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Gästebuch

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Eintrag von: Marco Fent, Mitglied Baukommission Hertimatt 3, 14.03.2016, 09:03
Lieber Andreas Schulthess
Als Gewerbetreibender wissen Sie natürlich sehr genau, dass die Auftragsvergaben der öffentlichen Hand sehr stark reglementiert sind und der Spielraum des Gemeinderates äusserst klein ist. Auslöser der Submissions- und Binnenmarktgesetze waren genau die von Ihnen zitierten "Steuerzahler", welche die Vetternwirtschaft und den Heimatschutz durch marktübliche Preise ersetzen wollten. Diese Grundidee ist gerade angesichts der knappen Gemeindefinanzen immer noch richtig – auch die öffentliche Hand muss zu Marktpreisen einkaufen können. Seit vielen Jahren haben nun die Gerichte zusätzlich durchgesetzt, dass in den allermeisten Fällen nur der offerierte Preis ein messbares und stichhaltiges Zuschlagskriterium ist. Ich bin auch der Meinung, dass damit vielerorts deutlich über das Ziel hinausgeschossen wurde. Dies ändert aber nichts daran, dass die geltenden Vorgaben einzuhalten sind. Immerhin haben Sie dadurch auch das Recht, in anderen Gemeinden einen lokalen Anbieter "auszustechen". Es ist leider auch eine Tatsache, dass sich immer mehr Juristen auch im Baugewerbe ausbreiten und bei fehlerhaften Auftragserteilungen umgehend eine Submissionsbeschwerde platzieren. Diese Verfahren sind sehr zeitintensiv und Verzögern in den meisten Fällen auch die Bauausführung ganz erheblich – auch dies kann nicht im Sinne der sog. "Steuerzahler" sein. Beim Projekt Hertimatt 3 kann kurz vor Schluss der Bauarbeiten festgehalten werden, dass die Submissionsverfahren bei allen Arbeitsgattungen – also auch bei den Gartenarbeiten – sauber und korrekt durchgeführt- und keine juristischen Verfahren ergriffen wurden. Unzählige Beispiele aus der Presse zeigen, dass dies keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Was ich aber in Ihrem Kommentar "voll daneben" finde ist der persönliche Angriff auf den Vizeammann Hans Peter Dössegger. Gerade er setzt sich wohl wie kein Zweiter für das lokale Gewerbe ein. Insbesondere hat er auch in der Baukommission (in der ich Mitglied bin) nachdrücklich und jederzeit den Spielraum der Vorschriften "bis zum Anschlag" ausgenutzt, um dem Gewerbe innerhalb der Gemeinde mindestens (!) eine faire Chance zu geben. Dass er dafür von Ihnen mit einem öffentlichen Rückenschuss "belohnt" wird, ist mehr als nur bedauerlich. Genau solche Aktionen halten viele fähige Kandidaten davon ab, ein öffentliches Amt anzunehmen. Dies ist für eine Gemeinde und den viel zitierten "Steuerzahler" ein wesentlich grösseres Problem als der Ärger eines Einzelnen über ein nicht gewonnenes Submissionsverfahren.
