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Gästebuch

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Eintrag von: Walter Bachmann, 13.08.2015, 16:08
erneuerung Webereistrasse
im Lenzburger Bezirksanzeiger ist zu lesen, dass die Wasserleitungen in einem Teil der Webereistrasse erneuert werden. Meiner Ansicht nach ist auch die ganze Webereistrasse in einem miserablen Zustand, vor allem die Randpartien wo für die Fussgänger eine Markierung angebracht ist. Vor xx Jahren wurde an einer Gemeindeversammlung einem Kredit für die Sanierung der Webereistrasse zugestimmt. Passiert ist bis heute noch nichts ausser hirnrissigen Projekte. Aber eben in Seon dauert anscheinend alles etwas länger, wenn überhaupt.
Eintrag von: Anita Widmer-Kaminski, Kirchtalstrasse, 27.07.2015, 13:07
Verkehrszählung an der Kirchtalstrasse während den Sommerferien
Mit Befremden habe ich seit letzter Woche an einem Kandelaber eine schwarze Box mit der Aufschrift „Verkehrszählung“ gesehen. Mir ist aufgefallen, dass es seit Beginn der Sommerferien in unserem Quartier und vor allem auf der Strasse sehr ruhig geworden ist. Ich frage mich, welchen Sinn diese Zählung macht? Die Kirchtalstrasse ist bekannt für Durchgangs- und Schleichverkehr. Vielleicht wurde das Datum der Ferien ausser Acht gelassen, da nur jetzt im Moment so eine Box zu haben ist! Für wen diese Zahlen dann wohl relevant sind, wenn es sehr wenig Verkehrsaufkommen hat? Wenn schon Zählung, dann bitte eine aussagekräftige, aber so bringt das nichts!
Eintrag von: Ulrich Kägi, 02.07.2015, 08:07
„Potz, es hät gfägt bi de SeenerInne“, de Seener Schuele , de Kita`s und Chindergärte
Drei anstrengende Tage: für Mütter-Kinder-Väter-Geschwister-Verwandte -Freunde -Gäste, Lehrerschaft-Vereine und Behörden. Mann ist mit dabei. Fantasievolle Sujets am gewaltigen Umzug erfreuten die zahlreichen Zuschauer. Mit Begeisterung wurde in den Schulklassen mit Unterstützung der Lehrkräfte gemalt-genäht-geklebt-ausgesägt- geleimt und was auch immer. Alle Beteiligten verdienen unsere Anerkennung und grossen Dank, natürlich auch die Vereine. Zahlreiche davon sorgten für Unterhaltung, für Speis und Trank, fachmännisch, für jedes Budget sogar entsprechend diverser Nationalität. Die Budenstadt auf dem Hartplatz beim Hertimatt II das Feuerwerk, die Konzerte der Musikgesellschaften Seon, Dürrenäsch sowie der Gast-Musikgesellschaft unserer Patengemeinde Seeon (D), sorgten nebst den Schülern und Jungmusikern für eine tolle Stimmung für Jung und Alt. Auch die Gottesdienste fanden ein gutes Echo. Die JUFE Kommission hat meines Erachtens mit dem neuen Konzept sicher ihre Erfahrungen gesammelt und die Aufgabe mit Erfolg gemeistert. Schon bald werden ja wieder Ideen gesammelt und Neues geplant, denn drei Jahre ist eine kurze Zeit bis zum nächsten Jugendfest. Ein weiterer Meilenstein in Kürze, dürfte das Einweihungsfest für das Unterstufenschulhauses Hertimatt III sein. Trotz all dem Tragischen und Unerfreulichen auf der Welt, sogar bis vor unseren Landesgrenzen, denken wir daran: Gerade solche traditionellen Anlässe bedeuten echt gelebte Heimat. Eine positive Art von Demonstration. Ulrich Kägi, Seon
Eintrag von: Ulrich Kägi, 01.07.2015, 22:07
1. Augustansprache 2015 Seon
Wir sind grosszügig. Der Redner im Fornholz ist Herr Prof Dr Martin Killias. SP Lenzburg AG. Er ist aber noch nicht Nationalrat der SP.! wie in der Einladung von Gemeinderat und Ortsbürgerkommission aufgeführt., Trotzdem aber auch als NR Kandidat willkommen an unserer 1. Augustfeier 2015. Ich bin gespannt auf ein aktuelles, interessantes Thema. Ulrich Kägi, Seon
Eintrag von: Peter Sager, 30.06.2015, 20:06
Jugendfest 2015
Zuerst möchte ich Herrn Geier zu seinem treffenden Beitrag gratulieren. Mich persönlich hat am Festumzug noch etwas einwenig befremdet. Braucht es wirklich einen bis auf die Zähne bewaffneten Gesetzeshüter der den Festumzug anführt, wie in einem Rambo-Film ?? So gottlos sind wir Seener doch wirklich nicht !!??
