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Gästebuch

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Eintrag von: Abele, 05.06.2016, 07:06
Tolles Hertimatt 3
Als aktives Gemeinderatsmitglied, durfte ich während der Planungsphase des Schulhausprojektes dabei sein. Ich habe das neue Schulhaus besucht, wunderbar, es ist authentisch umgesetzt, die Materialisierung ist hervorragend gelungen... Ein grosses Kompliment an alle die Ihren Beitrag dazu geleistet haben. Dieses Projekt beweist einmal mehr, dass mit kompetenten Kommissionsmitgliedern auch komplexe Projekte realisiert werden können. Wir dürfen stolz auf unser neues Schulhaus sein, es ist ein gelungener innovativer Bau. Herbert Abele
Eintrag von: Iff Peter, 17.04.2016, 18:04
Vor Jahren angebrachte Markierungen «Rechtsvortritt»
Vor Jahren angebrachte Markierungen «Rechtsvortritt» Der Eintrag von Herrn Huber gibt mir Anlass betr. der Malereien auf den Innerorts Strassen «Rechtsvortritt» auch noch etwas zu sagen. Aus was für Überlegungen wurden diese Malereien angebracht? Schliesslich gilt und galt eigentlich immer im Innerortsbereich Rechtsvortritt! Jeder der einmal eine Fahrprüfung abgelegt hat sollte das wissen. Aus was für Überlegungen auch immer, diese wurden einfach aus der holen Hand entschieden und sorgen auf Gemeindegebiet auch für Verwirrungen. Wenn Seon einen Spezialzug fahren will so soll dies Fläche deckend aufgemalt werden, oder alle die unnützen Malereien verschwinden wie sie gekommen sind. Auch wenn die Malereien schon Jahre alt sind, haben die Auftraggeber sehr unüberlegt gehandelt. Es gab damals schon die Polizei, die der Verkehrskommission geholfen hätte. Und wenn ich die Gründe der Anbringung, von verschiedenen Seiten höre: Die Seoner hätten dies der Gemeinde Staufen nachgemacht, gibt es einen grossen Unterschied: Im Innerortsbereich hat Staufen 30 km/h und Seon 50 km/h Sicher ist einfach dass dieser Auftrag eine reine Geldverschwendung war. Peter Iff
Eintrag von: Ulrich Kägi, 12.04.2016, 11:04
" Dankeschön "
- Beat Rohner danke ich für seinen Einsatz (Winter- und Sommer) Alles Gute für die Zukunft. - Die Gestaltung beim ehemaligen Schleucherhaus hat Formen angenommen, danke - Die Anpassung Oberdorfstrasse - Friedhofstrasse mitsamt Abstellplatz für den Kühlwagen sind Verbesserungen. Trotz allem wird Vorsicht nötig sein (Schüler, Fussgänger, Radfahrer und Autolenker).,kritische Grösse. - Hoffentlich wird nun nach bereits zehn Jahren nach Krediterteilung der Bahnhof/die Haltestelle Seon Nord realisiert - kaum zu glauben wie die Mühlen langsam mahlen.
Eintrag von: Hans-Ulrich Huber, 08.04.2016, 16:04
Vortrittsverhältnisse Einmündung: Friedhofweg-Oberdorfstrasse
Im 'Lenzburger-Bezirksanzeiger' war zu lesen, dass auf Beschluss der Verkehrskommission die vor ein paar Jahren angebrachte Markierung, "Rechtsvortritt", auf dem Friedhofweg, bei der Einmündung in die Oberdorfstrasse, eliminiert werden soll. Danach steht wieder den Verkehrsteilnehmern auf der Oberdorfstrasse (ebenfalls eine Nebenstrasse), wie vor der (unlogischen) Anbringung der "Rechtsvortritt-Markierung", das Vortrittsrecht zu! Warum gilt an der besagten Stelle nun trotzdem der Rechtsvortritt nicht: "Weil es sich beim "Bsetzisteinbelag" (fortsetzend zum Trottoir vom Gemeindehaus her) um eine für Fussgänger bestimmte Verkehrsfläche (Gehweg = Trottoir-Gleichstellung) handelt, die zumal von ihrer Struktur (und Farbabhebung zur Strasse) auch als solche ersichtlich ist (Art. 50 Abs. 1 a VRV). Auf dieser haben Fussgänger, fahrzeugähnliche Geräte (wie Kickboard) - auch Invalidenfahrstühle, nach wie vor, Vortritt! Begründung: In Art. 15 Abs. 3 der Verkehrsregel-Verordnung (VRV) des 'Schweizerischen Strassenverkehrsrechtes' (SVG) steht: "Wer aus Farbrik, -Hof- oder Garagenausfahrten, aus Feldwegen, Radwegen, Parkplätzen, Tankstellen und dergleichen oder über ein Trottoir auf eine Haupt- oder Nebenstrasse fährt, muss den Benützern dieser Strasse (und logischerweise vorher den Benützern des Gehweges) den Vortritt gewähren!" (Uebrigens gilt es auch beim Abbiegen von der Oberdorfstrasse in den Friedhofweg, gegenüber den Benützern auf der ihnen vorbehaltenen Verkehrsfläche, das Vortrittsrecht zu beachten!).
