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Gästebuch

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Eintrag von: Andreas Schulthess Gartenbau, 07.03.2016, 15:03
Umgebungsarbeiten Schulhaus Hertimatt III
Im Dezember 2014 lud die Einwohnergemeinde Seon im freihändigen Submissionsverfahren Gärtnerunternehmer zur Angbotseingabe ein. Dem Verfahren lag das Submissionsdekret des Kantons Aargau zu Grunde. Seit Ende Februar 2016, kann festgestellt werden, dass Umgebungsarbeiten in Ausführung sind. Als Fachperson und steuerzahlender Einwohner von Seon bin ich natürlich interessiert, welchem Fachmann die Gemeinde Seon diese Arbeiten übertragen hatte. Der aufmerksame Fachmann oder auch jeglicher interessierte Einwohner von Seon kann leicht feststellen, dass neben dem Schulhaus Hertimatt III ein Geschirrwagen mit „Pflugshaupt“ angeschrieben, steht. Unschwer festzustellen, wo dieses Unternehmen beheimatet ist: Sursee im Kanton Luzern! Man folgert also, dass die Gemeinde Seon ein Gartenbauunternehmen aus Sursee unter (Werk)Vertrag genommen hat. Ob weder in Seon, noch in der Umgebung oder mindestens im Kanton Aargau keine geeigneten Gartenbauunternehmen ansässig sind, welche die Umgebungsarbeiten ausführen können, ist man geneigt sich zu fragen? Die Antwort müssen wir leider der Gemeinde Seon überlassen. Trotzdem erlaube ich mir, an dieser Stelle die Gemeinde Seon zu rügen! Insbesondere ist die Wahl des Unternehmens hinsichtlich dessen geographischer Lager äusserst fragwürdig. Wenn man das Submissionsdekret des Kantons Aargau zu Handen nimmt (nach dessen Verfahren die Arbeiten vergeben wurden), findet man unter dem Kapitel „Zuschlagskriterien“ u.a. folgende Kriterien (1.2. §18 1,2): „Wirtschaftlich günstig(ster)“. Die Kriterien, die zum Zuschlag führen sind u.a. „umweltverträglich“. Man ist also geneigt, sich zu fragen, ob ein ausserkantonales Unternehmen denn „wirtschaftlich günstig“ sei?: Es bezahlt weder in Seon, noch im Aargau Steuern, das Unternehmen muss mit Mannschaft und Geräten bei jedem Arbeitstag in Seon mind. 50 Strassenkilometer für An- und Heimfahrt zurücklegen (oder gar mehr, wenn der Weg über die Autobahn gewählt wird (ca. 100km). Dies ist dann aus umweltverträglicher Hinsicht äusserst fragwürdig! Geneigter Leser, Sie gehen mit mir einig, dass die Gemeinde Seon, insbesondere der verantwortliche Gemeinderat, Herr HP Dössegger, aus Sicht des mündigen Bürgers, salopp gesagt seine Aufgabe „voll daneben“ wahrgenommen hat, nicht wahr??
Eintrag von: Jakob Härri, 05.03.2016, 10:03
Fussweg
Dem Bauamt von Seon vielen Dank für die Erstellung des neuen Fussweges zwischen dem Hübelholz und Aabachstauwehr / Aabachstrasse. Die Eltern mit Kinderwagen und nicht trittfeste Spaziergänger werden Euch dankbar sein.
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 24.12.2015, 17:12
Entsorgungsstellen
Dank ans Bauamt-Team und alle Beteiligten für die gelungene Unterflur-Sammelstelle an der Talstrasse. Nach Verzögerung durch einen "Unverbesserlichen" ist sie doch noch Tatsache geworden, danke. Heinz Deubelbeiss, Talstrasse
Eintrag von: Albert Geier, 25.11.2015, 11:11
Gemeindeversammlung vom 20.11.2015
Wenn an eine ordentliche Gemeindeversammlung, wo es immerhin auch um das Budget für das nächste Jahr ging, nur noch 88 Personen, nicht einmal 3 % der Stimmberechtigten, erscheinen, muss man sich schon fragen, ob solche noch sinnvoll sind. Haben alle nicht Anwesenden schon kapituliert oder interessiert sie das gar nicht mehr? Dann könnte man auch einen Einwohnerrat wählen. Als es um Tempo 30 ging, waren über 400 Personen anwesend! Ich für meine Person erlaube mir, solange dies noch möglich ist, an einer Gemeindeversammlung aufzustehen, nach vorne zu gehen und meine Voten vorzubringen. Dies setzt allerdings voraus, dass man sich vorher einigermassen mit dem Traktandum befasst. Um dem Anliegen von Frau Katharina Wernli gerecht zu werden, könnte man ja ein Saalmikrofon installieren, welches von einem Stimmenzähler den Votanten gebracht wird. Allerdings glaube ich auch, dass niemandem ein Zacken aus der Krone fällt, wenn er für ein Votum nach vorne gehen muss. Zudem erlaube ich mir die Frage, wieso Anwesende, die nicht mehr so gut hören, nicht vorne Platz nehmen? An jeder GV sieht man vorne viele leere Plätze, während hinten alle Plätze besetzt sind.
