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Gästebuch

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Eintrag von: Ulrich Kägi, 23.11.2015, 17:11
Seener Gemeindeversammlung vom 20.11.2015
Das Votum von Frau Katharina Wermli nehme ich zur Kenntnis, offensichtlich gehöre auch ich zu den aktiven Rednern. Die GV landauf, landab verlieren die Bedeutung, die sollen doch machen was sie wollen.Gemeint ist der Gemeinderat. Ablauf der GV , Prozedere sind Sache des GA. Kritische Voten und Anträge sind nicht immer gefragt.Sie sind aber nötig, auch in Seon, sofern diese ( Kritik) konstruktiv sind.Eine Chance für alle.Das bedingt aber ein hohes Mass an Aktenstudium und Beschaffen von Informationn.. Für meine Begriffe wird mehr "im Dorf" gemeckert und an der GV kommen wenig bis gar keine Voten. Ist dies ein Zeichen der Zeit? Wem an einer GV etwas nicht passt, sollte die Gelegenheit benützen, um seine Wünsche, Anliegen vorzutragen. Die Bandbreite ist gross, immerhin gab es nach zwei Stunden doch in der Turnhalle 4 auch ein lautes Klatschen.. Danke für den offenen Gästebuch-Eintrag.
Eintrag von: Katharina Wernli, 21.11.2015, 11:11
Quo vadis Gemeindeversammlung?
88 Teilnehmende an einer Gemeindeversammlung - neuer Minusrekord? Das tapfere Trüpplein, das sich gestern trotz garstigem Wetter in die Turnhalle verirrte, kam in den zweifelhaften Genuss eines Geplänkels, das sich hauptsächlich zwischen Gemeindeammann und einem aktiven Redner abspielte. Abwechslungsweise kritisierten sich die beiden, um sich dann wieder gegenseitig zu versichern: "Ich verstehe dich ja gut . Du hast ja Recht...". Wir StimmbürgerInnen bildeten den Rahmen für das verbale Hin und Her dieses Zweiergestirns. Getraute sich ausnahmsweise jemand aus der Runde ans Mikrofon, wurden seine Worte knapp und kühl verdankt. Bis vor ungefähr 30 Jahren sprach man vom Platz aus. Die Redner gaben sich jeweils Mühe, sowohl zum Plenum wie zum Gemeinderat zu sprechen. Nach Einführung des Mikrofons verlangte der Gemeindeammannn dezidiert (und mit Recht) die Benützung desselben, auch bei Kürzestvoten. Diese Regel scheint nicht mehr für alle zu gelten. Unser Duo befand sich gestern mehrere Male in trautem Zwiegespräch, von dem wir Hinterbänklerinnen nichts mitbekamen und uns deshalb mit der Zeit ein bisschen "vörig" vorkamen. Falls direkte Demokratie so aussieht, können wir uns die Kosten einer Gemeindeversammlung sparen und Diskussion und Entscheide getrost unserem sich gegenseitig bauchpinselnden Dream-Team überlassen.
Eintrag von: Albert Geier, 20.10.2015, 11:10
Hallenbadsanierung
Aus der Aargauer Zeitung vom 17. Oktober 2015 kann entnommen werden, dass der Gemeinderat entschieden habe, dass das Hallenbad Seon beibehalten und saniert werde. Ich finde das einen Affront gegenüber der steuerzahlenden Bevölkerung, dass man einen solchen Entscheid aus der Zeitung vernehmen muss, zumal an der letzten Gemeindeversammlung mitgeteilt wurde, dass eine Orientierung über das weitere Vorgehen erst im Frühjahr 2016 möglich sei. Wieso weiss die Presse jetzt schon, dass der Gemeinderat die Sanierung beschlossen hat, bevor die Bevölkerung auch informiert wurde. Ist dem Gemeinderat überhaupt bekannt, dass eine solche Sanierung Geld - und nicht wenig - kostet, über welches der Souverän zuerst befragt werden und er darüber befinden muss. Woher kommt das Geld für diese Sanierung, bezahlt dies der Gemeinderat selbst? Es kann ja angenommen werden, dass eine solche Sanierung ohne Steuererhöhung