Eintrag von: M. Zimmerli, 22.03.2016, 20:03
Vergabe Umgebungsarbeiten
Als Bauführer in einem mittleren Gartenbau- unternehmen bin ich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt und die " Luzerner Gärtner " sind bekannt für einen preislichen Tiefschlag in der Abgebotsrunde. Dass die Vergabekriterien wie Umweltverträglichkeit , Lehrlingsausbildung und fachgerechte qualitativ saubere Arbeit meist nur Floskeln sind in den Submissionsunterlagen, ist auch bekannt. Leider ist es aber dann oft so, dass das der Tiefschlag bei der Vergabe irgendwie Wettgemacht werden muss wie z.Bsp. Regierapporte mit mehr Stunden kopierte Materiallieferscheine , weniger Einbaustärken der Fundation oder mindere Qualität der Pflanzen , dies nur einige Beispiele von Geldbeschaffungsmöglichkeiten . Ich bin mir aber sicher ,dass die Gemeinde und die Bauleitung alles im Griff hat und freue mich auf eine schöne naturnahe Umgebung und vielleicht bekommt ja ein ortsansässiges Gartenbauunternehmen einen Pflegeauftrag, denn auch Ruderal -und Wiesenflächen brauchen eine fachmännische Pflege .
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 18.03.2016, 18:03
Antwort an Andreas Schulthess
Lieber Andreas, lieber Arcari Röbi, ich verstehe Euch ganz und gar, und bin absolut Eurer Meinung! Was heute so Alles abläuft in diesem "Gebiet" (Arbeitsvergaben der öffentl. Hand) lässt viele Fragen offen! Heinz Deubelbeiss
Eintrag von: Andreas Schulthess Gartenbau, 16.03.2016, 07:03
Umgebungsarbeiten Schulhaus Hertimatt III zum Zweiten
Sehr geehrter Herr Fendt Schön, dass Sie als Baukommissionsmitglied Stellung zu meinem Eintrag betreffend der Auftragserteilung für die Umgebungsarbeiten Hertimatt III nehmen, schön, dass Sie sich für den Präsidenten der Baukommission einsetzen. Weniger schön hingegen ist, dass Sie versuchen vom eigentlichen Grund meines Eintrages abzulenken. Es liegt mir (sehr) fern, hier öffentlich und versteckt meinem „Ärger“ über den abschlägigen Bescheid der Arbeitsvergabe Luft zu machen. Eine mögliche Zusage hatte ich längst abgehakt, noch vor dem offiziellen Bescheid. Nein, es geht hier nicht um mich, es geht um die (Baukommission Hertimatt III der) Gemeinde Seon, welche die Umgebungsarbeiten einem ausserkantonalen Gartenbauunternehmen zur Ausführung gegeben hat! Vielleicht hätte im Zusammenhang mit dem Submissionsverfahren beim abschlägigen Bescheid an die offerierenden lokalen/kantonalen Unternehmen ganz sauber mitgeteilt werden sollen, welche Firma und warum, den Zuschlag erhalten hatte. Dann hätten wir uns an dieser Stelle die Schreibereien, das Rätseln und Vermutung-Anstellen sparen können! Ich glaube Ihnen gerne, dass das Submissionsverfahren ordentlich durchgeführt wurde – wohlverstanden, das Freihandverfahren – dieses bietet so gut wie keine Rechtsmittel. Ich will auch gar nicht tiefer darauf eingehen, das führt zu weit und eine Schlammschlacht wollen wir hier nicht veranstalten. Vielleicht noch etwas zu den Marktpreisen: es gibt im Kanton Aargau über 300 Gartenbauunternehmen, viele davon bieten ihr Fachkönnen unter sehr günstigen Konditionen, sprich Marktpreisen, an. Ein Blick in den Nachbarskanton ist da meines Erachtens überflüssig. Ich weiss es nicht. Dennoch, Fakt bleibt: die Auftragserteilung für (Umgebungs-) Arbeiten bei einem öffentlichen Gebäude an ein ausserkantonales Unternehmen. Und um die Frage aus dem Eintrag von Robert Arcari aufzunehmen: „Wer und vor allem woher kennt man diese(s) Unternehmen“ aus Sursee?
