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Gästebuch

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Eintrag von: Katharina Wernli, 19.06.2015, 23:06
Ansteckende Vorfreude aufs Jugendfest
Sehr geehrter Herr Gemeindeammann, immerhin haben Sie am Schluss der heutigen Gemeindeversammlung in einem einzigen Satz erwähnt, dass am übernächsten Samstag unser Jugendfest stattfindet. Immerhin! An Vorfreude kaum zu überbieten! Als Mitglied der Jugendfestkommission (Vertretung Unterstufe und Dorfmuseum) darf ich Ihnen versichern, dass trotz nicht ganz einwandfreier Kommunikation bereits unzählige Stunden in die Vorbereitung des Festes gesteckt worden sind in der Hoffnung, es möge ein stimmiger Anlass werden. Stellen Sie sich vor: Unsere Schüler und Schülerinnen sind voller Vorfreude auf ihr Jugendfest und können die Eröffnung kaum erwarten! Dieser Elan genügt mir als Motivation für den Schlussspurt, spielen doch die Kinder bei diesem Anlass für einmal die Hauptrolle. Vielleicht überträgt sich ja deren Freude gar noch auf unsere Behörde, wer weiss...
Eintrag von: Ulrich Kägi, 03.06.2015, 07:06
Seener Helm Nr 9 "Aller Anfang ist schwer"
Schön das es ihn gibt. Danke allen die sich dafür eingesetzt haben. Trotzdem erlaube ich mir auf zwei drei vermeidbare Umstände hinzuweisen. Der Abbruch des Schleucherhauses ist beschlossen. Das Vorhaben (Bild) Skizze mit den Parkplätzen entspricht nicht dem neusten Stand (GR). Seetalbahn Bahnhof Seon Nord wurde von der Gemeindeversammlung vor Jahren samt Kredit beschlossen. Interessant wäre ein Bild vom effektiven Projekt und Standort bezw den Fussgänger-Zugängen zur Haltestelle. (von Seite Rest Frohsinn, Teppich Gehrig) Gefreut hätte ich mich über das Detail- Programm für das Jugendfest..Einige von uns Lesern stellen sich ja gerne wiederum für Fronarbeiten zur Verfügung.. Als Typ für die Ausgabe Nr 10 :Geschichte des Hallenbades, Uebersicht KITA und Kindergärten sowie Stand der Nordspange sind sicher von grossem Interesse. Druck und Aufmachung sprechen an. Viel Erfolg.
Eintrag von: Toni Hungerbühler, 05.05.2015, 07:05
Weiterbildung? Sparen? Energiestadt?
Wie auf der Seoner Homepage zu lesen ist, darf sich der Gemeindeschreiber ein weiteres Diplom an die Wand hängen. Gratulation. Wichtiger wäre es aber für die Gemeindeangestellten einen menschlich-korrekten Vorgesetzten und nicht einen Alleinherrscher zu haben (Führungsstil), der seine braunen Jagdhunde zum schnüffeln schickt. Wichtigstes Thema der Gemeine, Sparen !! (Mäusefänger, Hallenbad, Personal etc.) In meiner Tätigkeit als Hauswart, habe ich in meinen 15 Dienstjahren mit meinem Team mehrere zehntausend Franken eingespart, Einteilung und Organisation Personal, heute Chaos pur und zu viele Chefs. Kommentar eines Gemeinderates: Wurde nicht von dir verlangt. In meinem letzten Arbeitsjahr erhielt ich die ersten Arbeitshosen bezahlt, nach meiner Auflösung des Arbeitsverhältnisses, wurden die Hosen zurückverlangt (peinlich, aber nicht für mich). Seon nennt sich ja Energiestadt, die Bevölkerung von Seon erstaunt es aber immer wieder, wenn man sieht, dass in den Wintermonaten Fenster und Storen während den Ferien offen bleiben. Das Licht in den Schulhäusern permanent brennt. Ich hoffe, dass die nächsten Gemeinderatswahlen den Weg weisen werden. Toni Hungerbühler ehemaliger Hauswart Hertimatt
Eintrag von: Ulrich Kägi, 02.03.2015, 11:03
Dok Bauinventar kommunale Kulturobjekte
Die umfangreiche Dokumentation erfasst wirklich interessante, ausgewählte Objekte. Sicherlich ein wertvolles Handbuch mit zur Zeit 39 Objekten. Es werden Gebäude,Brunnen, Bäche, Brücken, Marksteine dargestellt mit Foto, Beschrieb und geschichtlichen Daten. Ueber den möglichen Schutz oder Erhalt der Objekte wird später bei Umnutzung Abbruch oder bei Verkehrs -massnahmen mit den Eigentümern der Objekte verhandelt. Es lohnt sich, die Dokumentation anzuschauen. Besonders erwähnt sind Günther Winfelder, pens Redaktor und Willi Wyrsch, pens Bez Lehrer für Ihre wertvollen Beiträge. Die Arbeit verdient Anerkennung und besten Dank den Autoren (auch den Kant Instanzen) und dem GR.