nicht gestemmt werden kann und über eine solche muss auch wieder der Souverän entscheiden. Wieso weiss in diesem Fall die Presse weit vor der Bevölkerung, was mit dem Hallenbad passieren soll? Es hätte doch genügt, wenn in der Presse zu lesen gewesen wäre, dass der Gemeinderat aufgrund der Erkenntnisse der eingesetzten Fachleute nun eine Arbeitsgruppe bestimmt habe, die die ganze Angelegenheit prüfen und dem Gemeinderat entsprechende Vorschläge unterbreiten solle. Mit der Bekanntmachung dieses Entscheides, das Hallenbad beizubehalten und zu sanieren, ist der Arbeitsgruppe bereits eine der möglichen Varianten, nämlich die der endgültigen Schliessung, vorweggenommen worden. Ich finde das eine Missachtung der Rechte der zahlenden Bevölkerung und eine enorme Fehlleistung des Gemeinderates Seon. Albert Geier
Eintrag von: Ulrich Kägi, 14.10.2015, 15:10
Es geht um die Zukunft unserer Gemeinde
Geschätzte Seenerinnen und Seener. Der GR informiert am 20.und 26. 210.ds über den Komunalen Gesamtplan Verkehr sowie über die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. Es ist offensichtlich soweit, dass die wichtigsten Instrumente (nebst natürlich den Finanzen) zur Genehmigung bereit sind. Allen daran beteiligten Instanzen,Kommissionen und Planern sei vorweg gedankt. Hoffentlich gilt das Sprichwort: Was lange währt..... Es wird sich also um Zonenplananpassungen, Ausnützung, Ausbau und Etappen Seetalstrasse,Unterdorfstrasse diverse Knoten, SBB Haltestelle Nord, Entwicklungsplanung, Gestaltung Mitteldorf sowie das Seetalschulhaus usw handeln. Man darf gespannt sein was da präsentiert wird. Eines ist schon jetzt klar: Wir Seener benötigen verlässliche Informationen um mit möglichst grosser Sicherheit und Zustimmung für die künftige Gestaltung die Ausbauten zu geben. Nutzen sie die Gelegenheit Fragen zu stellen, Probleme zu diskutieren, zB Schulwege, Kindergartenstandorte usw Während der Auflagefrist sind die letzten Einwendungen möglich. Liegenschafts-und Landbesitzer , das Gewerbe sind besonders gefragt. Wir wollen erfolgreich die Seener Entwicklung fördern.Danke.
Eintrag von: Walter Bachmann, 13.08.2015, 16:08
erneuerung Webereistrasse
im Lenzburger Bezirksanzeiger ist zu lesen, dass die Wasserleitungen in einem Teil der Webereistrasse erneuert werden. Meiner Ansicht nach ist auch die ganze Webereistrasse in einem miserablen Zustand, vor allem die Randpartien wo für die Fussgänger eine Markierung angebracht ist. Vor xx Jahren wurde an einer Gemeindeversammlung einem Kredit für die Sanierung der Webereistrasse zugestimmt. Passiert ist bis heute noch nichts ausser hirnrissigen Projekte. Aber eben in Seon dauert anscheinend alles etwas länger, wenn überhaupt.
Eintrag von: Anita Widmer-Kaminski, Kirchtalstrasse, 27.07.2015, 13:07
Verkehrszählung an der Kirchtalstrasse während den Sommerferien
Mit Befremden habe ich seit letzter Woche an einem Kandelaber eine schwarze Box mit der Aufschrift „Verkehrszählung“ gesehen. Mir ist aufgefallen, dass es seit Beginn der Sommerferien in unserem Quartier und vor allem auf der Strasse sehr ruhig geworden ist. Ich frage mich, welchen Sinn diese Zählung macht? Die Kirchtalstrasse ist bekannt für Durchgangs- und Schleichverkehr. Vielleicht wurde das Datum der Ferien ausser Acht gelassen, da nur jetzt im Moment so eine Box zu haben ist! Für wen diese Zahlen dann wohl relevant sind, wenn es sehr wenig Verkehrsaufkommen hat? Wenn schon Zählung, dann bitte eine aussagekräftige, aber so bringt das nichts!