Eintrag von: Marco Fent, Mitglied Baukommission Hertimatt 3, 14.03.2016, 09:03
Lieber Andreas Schulthess
Als Gewerbetreibender wissen Sie natürlich sehr genau, dass die Auftragsvergaben der öffentlichen Hand sehr stark reglementiert sind und der Spielraum des Gemeinderates äusserst klein ist. Auslöser der Submissions- und Binnenmarktgesetze waren genau die von Ihnen zitierten "Steuerzahler", welche die Vetternwirtschaft und den Heimatschutz durch marktübliche Preise ersetzen wollten. Diese Grundidee ist gerade angesichts der knappen Gemeindefinanzen immer noch richtig – auch die öffentliche Hand muss zu Marktpreisen einkaufen können. Seit vielen Jahren haben nun die Gerichte zusätzlich durchgesetzt, dass in den allermeisten Fällen nur der offerierte Preis ein messbares und stichhaltiges Zuschlagskriterium ist. Ich bin auch der Meinung, dass damit vielerorts deutlich über das Ziel hinausgeschossen wurde. Dies ändert aber nichts daran, dass die geltenden Vorgaben einzuhalten sind. Immerhin haben Sie dadurch auch das Recht, in anderen Gemeinden einen lokalen Anbieter "auszustechen". Es ist leider auch eine Tatsache, dass sich immer mehr Juristen auch im Baugewerbe ausbreiten und bei fehlerhaften Auftragserteilungen umgehend eine Submissionsbeschwerde platzieren. Diese Verfahren sind sehr zeitintensiv und Verzögern in den meisten Fällen auch die Bauausführung ganz erheblich – auch dies kann nicht im Sinne der sog. "Steuerzahler" sein. Beim Projekt Hertimatt 3 kann kurz vor Schluss der Bauarbeiten festgehalten werden, dass die Submissionsverfahren bei allen Arbeitsgattungen – also auch bei den Gartenarbeiten – sauber und korrekt durchgeführt- und keine juristischen Verfahren ergriffen wurden. Unzählige Beispiele aus der Presse zeigen, dass dies keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Was ich aber in Ihrem Kommentar "voll daneben" finde ist der persönliche Angriff auf den Vizeammann Hans Peter Dössegger. Gerade er setzt sich wohl wie kein Zweiter für das lokale Gewerbe ein. Insbesondere hat er auch in der Baukommission (in der ich Mitglied bin) nachdrücklich und jederzeit den Spielraum der Vorschriften "bis zum Anschlag" ausgenutzt, um dem Gewerbe innerhalb der Gemeinde mindestens (!) eine faire Chance zu geben. Dass er dafür von Ihnen mit einem öffentlichen Rückenschuss "belohnt" wird, ist mehr als nur bedauerlich. Genau solche Aktionen halten viele fähige Kandidaten davon ab, ein öffentliches Amt anzunehmen. Dies ist für eine Gemeinde und den viel zitierten "Steuerzahler" ein wesentlich grösseres Problem als der Ärger eines Einzelnen über ein nicht gewonnenes Submissionsverfahren.