Eintrag von: Albert Geier, 29.06.2015, 22:06
Jugendfest 2015
Das Jugendfest 2015 ist bereits wieder vorbei. Das Wetter und der Besucheraufmarsch waren, von einem kleinen Regenguss am Samstag über Mittag abgesehen, grossartig. Auch das neue Konzept hat offensichtlich überzeugt, dafür kann den Verantwortlichen der beste Dank ausgesprochen werden. Auch der Umzug war gediegen und zum Teil mit grosser Arbeit vorbereitet. Allerdings aber doch noch eine Rüge: Im zeitlich etwas knapp zugestellten Jugendfestprogramm vermisste ich einen Willkommensgruss an die Besucher und Gäste. Immerhin kam die als Jugendmusik Seon angepriesene Musik nicht aus Seon im Aargau, sondern aus SEEON in Bayern/ Deutschland. Diese reiste mit einem Car von weit her in den Aargau, um am Jugendfest aufzutreten. Dies aufgrund vor allem früherer Gegenseitigkeiten, die wohl einigen der Verantwortlichen nicht mehr bekannt sind. Diese Musikformation hätte es verdient, im Festprogramm besonders willkommen geheissen und ihr Erscheinen verdankt zu werden. Anstelle der für einen Normalbürger nicht verständlichen Eintretensgeschichte von alt Bezirkslehrer Wyrsch hätte es sich gehört, von einem Verantwortlichen der Kommission oder des Gemeinderates in einem Grusswort im Festführer alle Besucher und vor allem diese Gäste, auch die Musikgesellschaft Dürrenäsch war schliesslich ein Gast, besonders willkommen zu heissen. Dies hätte in wenigen Zeilen geschehen können. Ich war dabei, als die Musiker aus Deutschland im Car eintrafen. Von einem Verantwortlichen war bei deren Ankunft weit und breit nichts zu sehen. Erst nach geraumer Zeit erschien dann endlich der Gemeindeammann und begrüsste diese Gast-Musikanten, die herumstanden als wären sie bestellt und nicht abgeholt worden. Diese Jugendmusik hat während dem Umzug und nachher im Zelt des Musikvereins ihr Können am Samstag und am Sonntagmorgen bewiesen und für beste musikalische Unterhaltung gesorgt. Sie hätten es deshalb auch verdient, wenn sie im Festprogramm entsprechend erwähnt worden wäre. Ich möchte an die Verantwortlichen appellieren, beim nächsten Jugendfest wieder einen echten Willkommensgruss ins Programmheft aufzunehmen und auf eine Geschichte, wie sie alt Lehrer Wyrsch zum Besten gab, zu verzichten. Dies wären wir den deutschen Gästen und auch dem Musikverein Dürrenäsch schuldig gewesen. Albert Geier
Eintrag von: Katharina Wernli, 19.06.2015, 23:06
Ansteckende Vorfreude aufs Jugendfest
Sehr geehrter Herr Gemeindeammann, immerhin haben Sie am Schluss der heutigen Gemeindeversammlung in einem einzigen Satz erwähnt, dass am übernächsten Samstag unser Jugendfest stattfindet. Immerhin! An Vorfreude kaum zu überbieten! Als Mitglied der Jugendfestkommission (Vertretung Unterstufe und Dorfmuseum) darf ich Ihnen versichern, dass trotz nicht ganz einwandfreier Kommunikation bereits unzählige Stunden in die Vorbereitung des Festes gesteckt worden sind in der Hoffnung, es möge ein stimmiger Anlass werden. Stellen Sie sich vor: Unsere Schüler und Schülerinnen sind voller Vorfreude auf ihr Jugendfest und können die Eröffnung kaum erwarten! Dieser Elan genügt mir als Motivation für den Schlussspurt, spielen doch die Kinder bei diesem Anlass für einmal die Hauptrolle. Vielleicht überträgt sich ja deren Freude gar noch auf unsere Behörde, wer weiss...