Eintrag von: Michi, 24.02.2015, 16:02
Schöne Gemeinde
Schöne Gemeinde, unabhängig davon, was hier in den Kommentarspalten z.T zu lesen ist. Man lässt sich da nichts anmerken. Freundliche Grüsse - das http://sixa.ch/ Team
Eintrag von: Andreas Rymann, 31.01.2015, 20:01
Hallenbad
Liebe Steuerzahler von Seon Eine leidige Geschichte (Fass ohne Boden) ist unser Hallenbad. Die Kosten und das Defizit steigen und steigen. Da kann ich nur einer raschen Schließung zustimmen. Im nachhinein sehr sehr schade, musste aber so kommen. Man hat es verpasst, notwendige Anpassungen in der Betriebsführung in die Wege zu leiten. Alles durch die rosarote Brille zu betrachten hilft da nicht weiter. Ich hoffe das eine Mehrheit der Steuerzahler, das verstopfen eines Steuergeldlochs mit der Schließung vom Hallenbad zustimmen. Andere Löcher sind ja auch vorhanden. Ich hoffe das der Gemeinderat solltet er eine Steuererhöhung ins Auge fassen dies frühzeitig ankündigt. Hoffe die Gemeinde geht mit dem Hallenbad nicht baden. Andreas Rymann
Eintrag von: Eugen Messer, 27.01.2015, 20:01
Mäuseschwänze
Damit ist klar, dass das Kleinvieh im Gemeinderat Seon nur viel Mist produziert. Die Nichtinformation der Betroffenen ist ein weiteres trauriges Kapitel – es gibt in Seon weitere Beispiele.
Eintrag von: W. Bachmann, 14.01.2015, 19:01
Sparen
Anscheinend ist die finanzielle Lage der Gemeinde Seon ganz schlecht, wenn man die wenigen Franken welche man den Mäusefängern vergütet hat, aus Sparmassnahmen, gem. Gemeinderat, aus dem Budget 2015 streicht. Dass vielleicht mit dem Mäusefang ein paar Jugendliche in ihrer Freizeit etwas für ihre Sackgeldbörse tun konnten ist ja auch egal. Hauptsache es wird gespart für die nächsten Millionenausgaben.
Eintrag von: Ulrich Kägi, 14.01.2015, 15:01
Hallenbad - Schäden - Sanierung
Das Seener Hallenbad und die Saunaanlagen sind seit Jahren leider ein Aergernis für die Steuerzahler. Das Sprichwort: "Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht" rückt immer näher.Jährliche Meldungen über Schäden-Teilsanierungen-Businessplanungen durch Gemeinderätin-Fachleute und Expertisen von Spezialfirmen sowie seit Jahren die Uebernahme des Defizites durch Seon verursachen zunehmend Unmut und Aerger. Das Vertrauen, dass das an sich wünschbare Hallenbad wohl ohne Abschreibung der Schulden zukünftig vertretbar weitergeführt werden kann schwindet von Jahr zu Jahr. Die Frage der Verantwortung wird ja sicherlich auch geprüft werden. Eine allfällige Sanierung ist in jedem Falle mit Vergleich zu einem Abbruch oder mit einer Regionalen Lösung und Finanzierung zu prüfen. Der Verein - Planungs-Verband "Lebensraum-Lenzburg-Seetal "mit ihrer Funktion ist ebenfalls gefragt . Solidarität wird überall hochgeschrieben. (Verein) Die Zeit für eine Lösung drängt. Ulrich Kägi, Seon
Eintrag von: Katharina Wernli, 14.01.2015, 14:01
Spare wo du kannst!
Mangelnde Fantasie in Sachen Sparmassnahmen kann man unserem Gemeinderat nun wirklich nicht vorwerfen. Bestimmt kann der grosse Betrag, der im Departement Mäuseschwänze eingespart wird, schon mal als Anzahlung ans Hallenbaddefizit eingesetzt werden!
Smiley
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