Eintrag von: Robert Arcari, 13.03.2016, 18:03
Auftragserteilung im Submissionsverfahren
Bezugnehmend auf den emotionalen Gästebucheintrag von Herrrn A. Schulthess vom 7.3.2016 (Auftragserteilung im Submissionsverfahren) Als gewerbetreibender Bauunternehmer in Seon kann ich seine Entrüstung nachvollziehen, und möchte es an dieser Stelle aus meiner Sicht darstellen. Es geht um die Vergabe von Arbeiten von Gemeindeeigenen Projekten im Submissionsverfahren. Seit geraumer Zeit hat sich in div. Gemeinden eine sonderbare Entwicklung etabliert, d.h. irgendwelche in der Region unbekannte Unternehmen von irgendwoher, verrichten offenbar sehr kostengünstig alle möglichen Arbeiten in unserer Gegend, und genau diese Entwicklung ist für unser Regionales Gewebe unverständlich und äusserst bedenklich. Längerfristig gesehen ein kompletter Unsinn. Einerseits wollen die Gemeinden sparen wo immer es möglich ist, andererseits ist es doch auch wichtig der Bevölkerung eine gesunde und intakte Infrastruktur, insofern für das hiesige Gewerbe, zu bieten was nicht zuletzt mit Steuereinnahmen zu tun hat. Tatsache ist doch, dass die regionalen Unternehmen eine sichere Einnahmequelle darstellen, immer da sind, und auch Jahre später noch aktiv, und mit der Gemeinde verbunden sind. Meine Firma hat das in den vielen Jahren der Selbständigkeit schon des öfteren erfahren müssen, eine Abgebotsrunde löst die nächste ab, bis man irgendwann feststellt, dass es eventuell gar nicht am Endbetrag liegt. Den Arbeitsausfall für die jeweiligen Sitzungen möchte ich nicht einmal erwähnen. Ob es tatsächlich immer an den Offertbeträgen scheitert ist zu bezweifeln, kann es vielleicht nicht auch eine Gefälligkeit, oder ein guter Bekannter oder etwa („Säuhäfeli/Säudeckeli“) sein? Ich frage mich, wie um Himmels Willen, kann man Arbeiten an Firmen vergeben, die man vielleicht mit etwas Glück im Internet und nur in mühevoller Kleinarbeit ausfindig machen kann. Wer und vor allem woher kennt man diese Unternehmen??? Diese Tatsachen geben zum Nachdenken Anlass. Ich für meinen Teil habe meine Lehren daraus gezogen, und um einem Magengeschwür oder einer Herzattacke vorzubeugen, flattern solche Offerteinladungen umgehen in den Papierkorb, da sich möglicherweise herausstellt, dass die Arbeiten schon unter der Hand vergeben wurden.
Eintrag von: Andreas Schulthess Gartenbau, 07.03.2016, 15:03
Umgebungsarbeiten Schulhaus Hertimatt III
Im Dezember 2014 lud die Einwohnergemeinde Seon im freihändigen Submissionsverfahren Gärtnerunternehmer zur Angbotseingabe ein. Dem Verfahren lag das Submissionsdekret des Kantons Aargau zu Grunde. Seit Ende Februar 2016, kann festgestellt werden, dass Umgebungsarbeiten in Ausführung sind. Als Fachperson und steuerzahlender Einwohner von Seon bin ich natürlich interessiert, welchem Fachmann die Gemeinde Seon diese Arbeiten übertragen hatte. Der aufmerksame Fachmann oder auch jeglicher interessierte Einwohner von Seon kann leicht feststellen, dass neben dem Schulhaus Hertimatt III ein Geschirrwagen mit „Pflugshaupt“ angeschrieben, steht. Unschwer festzustellen, wo dieses Unternehmen beheimatet ist: Sursee im Kanton Luzern! Man folgert also, dass die Gemeinde Seon ein Gartenbauunternehmen aus Sursee unter (Werk)Vertrag genommen hat. Ob weder in Seon, noch in der Umgebung oder mindestens im Kanton Aargau keine geeigneten Gartenbauunternehmen ansässig sind, welche die Umgebungsarbeiten ausführen können, ist man geneigt sich zu fragen? Die Antwort müssen wir leider der Gemeinde Seon überlassen. Trotzdem erlaube ich mir, an dieser Stelle die Gemeinde Seon zu rügen! Insbesondere ist die Wahl des Unternehmens hinsichtlich dessen geographischer Lager äusserst fragwürdig. Wenn man das Submissionsdekret des Kantons Aargau zu Handen nimmt (nach dessen Verfahren die Arbeiten vergeben wurden), findet man unter dem Kapitel „Zuschlagskriterien“ u.a. folgende Kriterien (1.2. §18 1,2): „Wirtschaftlich günstig(ster)“. Die Kriterien, die zum Zuschlag führen sind u.a. „umweltverträglich“. Man ist also geneigt, sich zu fragen, ob ein ausserkantonales Unternehmen denn „wirtschaftlich günstig“ sei?: Es bezahlt weder in Seon, noch im Aargau Steuern, das Unternehmen muss mit Mannschaft und Geräten bei jedem Arbeitstag in Seon mind. 50 Strassenkilometer für An- und Heimfahrt zurücklegen (oder gar mehr, wenn der Weg über die Autobahn gewählt wird (ca. 100km). Dies ist dann aus umweltverträglicher Hinsicht äusserst fragwürdig! Geneigter Leser, Sie gehen mit mir einig, dass die Gemeinde Seon, insbesondere der verantwortliche Gemeinderat, Herr HP Dössegger, aus Sicht des mündigen Bürgers, salopp gesagt seine Aufgabe „voll daneben“ wahrgenommen hat, nicht wahr??
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