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Gästebuch

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Eintrag von: Therese Suter, 03.12.2014, 13:12
Advent
Herzlichen Dank allen Beteiligten für die zwei wunderschönen Weihnachtsbäume im Kreisel und auf dem Sternenplatz.
Eintrag von: R. Steinmann, 28.11.2014, 14:11
Antwort zu "Eine rasante Personalpolitik der Gemeinde Seon"
Hallo Herr Hungerbühler, Besten Dank für Ihren Beitrag vom 23.9.14.Ich kann Ihnen absolut beipflichten.Die erste Quittung hat ja der Gemeinderat bereits erhalten(„grosser“ Aufmarsch an der vergangenen (zwei Gemeindeversammlungen) und (Einbürgerung).Weiteres wird bestimmt noch folgen.Erstaunt hat mich die Aussage des Herrn Bürki, dass es dafür keine Anzeichen gab. Es ist schon klar,dass er die Anzeichen nicht erkannte obwohl sie zu Hauf vorhanden waren.Wenn an einem 80% der Gemeindeaktivitäten vorbei gehen und man nichts tut, kann man ja auch nichts erkennen.Offenbar ist in der Gemeindeverwaltung/Gemeinderat eine starke Mobbingkultur vorhanden.
Eintrag von: Ulrich Kägi, 08.10.2014, 11:10
Wahlrecht und seine Tücken
Die Seener wählen auch künftig nach bestehendem Wahlrecht.Es ändert sich also nichts, es bleibt beim Einbürgerungsverfahren. Eine Einflussnahme an der GV ist praktisch nicht möglich, es sind ja alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten, es gaht also um ein pro Forma abstimmen.Begründungen für ein negatives Abstimmungsresultat sozusagen ausgeschlossen.Die persönliche Vorstellung der Gesuchsteller-innen, vor allem der Kinder im Schulalter ist unwürdig und bringt keine Entscheidungsgrundlage.Das wird künftig zur mehr Stimmenthaltungen führen. Die Verantwortung liegt also nach wie vor beim Gemeinderat. Wer für das Beibehalten des Wahlrechtes beim Einbürgern wie bisher war sollte dies aber auch wirklich wahrnehmen. Eine Teilnahme von jeweils , im Bereich von 3.-10 %, der Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlungen spricht hier zeigt anders Bild. Also Recht besitzen und Recht anwenden sind halt eben zwei paar Schuhe. Budget-und Rechnungsgemeinde sind besonders wichtig. Die angespannte Finanzlage der Gemeinde und daraus folgend der künftige Gemeindesteuerfuss sind von Interesse, für Jung und Alt. . Begründungen für eine allfällige Erhöhung verlangen dann harte Fakten.Es sind ja diverse Eisen im Feuer: rund 20 Mio bewilligte Projekte, Richtpläne-Nutzungsplane-Bahnhf Nord etc. Gespannt darf man sein, was die Gemeinde Seon vom LLS zu hören bekommt..Die Ortsparteien sind in Pflicht, alle Meinungen und Ideen sind gefragt[. Ulrich Kägi
Eintrag von: Albert Geier, 27.09.2014, 22:09
Containerbeschaffung für Grünabfuhr ab 2015
Kann mir jemand erklären, wieso zwischen den uns von der Gemeinde für die Grünabfuhr nun aufgezwungenen Beschaffungen der Grüncontainer zwischen den zwei offiziellen Anbietern in Seon dermassen grosse Preisunterschiede - zum Teil doppelt so teuer für die gleichen Grössen - vorhanden sind? Könnte hier nicht die Gemeinde die nun zwingend anzuschaffenden Container mit einem Beitrag "sponsern"? Schliesslich kam ja die Idee zur Abschaffung der Grünmulden nicht von der Bevölkerung, sondern vom Gemeinderat und wurde von der offensichtlich nicht im Bilde gewesenen Einwohnergemeindeversammlung genehmigt. Albert Geier
Eintrag von: Hungerbühler Toni, 23.09.2014, 12:09
Eine rasante Personalpolitik der Gemeinde Seon
Leider ist in der Vergangenheit und zunehmend in der Gegenwart eine Verrohung unserer Personalführung und der Politkultur festzustellen. Das ist eine ungesunde Entwicklung. Unser Gemeinwesen funktioniert nur auf allen Stufen gut, wenn unterschiedliche Auffassungen und Ansichten hart, aber fair ausdiskutiert werden. Verschiedenen Exponenten, Abteilungen und Parteien sehen im Andersdenkenden nur noch einen Feind, den es mit allen Mitteln und Paragrafen zu bekämpfen gilt. Der Gegner wird mit machthaberischer und diktatorischer Führung denunziert und lächerlich gemacht. Achtung und Respekt/Menschlichkeit gegenüber Personen, die mit Einsatz und Engagement für die Öffentlichkeit tätig sind, verschwinden ganz. (Beispiele: TBS, Hausdienst). Ich hoffe, dass sich die Einwohner von Seon über diesen Zustand bewusst werden und handeln.