Eintrag von: Ulrich Kägi, 23.11.2015, 17:11
Seener Gemeindeversammlung vom 20.11.2015
Das Votum von Frau Katharina Wermli nehme ich zur Kenntnis, offensichtlich gehöre auch ich zu den aktiven Rednern. Die GV landauf, landab verlieren die Bedeutung, die sollen doch machen was sie wollen.Gemeint ist der Gemeinderat. Ablauf der GV , Prozedere sind Sache des GA. Kritische Voten und Anträge sind nicht immer gefragt.Sie sind aber nötig, auch in Seon, sofern diese ( Kritik) konstruktiv sind.Eine Chance für alle.Das bedingt aber ein hohes Mass an Aktenstudium und Beschaffen von Informationn.. Für meine Begriffe wird mehr "im Dorf" gemeckert und an der GV kommen wenig bis gar keine Voten. Ist dies ein Zeichen der Zeit? Wem an einer GV etwas nicht passt, sollte die Gelegenheit benützen, um seine Wünsche, Anliegen vorzutragen. Die Bandbreite ist gross, immerhin gab es nach zwei Stunden doch in der Turnhalle 4 auch ein lautes Klatschen.. Danke für den offenen Gästebuch-Eintrag.
Eintrag von: Katharina Wernli, 21.11.2015, 11:11
Quo vadis Gemeindeversammlung?
88 Teilnehmende an einer Gemeindeversammlung - neuer Minusrekord? Das tapfere Trüpplein, das sich gestern trotz garstigem Wetter in die Turnhalle verirrte, kam in den zweifelhaften Genuss eines Geplänkels, das sich hauptsächlich zwischen Gemeindeammann und einem aktiven Redner abspielte. Abwechslungsweise kritisierten sich die beiden, um sich dann wieder gegenseitig zu versichern: "Ich verstehe dich ja gut . Du hast ja Recht...". Wir StimmbürgerInnen bildeten den Rahmen für das verbale Hin und Her dieses Zweiergestirns. Getraute sich ausnahmsweise jemand aus der Runde ans Mikrofon, wurden seine Worte knapp und kühl verdankt. Bis vor ungefähr 30 Jahren sprach man vom Platz aus. Die Redner gaben sich jeweils Mühe, sowohl zum Plenum wie zum Gemeinderat zu sprechen. Nach Einführung des Mikrofons verlangte der Gemeindeammannn dezidiert (und mit Recht) die Benützung desselben, auch bei Kürzestvoten. Diese Regel scheint nicht mehr für alle zu gelten. Unser Duo befand sich gestern mehrere Male in trautem Zwiegespräch, von dem wir Hinterbänklerinnen nichts mitbekamen und uns deshalb mit der Zeit ein bisschen "vörig" vorkamen. Falls direkte Demokratie so aussieht, können wir uns die Kosten einer Gemeindeversammlung sparen und Diskussion und Entscheide getrost unserem sich gegenseitig bauchpinselnden Dream-Team überlassen.
