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Gästebuch

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Eintrag von: Albert Geier, 27.09.2014, 22:09
Containerbeschaffung für Grünabfuhr ab 2015
Kann mir jemand erklären, wieso zwischen den uns von der Gemeinde für die Grünabfuhr nun aufgezwungenen Beschaffungen der Grüncontainer zwischen den zwei offiziellen Anbietern in Seon dermassen grosse Preisunterschiede - zum Teil doppelt so teuer für die gleichen Grössen - vorhanden sind? Könnte hier nicht die Gemeinde die nun zwingend anzuschaffenden Container mit einem Beitrag "sponsern"? Schliesslich kam ja die Idee zur Abschaffung der Grünmulden nicht von der Bevölkerung, sondern vom Gemeinderat und wurde von der offensichtlich nicht im Bilde gewesenen Einwohnergemeindeversammlung genehmigt. Albert Geier
Eintrag von: Hungerbühler Toni, 23.09.2014, 12:09
Eine rasante Personalpolitik der Gemeinde Seon
Leider ist in der Vergangenheit und zunehmend in der Gegenwart eine Verrohung unserer Personalführung und der Politkultur festzustellen. Das ist eine ungesunde Entwicklung. Unser Gemeinwesen funktioniert nur auf allen Stufen gut, wenn unterschiedliche Auffassungen und Ansichten hart, aber fair ausdiskutiert werden. Verschiedenen Exponenten, Abteilungen und Parteien sehen im Andersdenkenden nur noch einen Feind, den es mit allen Mitteln und Paragrafen zu bekämpfen gilt. Der Gegner wird mit machthaberischer und diktatorischer Führung denunziert und lächerlich gemacht. Achtung und Respekt/Menschlichkeit gegenüber Personen, die mit Einsatz und Engagement für die Öffentlichkeit tätig sind, verschwinden ganz. (Beispiele: TBS, Hausdienst). Ich hoffe, dass sich die Einwohner von Seon über diesen Zustand bewusst werden und handeln.
Eintrag von: Max Frischknecht, 18.09.2014, 17:09
Rechtsvortritt innerorts
Ja Frau Urech, Friedhofstrasse/Oberdorfstrasse ist Rechtsvortritt. Ich befahre diese Kreuzung jeden Tag und hätte mein Auto hier schon ein paar Mal "verkaufen" können. Logisch ist die Situation dort mit dem Fussweg speziell, ich habe die Gemeinde schon mal drauf hingewiesen. Die Schüler sind sich gar nicht bewusst was hier gilt und fahren im Garacho mit dem Velo über die Kreuzung, was ja eigentlich auch verboten wäre (Trottoir). Nun wie auch immer, die Diskussion ist eh müssig, innerorts auf den Nebenstrassen gilt eh überall Rechtsvortritt, ob mit oder ohne Strich, die müsste man gar nicht malen.
Eintrag von: Brigitte Urech, 18.09.2014, 11:09
Rechtsvortritt, Markierungen
Nachdem ich nun offenbar selber in die "Rechtsvortritt-Falle" getappt - bzw. gefahren bin, möchte ich mich bei Herrn Bachmann für meinen saloppen Eintrag vom 28.07.14 entschuldigen. An der Kirchtalstrasse sind einige Kreuzungen / Einfahrten markiert. Nicht aber die Stellen, an denen Strassen vom Schönbühl in die Kirchtalstrasse münden. Ich nehme an, auch dort wäre der Rechtsvortritt zu gewähren? Auf die Idee muss man zuerst noch kommen, nachdem man dorfauswärts einige Markierungen passiert hat und keine weiteren folgen. Und die Strassen sehr schlecht einzusehen sind. Im weiteren beobachte ich kritische Situationen bei der Kreuzung Oberdorfstrasse / Friedhofweg. Dort fehlt meines Wissens die weisse Markierung oder irgendeine Form der Signalisation. Ausgerechnet an einer Stelle, an der sehr viele Schüler unterwegs sind. Ich habe gehört, die Bsetzi dort markieren einen Fussweg. Insgesamt finde ich die Verkehrssituation an dieser Kreuzung "schwierig zu interpretieren". Ich werde gespannt verfolgen, was weiter geschieht....