Eintrag von: Ulrich Kägi, 02.07.2015, 08:07
„Potz, es hät gfägt bi de SeenerInne“, de Seener Schuele , de Kita`s und Chindergärte
Drei anstrengende Tage: für Mütter-Kinder-Väter-Geschwister-Verwandte -Freunde -Gäste, Lehrerschaft-Vereine und Behörden. Mann ist mit dabei. Fantasievolle Sujets am gewaltigen Umzug erfreuten die zahlreichen Zuschauer. Mit Begeisterung wurde in den Schulklassen mit Unterstützung der Lehrkräfte gemalt-genäht-geklebt-ausgesägt- geleimt und was auch immer. Alle Beteiligten verdienen unsere Anerkennung und grossen Dank, natürlich auch die Vereine. Zahlreiche davon sorgten für Unterhaltung, für Speis und Trank, fachmännisch, für jedes Budget sogar entsprechend diverser Nationalität. Die Budenstadt auf dem Hartplatz beim Hertimatt II das Feuerwerk, die Konzerte der Musikgesellschaften Seon, Dürrenäsch sowie der Gast-Musikgesellschaft unserer Patengemeinde Seeon (D), sorgten nebst den Schülern und Jungmusikern für eine tolle Stimmung für Jung und Alt. Auch die Gottesdienste fanden ein gutes Echo. Die JUFE Kommission hat meines Erachtens mit dem neuen Konzept sicher ihre Erfahrungen gesammelt und die Aufgabe mit Erfolg gemeistert. Schon bald werden ja wieder Ideen gesammelt und Neues geplant, denn drei Jahre ist eine kurze Zeit bis zum nächsten Jugendfest. Ein weiterer Meilenstein in Kürze, dürfte das Einweihungsfest für das Unterstufenschulhauses Hertimatt III sein. Trotz all dem Tragischen und Unerfreulichen auf der Welt, sogar bis vor unseren Landesgrenzen, denken wir daran: Gerade solche traditionellen Anlässe bedeuten echt gelebte Heimat. Eine positive Art von Demonstration. Ulrich Kägi, Seon
Eintrag von: Ulrich Kägi, 01.07.2015, 22:07
1. Augustansprache 2015 Seon
Wir sind grosszügig. Der Redner im Fornholz ist Herr Prof Dr Martin Killias. SP Lenzburg AG. Er ist aber noch nicht Nationalrat der SP.! wie in der Einladung von Gemeinderat und Ortsbürgerkommission aufgeführt., Trotzdem aber auch als NR Kandidat willkommen an unserer 1. Augustfeier 2015. Ich bin gespannt auf ein aktuelles, interessantes Thema. Ulrich Kägi, Seon
Eintrag von: Peter Sager, 30.06.2015, 20:06
Jugendfest 2015
Zuerst möchte ich Herrn Geier zu seinem treffenden Beitrag gratulieren. Mich persönlich hat am Festumzug noch etwas einwenig befremdet. Braucht es wirklich einen bis auf die Zähne bewaffneten Gesetzeshüter der den Festumzug anführt, wie in einem Rambo-Film ?? So gottlos sind wir Seener doch wirklich nicht !!??
Eintrag von: Albert Geier, 29.06.2015, 22:06
Jugendfest 2015
Das Jugendfest 2015 ist bereits wieder vorbei. Das Wetter und der Besucheraufmarsch waren, von einem kleinen Regenguss am Samstag über Mittag abgesehen, grossartig. Auch das neue Konzept hat offensichtlich überzeugt, dafür kann den Verantwortlichen der beste Dank ausgesprochen werden. Auch der Umzug war gediegen und zum Teil mit grosser Arbeit vorbereitet. Allerdings aber doch noch eine Rüge: Im zeitlich etwas knapp zugestellten Jugendfestprogramm vermisste ich einen Willkommensgruss an die Besucher und Gäste. Immerhin kam die als Jugendmusik Seon angepriesene Musik nicht aus Seon im Aargau, sondern aus SEEON in Bayern/ Deutschland. Diese reiste mit einem Car von weit her in den Aargau, um am Jugendfest aufzutreten. Dies aufgrund vor allem früherer Gegenseitigkeiten, die wohl einigen der Verantwortlichen nicht mehr bekannt sind. Diese Musikformation hätte es verdient, im Festprogramm besonders willkommen geheissen und ihr Erscheinen verdankt zu werden. Anstelle der für einen Normalbürger nicht verständlichen Eintretensgeschichte von alt Bezirkslehrer Wyrsch hätte es sich gehört, von einem Verantwortlichen der Kommission oder des Gemeinderates in einem Grusswort im Festführer alle Besucher und vor allem diese Gäste, auch die Musikgesellschaft Dürrenäsch war schliesslich ein Gast, besonders willkommen zu heissen. Dies hätte in wenigen Zeilen geschehen können. Ich war dabei, als die Musiker aus Deutschland im Car eintrafen. Von einem Verantwortlichen war bei deren Ankunft weit und breit nichts zu sehen. Erst nach geraumer Zeit erschien dann endlich der Gemeindeammann und begrüsste diese Gast-Musikanten, die herumstanden als wären sie bestellt und nicht abgeholt worden. Diese Jugendmusik hat während dem Umzug und nachher im Zelt des Musikvereins ihr Können am Samstag und am Sonntagmorgen bewiesen und für beste musikalische Unterhaltung gesorgt. Sie hätten es deshalb auch verdient, wenn sie im Festprogramm entsprechend erwähnt worden wäre. Ich möchte an die Verantwortlichen appellieren, beim nächsten Jugendfest wieder einen echten Willkommensgruss ins Programmheft aufzunehmen und auf eine Geschichte, wie sie alt Lehrer Wyrsch zum Besten gab, zu verzichten. Dies wären wir den deutschen Gästen und auch dem Musikverein Dürrenäsch schuldig gewesen. Albert Geier
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