Vergabe Umgebungsarbeiten
Als Bauführer in einem mittleren Gartenbau- unternehmen bin ich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt und die " Luzerner Gärtner " sind bekannt für einen preislichen Tiefschlag in der Abgebotsrunde. Dass die Vergabekriterien wie Umweltverträglichkeit , Lehrlingsausbildung und fachgerechte qualitativ saubere Arbeit meist nur Floskeln sind in den Submissionsunterlagen, ist auch bekannt. Leider ist es aber dann oft so, dass das der Tiefschlag bei der Vergabe irgendwie Wettgemacht werden muss wie z.Bsp. Regierapporte mit mehr Stunden kopierte Materiallieferscheine , weniger Einbaustärken der Fundation oder mindere Qualität der Pflanzen , dies nur einige Beispiele von Geldbeschaffungsmöglichkeiten . Ich bin mir aber sicher ,dass die Gemeinde und die Bauleitung alles im Griff hat und freue mich auf eine schöne naturnahe Umgebung und vielleicht bekommt ja ein ortsansässiges Gartenbauunternehmen einen Pflegeauftrag, denn auch Ruderal -und Wiesenflächen brauchen eine fachmännische Pflege .
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 18.03.2016, 18:03
Antwort an Andreas Schulthess
Lieber Andreas, lieber Arcari Röbi, ich verstehe Euch ganz und gar, und bin absolut Eurer Meinung! Was heute so Alles abläuft in diesem "Gebiet" (Arbeitsvergaben der öffentl. Hand) lässt viele Fragen offen! Heinz Deubelbeiss
Eintrag von: Andreas Schulthess Gartenbau, 16.03.2016, 07:03
Umgebungsarbeiten Schulhaus Hertimatt III zum Zweiten
Sehr geehrter Herr Fendt Schön, dass Sie als Baukommissionsmitglied Stellung zu meinem Eintrag betreffend der Auftragserteilung für die Umgebungsarbeiten Hertimatt III nehmen, schön, dass Sie sich für den Präsidenten der Baukommission einsetzen. Weniger schön hingegen ist, dass Sie versuchen vom eigentlichen Grund meines Eintrages abzulenken. Es liegt mir (sehr) fern, hier öffentlich und versteckt meinem „Ärger“ über den abschlägigen Bescheid der Arbeitsvergabe Luft zu machen. Eine mögliche Zusage hatte ich längst abgehakt, noch vor dem offiziellen Bescheid. Nein, es geht hier nicht um mich, es geht um die (Baukommission Hertimatt III der) Gemeinde Seon, welche die Umgebungsarbeiten einem ausserkantonalen Gartenbauunternehmen zur Ausführung gegeben hat! Vielleicht hätte im Zusammenhang mit dem Submissionsverfahren beim abschlägigen Bescheid an die offerierenden lokalen/kantonalen Unternehmen ganz sauber mitgeteilt werden sollen, welche Firma und warum, den Zuschlag erhalten hatte. Dann hätten wir uns an dieser Stelle die Schreibereien, das Rätseln und Vermutung-Anstellen sparen können! Ich glaube Ihnen gerne, dass das Submissionsverfahren ordentlich durchgeführt wurde – wohlverstanden, das Freihandverfahren – dieses bietet so gut wie keine Rechtsmittel. Ich will auch gar nicht tiefer darauf eingehen, das führt zu weit und eine Schlammschlacht wollen wir hier nicht veranstalten. Vielleicht noch etwas zu den Marktpreisen: es gibt im Kanton Aargau über 300 Gartenbauunternehmen, viele davon bieten ihr Fachkönnen unter sehr günstigen Konditionen, sprich Marktpreisen, an. Ein Blick in den Nachbarskanton ist da meines Erachtens überflüssig. Ich weiss es nicht. Dennoch, Fakt bleibt: die Auftragserteilung für (Umgebungs-) Arbeiten bei einem öffentlichen Gebäude an ein ausserkantonales Unternehmen. Und um die Frage aus dem Eintrag von Robert Arcari aufzunehmen: „Wer und vor allem woher kennt man diese(s) Unternehmen“ aus Sursee?