Eintrag von: Robert Arcari, 13.03.2016, 18:03
Auftragserteilung im Submissionsverfahren
Bezugnehmend auf den emotionalen Gästebucheintrag von Herrrn A. Schulthess vom 7.3.2016 (Auftragserteilung im Submissionsverfahren) Als gewerbetreibender Bauunternehmer in Seon kann ich seine Entrüstung nachvollziehen, und möchte es an dieser Stelle aus meiner Sicht darstellen. Es geht um die Vergabe von Arbeiten von Gemeindeeigenen Projekten im Submissionsverfahren. Seit geraumer Zeit hat sich in div. Gemeinden eine sonderbare Entwicklung etabliert, d.h. irgendwelche in der Region unbekannte Unternehmen von irgendwoher, verrichten offenbar sehr kostengünstig alle möglichen Arbeiten in unserer Gegend, und genau diese Entwicklung ist für unser Regionales Gewebe unverständlich und äusserst bedenklich. Längerfristig gesehen ein kompletter Unsinn. Einerseits wollen die Gemeinden sparen wo immer es möglich ist, andererseits ist es doch auch wichtig der Bevölkerung eine gesunde und intakte Infrastruktur, insofern für das hiesige Gewerbe, zu bieten was nicht zuletzt mit Steuereinnahmen zu tun hat. Tatsache ist doch, dass die regionalen Unternehmen eine sichere Einnahmequelle darstellen, immer da sind, und auch Jahre später noch aktiv, und mit der Gemeinde verbunden sind. Meine Firma hat das in den vielen Jahren der Selbständigkeit schon des öfteren erfahren müssen, eine Abgebotsrunde löst die nächste ab, bis man irgendwann feststellt, dass es eventuell gar nicht am Endbetrag liegt. Den Arbeitsausfall für die jeweiligen Sitzungen möchte ich nicht einmal erwähnen. Ob es tatsächlich immer an den Offertbeträgen scheitert ist zu bezweifeln, kann es vielleicht nicht auch eine Gefälligkeit, oder ein guter Bekannter oder etwa („Säuhäfeli/Säudeckeli“) sein? Ich frage mich, wie um Himmels Willen, kann man Arbeiten an Firmen vergeben, die man vielleicht mit etwas Glück im Internet und nur in mühevoller Kleinarbeit ausfindig machen kann. Wer und vor allem woher kennt man diese Unternehmen??? Diese Tatsachen geben zum Nachdenken Anlass. Ich für meinen Teil habe meine Lehren daraus gezogen, und um einem Magengeschwür oder einer Herzattacke vorzubeugen, flattern solche Offerteinladungen umgehen in den Papierkorb, da sich möglicherweise herausstellt, dass die Arbeiten schon unter der Hand vergeben wurden.
Eintrag von: Andreas Schulthess Gartenbau, 07.03.2016, 15:03
Umgebungsarbeiten Schulhaus Hertimatt III
Im Dezember 2014 lud die Einwohnergemeinde Seon im freihändigen Submissionsverfahren Gärtnerunternehmer zur Angbotseingabe ein. Dem Verfahren lag das Submissionsdekret des Kantons Aargau zu Grunde. Seit Ende Februar 2016, kann festgestellt werden, dass Umgebungsarbeiten in Ausführung sind. Als Fachperson und steuerzahlender Einwohner von Seon bin ich natürlich interessiert, welchem Fachmann die Gemeinde Seon diese Arbeiten übertragen hatte. Der aufmerksame Fachmann oder auch jeglicher interessierte Einwohner von Seon kann leicht feststellen, dass neben dem Schulhaus Hertimatt III ein Geschirrwagen mit „Pflugshaupt“ angeschrieben, steht. Unschwer festzustellen, wo dieses Unternehmen beheimatet ist: Sursee im Kanton Luzern! Man folgert also, dass die Gemeinde Seon ein Gartenbauunternehmen aus Sursee unter (Werk)Vertrag genommen hat. Ob weder in Seon, noch in der Umgebung oder mindestens im Kanton Aargau keine geeigneten Gartenbauunternehmen ansässig sind, welche die Umgebungsarbeiten ausführen können, ist man geneigt sich zu fragen? Die Antwort müssen wir leider der Gemeinde Seon überlassen. Trotzdem erlaube ich mir, an dieser Stelle die Gemeinde Seon zu rügen! Insbesondere ist die Wahl des Unternehmens hinsichtlich dessen geographischer Lager äusserst fragwürdig. Wenn man das Submissionsdekret des Kantons Aargau zu Handen nimmt (nach dessen Verfahren die Arbeiten vergeben wurden), findet man unter dem Kapitel „Zuschlagskriterien“ u.a. folgende Kriterien (1.2. §18 1,2): „Wirtschaftlich günstig(ster)“. Die Kriterien, die zum Zuschlag führen sind u.a. „umweltverträglich“. Man ist also geneigt, sich zu fragen, ob ein ausserkantonales Unternehmen denn „wirtschaftlich günstig“ sei?: Es bezahlt weder in Seon, noch im Aargau Steuern, das Unternehmen muss mit Mannschaft und Geräten bei jedem Arbeitstag in Seon mind. 50 Strassenkilometer für An- und Heimfahrt zurücklegen (oder gar mehr, wenn der Weg über die Autobahn gewählt wird (ca. 100km). Dies ist dann aus umweltverträglicher Hinsicht äusserst fragwürdig! Geneigter Leser, Sie gehen mit mir einig, dass die Gemeinde Seon, insbesondere der verantwortliche Gemeinderat, Herr HP Dössegger, aus Sicht des mündigen Bürgers, salopp gesagt seine Aufgabe „voll daneben“ wahrgenommen hat, nicht wahr??