Eintrag von: Albert Geier, 20.10.2015, 11:10
Hallenbadsanierung
Aus der Aargauer Zeitung vom 17. Oktober 2015 kann entnommen werden, dass der Gemeinderat entschieden habe, dass das Hallenbad Seon beibehalten und saniert werde. Ich finde das einen Affront gegenüber der steuerzahlenden Bevölkerung, dass man einen solchen Entscheid aus der Zeitung vernehmen muss, zumal an der letzten Gemeindeversammlung mitgeteilt wurde, dass eine Orientierung über das weitere Vorgehen erst im Frühjahr 2016 möglich sei. Wieso weiss die Presse jetzt schon, dass der Gemeinderat die Sanierung beschlossen hat, bevor die Bevölkerung auch informiert wurde. Ist dem Gemeinderat überhaupt bekannt, dass eine solche Sanierung Geld - und nicht wenig - kostet, über welches der Souverän zuerst befragt werden und er darüber befinden muss. Woher kommt das Geld für diese Sanierung, bezahlt dies der Gemeinderat selbst? Es kann ja angenommen werden, dass eine solche Sanierung ohne Steuererhöhung nicht gestemmt werden kann und über eine solche muss auch wieder der Souverän entscheiden. Wieso weiss in diesem Fall die Presse weit vor der Bevölkerung, was mit dem Hallenbad passieren soll? Es hätte doch genügt, wenn in der Presse zu lesen gewesen wäre, dass der Gemeinderat aufgrund der Erkenntnisse der eingesetzten Fachleute nun eine Arbeitsgruppe bestimmt habe, die die ganze Angelegenheit prüfen und dem Gemeinderat entsprechende Vorschläge unterbreiten solle. Mit der Bekanntmachung dieses Entscheides, das Hallenbad beizubehalten und zu sanieren, ist der Arbeitsgruppe bereits eine der möglichen Varianten, nämlich die der endgültigen Schliessung, vorweggenommen worden. Ich finde das eine Missachtung der Rechte der zahlenden Bevölkerung und eine enorme Fehlleistung des Gemeinderates Seon. Albert Geier
Eintrag von: Ulrich Kägi, 14.10.2015, 15:10
Es geht um die Zukunft unserer Gemeinde
Geschätzte Seenerinnen und Seener. Der GR informiert am 20.und 26. 210.ds über den Komunalen Gesamtplan Verkehr sowie über die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. Es ist offensichtlich soweit, dass die wichtigsten Instrumente (nebst natürlich den Finanzen) zur Genehmigung bereit sind. Allen daran beteiligten Instanzen,Kommissionen und Planern sei vorweg gedankt. Hoffentlich gilt das Sprichwort: Was lange währt..... Es wird sich also um Zonenplananpassungen, Ausnützung, Ausbau und Etappen Seetalstrasse,Unterdorfstrasse diverse Knoten, SBB Haltestelle Nord, Entwicklungsplanung, Gestaltung Mitteldorf sowie das Seetalschulhaus usw handeln. Man darf gespannt sein was da präsentiert wird. Eines ist schon jetzt klar: Wir Seener benötigen verlässliche Informationen um mit möglichst grosser Sicherheit und Zustimmung für die künftige Gestaltung die Ausbauten zu geben. Nutzen sie die Gelegenheit Fragen zu stellen, Probleme zu diskutieren, zB Schulwege, Kindergartenstandorte usw Während der Auflagefrist sind die letzten Einwendungen möglich. Liegenschafts-und Landbesitzer , das Gewerbe sind besonders gefragt. Wir wollen erfolgreich die Seener Entwicklung fördern.Danke.
Eintrag von: Walter Bachmann, 13.08.2015, 16:08
erneuerung Webereistrasse
im Lenzburger Bezirksanzeiger ist zu lesen, dass die Wasserleitungen in einem Teil der Webereistrasse erneuert werden. Meiner Ansicht nach ist auch die ganze Webereistrasse in einem miserablen Zustand, vor allem die Randpartien wo für die Fussgänger eine Markierung angebracht ist. Vor xx Jahren wurde an einer Gemeindeversammlung einem Kredit für die Sanierung der Webereistrasse zugestimmt. Passiert ist bis heute noch nichts ausser hirnrissigen Projekte. Aber eben in Seon dauert anscheinend alles etwas länger, wenn überhaupt.
Eintrag von: Anita Widmer-Kaminski, Kirchtalstrasse, 27.07.2015, 13:07
Verkehrszählung an der Kirchtalstrasse während den Sommerferien
Mit Befremden habe ich seit letzter Woche an einem Kandelaber eine schwarze Box mit der Aufschrift „Verkehrszählung“ gesehen. Mir ist aufgefallen, dass es seit Beginn der Sommerferien in unserem Quartier und vor allem auf der Strasse sehr ruhig geworden ist. Ich frage mich, welchen Sinn diese Zählung macht? Die Kirchtalstrasse ist bekannt für Durchgangs- und Schleichverkehr. Vielleicht wurde das Datum der Ferien ausser Acht gelassen, da nur jetzt im Moment so eine Box zu haben ist! Für wen diese Zahlen dann wohl relevant sind, wenn es sehr wenig Verkehrsaufkommen hat? Wenn schon Zählung, dann bitte eine aussagekräftige, aber so bringt das nichts!
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