Eintrag von: Marco Fent, Mitglied Baukommission Hertimatt 3, 14.03.2016, 09:03
Lieber Andreas Schulthess
Als Gewerbetreibender wissen Sie natürlich sehr genau, dass die Auftragsvergaben der öffentlichen Hand sehr stark reglementiert sind und der Spielraum des Gemeinderates äusserst klein ist. Auslöser der Submissions- und Binnenmarktgesetze waren genau die von Ihnen zitierten "Steuerzahler", welche die Vetternwirtschaft und den Heimatschutz durch marktübliche Preise ersetzen wollten. Diese Grundidee ist gerade angesichts der knappen Gemeindefinanzen immer noch richtig – auch die öffentliche Hand muss zu Marktpreisen einkaufen können. Seit vielen Jahren haben nun die Gerichte zusätzlich durchgesetzt, dass in den allermeisten Fällen nur der offerierte Preis ein messbares und stichhaltiges Zuschlagskriterium ist. Ich bin auch der Meinung, dass damit vielerorts deutlich über das Ziel hinausgeschossen wurde. Dies ändert aber nichts daran, dass die geltenden Vorgaben einzuhalten sind. Immerhin haben Sie dadurch auch das Recht, in anderen Gemeinden einen lokalen Anbieter "auszustechen". Es ist leider auch eine Tatsache, dass sich immer mehr Juristen auch im Baugewerbe ausbreiten und bei fehlerhaften Auftragserteilungen umgehend eine Submissionsbeschwerde platzieren. Diese Verfahren sind sehr zeitintensiv und Verzögern in den meisten Fällen auch die Bauausführung ganz erheblich – auch dies kann nicht im Sinne der sog. "Steuerzahler" sein. Beim Projekt Hertimatt 3 kann kurz vor Schluss der Bauarbeiten festgehalten werden, dass die Submissionsverfahren bei allen Arbeitsgattungen – also auch bei den Gartenarbeiten – sauber und korrekt durchgeführt- und keine juristischen Verfahren ergriffen wurden. Unzählige Beispiele aus der Presse zeigen, dass dies keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Was ich aber in Ihrem Kommentar "voll daneben" finde ist der persönliche Angriff auf den Vizeammann Hans Peter Dössegger. Gerade er setzt sich wohl wie kein Zweiter für das lokale Gewerbe ein. Insbesondere hat er auch in der Baukommission (in der ich Mitglied bin) nachdrücklich und jederzeit den Spielraum der Vorschriften "bis zum Anschlag" ausgenutzt, um dem Gewerbe innerhalb der Gemeinde mindestens (!) eine faire Chance zu geben. Dass er dafür von Ihnen mit einem öffentlichen Rückenschuss "belohnt" wird, ist mehr als nur bedauerlich. Genau solche Aktionen halten viele fähige Kandidaten davon ab, ein öffentliches Amt anzunehmen. Dies ist für eine Gemeinde und den viel zitierten "Steuerzahler" ein wesentlich grösseres Problem als der Ärger eines Einzelnen über ein nicht gewonnenes Submissionsverfahren.
Eintrag von: Robert Arcari, 13.03.2016, 18:03
Auftragserteilung im Submissionsverfahren
Bezugnehmend auf den emotionalen Gästebucheintrag von Herrrn A. Schulthess vom 7.3.2016 (Auftragserteilung im Submissionsverfahren) Als gewerbetreibender Bauunternehmer in Seon kann ich seine Entrüstung nachvollziehen, und möchte es an dieser Stelle aus meiner Sicht darstellen. Es geht um die Vergabe von Arbeiten von Gemeindeeigenen Projekten im Submissionsverfahren. Seit geraumer Zeit hat sich in div. Gemeinden eine sonderbare Entwicklung etabliert, d.h. irgendwelche in der Region unbekannte Unternehmen von irgendwoher, verrichten offenbar sehr kostengünstig alle möglichen Arbeiten in unserer Gegend, und genau diese Entwicklung ist für unser Regionales Gewebe unverständlich und äusserst bedenklich. Längerfristig gesehen ein kompletter Unsinn. Einerseits wollen die Gemeinden sparen wo immer es möglich ist, andererseits ist es doch auch wichtig der Bevölkerung eine gesunde und intakte Infrastruktur, insofern für das hiesige Gewerbe, zu bieten was nicht zuletzt mit Steuereinnahmen zu tun hat. Tatsache ist doch, dass die regionalen Unternehmen eine sichere Einnahmequelle darstellen, immer da sind, und auch Jahre später noch aktiv, und mit der Gemeinde verbunden sind. Meine Firma hat das in den vielen Jahren der Selbständigkeit schon des öfteren erfahren müssen, eine Abgebotsrunde löst die nächste ab, bis man irgendwann feststellt, dass es eventuell gar nicht am Endbetrag liegt. Den Arbeitsausfall für die jeweiligen Sitzungen möchte ich nicht einmal erwähnen. Ob es tatsächlich immer an den Offertbeträgen scheitert ist zu bezweifeln, kann es vielleicht nicht auch eine Gefälligkeit, oder ein guter Bekannter oder etwa („Säuhäfeli/Säudeckeli“) sein? Ich frage mich, wie um Himmels Willen, kann man Arbeiten an Firmen vergeben, die man vielleicht mit etwas Glück im Internet und nur in mühevoller Kleinarbeit ausfindig machen kann. Wer und vor allem woher kennt man diese Unternehmen??? Diese Tatsachen geben zum Nachdenken Anlass. Ich für meinen Teil habe meine Lehren daraus gezogen, und um einem Magengeschwür oder einer Herzattacke vorzubeugen, flattern solche Offerteinladungen umgehen in den Papierkorb, da sich möglicherweise herausstellt, dass die Arbeiten schon unter der Hand vergeben wurden.
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