Eintrag von: Jakob Härri, 05.03.2016, 10:03
Fussweg
Dem Bauamt von Seon vielen Dank für die Erstellung des neuen Fussweges zwischen dem Hübelholz und Aabachstauwehr / Aabachstrasse. Die Eltern mit Kinderwagen und nicht trittfeste Spaziergänger werden Euch dankbar sein.
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 24.12.2015, 17:12
Entsorgungsstellen
Dank ans Bauamt-Team und alle Beteiligten für die gelungene Unterflur-Sammelstelle an der Talstrasse. Nach Verzögerung durch einen "Unverbesserlichen" ist sie doch noch Tatsache geworden, danke. Heinz Deubelbeiss, Talstrasse
Eintrag von: Albert Geier, 25.11.2015, 11:11
Gemeindeversammlung vom 20.11.2015
Wenn an eine ordentliche Gemeindeversammlung, wo es immerhin auch um das Budget für das nächste Jahr ging, nur noch 88 Personen, nicht einmal 3 % der Stimmberechtigten, erscheinen, muss man sich schon fragen, ob solche noch sinnvoll sind. Haben alle nicht Anwesenden schon kapituliert oder interessiert sie das gar nicht mehr? Dann könnte man auch einen Einwohnerrat wählen. Als es um Tempo 30 ging, waren über 400 Personen anwesend! Ich für meine Person erlaube mir, solange dies noch möglich ist, an einer Gemeindeversammlung aufzustehen, nach vorne zu gehen und meine Voten vorzubringen. Dies setzt allerdings voraus, dass man sich vorher einigermassen mit dem Traktandum befasst. Um dem Anliegen von Frau Katharina Wernli gerecht zu werden, könnte man ja ein Saalmikrofon installieren, welches von einem Stimmenzähler den Votanten gebracht wird. Allerdings glaube ich auch, dass niemandem ein Zacken aus der Krone fällt, wenn er für ein Votum nach vorne gehen muss. Zudem erlaube ich mir die Frage, wieso Anwesende, die nicht mehr so gut hören, nicht vorne Platz nehmen? An jeder GV sieht man vorne viele leere Plätze, während hinten alle Plätze besetzt sind.
Eintrag von: Ulrich Kägi, 23.11.2015, 17:11
Seener Gemeindeversammlung vom 20.11.2015
Das Votum von Frau Katharina Wermli nehme ich zur Kenntnis, offensichtlich gehöre auch ich zu den aktiven Rednern. Die GV landauf, landab verlieren die Bedeutung, die sollen doch machen was sie wollen.Gemeint ist der Gemeinderat. Ablauf der GV , Prozedere sind Sache des GA. Kritische Voten und Anträge sind nicht immer gefragt.Sie sind aber nötig, auch in Seon, sofern diese ( Kritik) konstruktiv sind.Eine Chance für alle.Das bedingt aber ein hohes Mass an Aktenstudium und Beschaffen von Informationn.. Für meine Begriffe wird mehr "im Dorf" gemeckert und an der GV kommen wenig bis gar keine Voten. Ist dies ein Zeichen der Zeit? Wem an einer GV etwas nicht passt, sollte die Gelegenheit benützen, um seine Wünsche, Anliegen vorzutragen. Die Bandbreite ist gross, immerhin gab es nach zwei Stunden doch in der Turnhalle 4 auch ein lautes Klatschen.. Danke für den offenen Gästebuch-Eintrag.
Eintrag von: Katharina Wernli, 21.11.2015, 11:11
Quo vadis Gemeindeversammlung?
88 Teilnehmende an einer Gemeindeversammlung - neuer Minusrekord? Das tapfere Trüpplein, das sich gestern trotz garstigem Wetter in die Turnhalle verirrte, kam in den zweifelhaften Genuss eines Geplänkels, das sich hauptsächlich zwischen Gemeindeammann und einem aktiven Redner abspielte. Abwechslungsweise kritisierten sich die beiden, um sich dann wieder gegenseitig zu versichern: "Ich verstehe dich ja gut . Du hast ja Recht...". Wir StimmbürgerInnen bildeten den Rahmen für das verbale Hin und Her dieses Zweiergestirns. Getraute sich ausnahmsweise jemand aus der Runde ans Mikrofon, wurden seine Worte knapp und kühl verdankt. Bis vor ungefähr 30 Jahren sprach man vom Platz aus. Die Redner gaben sich jeweils Mühe, sowohl zum Plenum wie zum Gemeinderat zu sprechen. Nach Einführung des Mikrofons verlangte der Gemeindeammannn dezidiert (und mit Recht) die Benützung desselben, auch bei Kürzestvoten. Diese Regel scheint nicht mehr für alle zu gelten. Unser Duo befand sich gestern mehrere Male in trautem Zwiegespräch, von dem wir Hinterbänklerinnen nichts mitbekamen und uns deshalb mit der Zeit ein bisschen "vörig" vorkamen. Falls direkte Demokratie so aussieht, können wir uns die Kosten einer Gemeindeversammlung sparen und Diskussion und Entscheide getrost unserem sich gegenseitig bauchpinselnden Dream-Team überlassen.