Eintrag von: Ulrich Kägi, 03.06.2015, 07:06
Seener Helm Nr 9 "Aller Anfang ist schwer"
Schön das es ihn gibt. Danke allen die sich dafür eingesetzt haben. Trotzdem erlaube ich mir auf zwei drei vermeidbare Umstände hinzuweisen. Der Abbruch des Schleucherhauses ist beschlossen. Das Vorhaben (Bild) Skizze mit den Parkplätzen entspricht nicht dem neusten Stand (GR). Seetalbahn Bahnhof Seon Nord wurde von der Gemeindeversammlung vor Jahren samt Kredit beschlossen. Interessant wäre ein Bild vom effektiven Projekt und Standort bezw den Fussgänger-Zugängen zur Haltestelle. (von Seite Rest Frohsinn, Teppich Gehrig) Gefreut hätte ich mich über das Detail- Programm für das Jugendfest..Einige von uns Lesern stellen sich ja gerne wiederum für Fronarbeiten zur Verfügung.. Als Typ für die Ausgabe Nr 10 :Geschichte des Hallenbades, Uebersicht KITA und Kindergärten sowie Stand der Nordspange sind sicher von grossem Interesse. Druck und Aufmachung sprechen an. Viel Erfolg.
Eintrag von: Toni Hungerbühler, 05.05.2015, 07:05
Weiterbildung? Sparen? Energiestadt?
Wie auf der Seoner Homepage zu lesen ist, darf sich der Gemeindeschreiber ein weiteres Diplom an die Wand hängen. Gratulation. Wichtiger wäre es aber für die Gemeindeangestellten einen menschlich-korrekten Vorgesetzten und nicht einen Alleinherrscher zu haben (Führungsstil), der seine braunen Jagdhunde zum schnüffeln schickt. Wichtigstes Thema der Gemeine, Sparen !! (Mäusefänger, Hallenbad, Personal etc.) In meiner Tätigkeit als Hauswart, habe ich in meinen 15 Dienstjahren mit meinem Team mehrere zehntausend Franken eingespart, Einteilung und Organisation Personal, heute Chaos pur und zu viele Chefs. Kommentar eines Gemeinderates: Wurde nicht von dir verlangt. In meinem letzten Arbeitsjahr erhielt ich die ersten Arbeitshosen bezahlt, nach meiner Auflösung des Arbeitsverhältnisses, wurden die Hosen zurückverlangt (peinlich, aber nicht für mich). Seon nennt sich ja Energiestadt, die Bevölkerung von Seon erstaunt es aber immer wieder, wenn man sieht, dass in den Wintermonaten Fenster und Storen während den Ferien offen bleiben. Das Licht in den Schulhäusern permanent brennt. Ich hoffe, dass die nächsten Gemeinderatswahlen den Weg weisen werden. Toni Hungerbühler ehemaliger Hauswart Hertimatt
Eintrag von: Ulrich Kägi, 02.03.2015, 11:03
Dok Bauinventar kommunale Kulturobjekte
Die umfangreiche Dokumentation erfasst wirklich interessante, ausgewählte Objekte. Sicherlich ein wertvolles Handbuch mit zur Zeit 39 Objekten. Es werden Gebäude,Brunnen, Bäche, Brücken, Marksteine dargestellt mit Foto, Beschrieb und geschichtlichen Daten. Ueber den möglichen Schutz oder Erhalt der Objekte wird später bei Umnutzung Abbruch oder bei Verkehrs -massnahmen mit den Eigentümern der Objekte verhandelt. Es lohnt sich, die Dokumentation anzuschauen. Besonders erwähnt sind Günther Winfelder, pens Redaktor und Willi Wyrsch, pens Bez Lehrer für Ihre wertvollen Beiträge. Die Arbeit verdient Anerkennung und besten Dank den Autoren (auch den Kant Instanzen) und dem GR.
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