Eintrag von: Albert Geier, 12.09.2014, 17:09
Abfallentsorgung
Heute Freitag habe ich zu meiner grossen Freude festgestellt, dass in Seon eine grosse Anzahl Schülerinnen und Schüler mit Kehrichtsäcken unterwegs waren und Abfall einsammelten. Diese Aktion, ich weiss nicht wer sie initiiert hat, ist sehr zu begrüssen und mein Dank geht an die Organisatoren und die teilnehmenden Schüler. Macht das in absehbarer Zeit wieder einmal. Im Moment sind die Strassen und deren Ränder in Seon absolut sauber. Dies ist Schulunterricht in der freien Natur. Vielen Dank. Albert Geier
Eintrag von: Brigitte Urech, 28.07.2014, 16:07
Rechtsvortritt
Herr Bachmann, ihre guten Absichten in Ehren. Aber wenn man sieht, wie diese markierten Kreuzungen befahren werden, bin ich (leider) bald eher der Meinung, man hätte sich die Markierungen sparen können. Sie werden eh ignoriert...... Vielleicht hätte dann das Budget ausgereicht, um noch etwa 6 Fahnen mehr einzukaufen, damit das Dorf bis hinaus ins Ziertal hätte beflaggt werden können ;-)
Eintrag von: Walter Bachman, 25.07.2014, 16:07
Markierung Rechtsvortritt-Knoten
Mit einem Brief gelangte ich an den Gemeinderat Seon, mit der Frage weshalb in Seon bei Gemeindestrassen bei Knoten mit Rechtsvortritt nur teilweise die Rechtsvortritt-Knoten auf der Fahrbahn markiert worden sind. (z. B Webereistrasse) Dies ist für viele Verkehrsteilnehmer oft ein irreführendes Erscheinungsbild, sind sie in der Meinung, dass nur bei Kennzeichnung auf der Fahrbahn der Rechtsvortritt gilt. In anderen Gemeinden (z.B. Aarau Rohr, Staufen, u.s.w) sind bei allen Knoten mit Rechtsvortritt die Markierungen angebracht. Ich verlangte eine Begründung für dieses Vorgehen in der Gemeinde Seon und nachträgliche die Markierung von allen Knoten wo Rechtsvortritt gilt, wie es in anderen Gemeinden üblich ist und auch Sinn macht. Hier die Antwort vom Gemeinderat: Der Gemeinderat vertritt die Ansicht, dass die Verkehrsführung auch ohne zusätzliche Markierung klar ist. lm Weiteren sind dem Gemeinderat bei den besagten Einmündungen keine über das normale Mass hinausgehende Verkehrsunfälle bekannt, die auf eine Unsicherheit der Verkehrsteilnehmer und somit auf die Notwendigkeit zusätzlicher Markierungen schliessen würden. Warum wurden dann überhaupt diese zusätzlichen Markierungen angebracht? Anscheinend nimmt der Gemeinderat Verkehrsunfälle in Kauf.
Eintrag von: Andrea Gutscher, 21.07.2014, 20:07
Grünflächen beim Hallenbad
Liebes Bauamt, liebe Gemeindeverwaltung Herr R. Schmid hat sich am 14. Juli bereits zur Bepflanzungsentfernung beim Hallenbad geäussert. Mir scheint es angebracht, dort nachzuhaken. Ob diese Arbeiten wohl aus Kostengründen in Angriff genommen worden sind? Der Pflegeaufwand wird so beträchtlich verringert und kann im Nu mit der Maschine erledigt werden - dafür haben wir nun nicht nur eine langweilige Rasenfläche, sondern ein Stück Grün zu einer artenfeindlichen Fläche reduziert. Wenn schon verdichtetes Bauen im Siedlungsbereich die Zukunft sein soll, dann bitte zumindest die bestehenden Grünflächen möglichst optimal für unsere einheimische Fauna und Flora attraktiv gestalten. Wo sollen beispielsweise die stark bedrohten Honig- und andere Bienen oder Insekten wie Schmetterlinge, ihre Nahrung finden? Wie wäre es mit Ruderal-Rabatten wie sie andere Gemeinden in der Region bereits angelegt haben? (Rabatte zwischen den Fahrspuren beim Möbel Pfister in Suhr, um nur ein Beispiel zu nennen.) Es wäre schade, wenn nur der Pflegeaufwand im Vordergrund für solche Aktionen stünde. Was meinen Sie dazu liebes Bauamt, liebe Gemeindeverwaltung? A.G.
Eintrag von: R.Steinmann, 15.07.2014, 12:07
Notfall-Nummern
Werte Gemeinde, versucht doch mal die Notfallnummern auf den neusten Stand zu bringen.Solltet Ihr nicht wissen, um was es geht, könnt Ihr mich unter meiner E-Mail-Adresse kontaktieren.
Eintrag von: René Schmid, 14.07.2014, 23:07
Entfernte Bepflanzung ums Hallenbad
Mit Erstaunen habe ich und einige andere Personen festgestellt, dass fast die gesamte schattenspendende Bepflanzung (Bäume und Sträucher) ums Hallenbad Seon verschwunden ist. Ich finde es schade, dass das Hallenbad mit den dazugehörigen Bauten nun eine Umgebung hat, wie ein Neubau bei welchem die Umgebungsarbeiten noch nicht fertig sind. Hoffentlich wurde diese ganze Operation aus einem wichtigen Grund durchgeführt! René Schmid
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