Eintrag von: Albert Geier, 20.10.2015, 11:10
Hallenbadsanierung
Aus der Aargauer Zeitung vom 17. Oktober 2015 kann entnommen werden, dass der Gemeinderat entschieden habe, dass das Hallenbad Seon beibehalten und saniert werde. Ich finde das einen Affront gegenüber der steuerzahlenden Bevölkerung, dass man einen solchen Entscheid aus der Zeitung vernehmen muss, zumal an der letzten Gemeindeversammlung mitgeteilt wurde, dass eine Orientierung über das weitere Vorgehen erst im Frühjahr 2016 möglich sei. Wieso weiss die Presse jetzt schon, dass der Gemeinderat die Sanierung beschlossen hat, bevor die Bevölkerung auch informiert wurde. Ist dem Gemeinderat überhaupt bekannt, dass eine solche Sanierung Geld - und nicht wenig - kostet, über welches der Souverän zuerst befragt werden und er darüber befinden muss. Woher kommt das Geld für diese Sanierung, bezahlt dies der Gemeinderat selbst? Es kann ja angenommen werden, dass eine solche Sanierung ohne Steuererhöhung nicht gestemmt werden kann und über eine solche muss auch wieder der Souverän entscheiden. Wieso weiss in diesem Fall die Presse weit vor der Bevölkerung, was mit dem Hallenbad passieren soll? Es hätte doch genügt, wenn in der Presse zu lesen gewesen wäre, dass der Gemeinderat aufgrund der Erkenntnisse der eingesetzten Fachleute nun eine Arbeitsgruppe bestimmt habe, die die ganze Angelegenheit prüfen und dem Gemeinderat entsprechende Vorschläge unterbreiten solle. Mit der Bekanntmachung dieses Entscheides, das Hallenbad beizubehalten und zu sanieren, ist der Arbeitsgruppe bereits eine der möglichen Varianten, nämlich die der endgültigen Schliessung, vorweggenommen worden. Ich finde das eine Missachtung der Rechte der zahlenden Bevölkerung und eine enorme Fehlleistung des Gemeinderates Seon. Albert Geier
Eintrag von: Ulrich Kägi, 14.10.2015, 15:10
Es geht um die Zukunft unserer Gemeinde
Geschätzte Seenerinnen und Seener. Der GR informiert am 20.und 26. 210.ds über den Komunalen Gesamtplan Verkehr sowie über die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. Es ist offensichtlich soweit, dass die wichtigsten Instrumente (nebst natürlich den Finanzen) zur Genehmigung bereit sind. Allen daran beteiligten Instanzen,Kommissionen und Planern sei vorweg gedankt. Hoffentlich gilt das Sprichwort: Was lange währt..... Es wird sich also um Zonenplananpassungen, Ausnützung, Ausbau und Etappen Seetalstrasse,Unterdorfstrasse diverse Knoten, SBB Haltestelle Nord, Entwicklungsplanung, Gestaltung Mitteldorf sowie das Seetalschulhaus usw handeln. Man darf gespannt sein was da präsentiert wird. Eines ist schon jetzt klar: Wir Seener benötigen verlässliche Informationen um mit möglichst grosser Sicherheit und Zustimmung für die künftige Gestaltung die Ausbauten zu geben. Nutzen sie die Gelegenheit Fragen zu stellen, Probleme zu diskutieren, zB Schulwege, Kindergartenstandorte usw Während der Auflagefrist sind die letzten Einwendungen möglich. Liegenschafts-und Landbesitzer , das Gewerbe sind besonders gefragt. Wir wollen erfolgreich die Seener Entwicklung fördern.Danke.
Smiley
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