Eintrag von: Max Frischknecht, 18.09.2014, 17:09
Rechtsvortritt innerorts
Ja Frau Urech, Friedhofstrasse/Oberdorfstrasse ist Rechtsvortritt. Ich befahre diese Kreuzung jeden Tag und hätte mein Auto hier schon ein paar Mal "verkaufen" können. Logisch ist die Situation dort mit dem Fussweg speziell, ich habe die Gemeinde schon mal drauf hingewiesen. Die Schüler sind sich gar nicht bewusst was hier gilt und fahren im Garacho mit dem Velo über die Kreuzung, was ja eigentlich auch verboten wäre (Trottoir). Nun wie auch immer, die Diskussion ist eh müssig, innerorts auf den Nebenstrassen gilt eh überall Rechtsvortritt, ob mit oder ohne Strich, die müsste man gar nicht malen.
Eintrag von: Brigitte Urech, 18.09.2014, 11:09
Rechtsvortritt, Markierungen
Nachdem ich nun offenbar selber in die "Rechtsvortritt-Falle" getappt - bzw. gefahren bin, möchte ich mich bei Herrn Bachmann für meinen saloppen Eintrag vom 28.07.14 entschuldigen. An der Kirchtalstrasse sind einige Kreuzungen / Einfahrten markiert. Nicht aber die Stellen, an denen Strassen vom Schönbühl in die Kirchtalstrasse münden. Ich nehme an, auch dort wäre der Rechtsvortritt zu gewähren? Auf die Idee muss man zuerst noch kommen, nachdem man dorfauswärts einige Markierungen passiert hat und keine weiteren folgen. Und die Strassen sehr schlecht einzusehen sind. Im weiteren beobachte ich kritische Situationen bei der Kreuzung Oberdorfstrasse / Friedhofweg. Dort fehlt meines Wissens die weisse Markierung oder irgendeine Form der Signalisation. Ausgerechnet an einer Stelle, an der sehr viele Schüler unterwegs sind. Ich habe gehört, die Bsetzi dort markieren einen Fussweg. Insgesamt finde ich die Verkehrssituation an dieser Kreuzung "schwierig zu interpretieren". Ich werde gespannt verfolgen, was weiter geschieht....
Eintrag von: Albert Geier, 12.09.2014, 17:09
Abfallentsorgung
Heute Freitag habe ich zu meiner grossen Freude festgestellt, dass in Seon eine grosse Anzahl Schülerinnen und Schüler mit Kehrichtsäcken unterwegs waren und Abfall einsammelten. Diese Aktion, ich weiss nicht wer sie initiiert hat, ist sehr zu begrüssen und mein Dank geht an die Organisatoren und die teilnehmenden Schüler. Macht das in absehbarer Zeit wieder einmal. Im Moment sind die Strassen und deren Ränder in Seon absolut sauber. Dies ist Schulunterricht in der freien Natur. Vielen Dank. Albert Geier
Eintrag von: Brigitte Urech, 28.07.2014, 16:07
Rechtsvortritt
Herr Bachmann, ihre guten Absichten in Ehren. Aber wenn man sieht, wie diese markierten Kreuzungen befahren werden, bin ich (leider) bald eher der Meinung, man hätte sich die Markierungen sparen können. Sie werden eh ignoriert...... Vielleicht hätte dann das Budget ausgereicht, um noch etwa 6 Fahnen mehr einzukaufen, damit das Dorf bis hinaus ins Ziertal hätte beflaggt werden können ;-)
Eintrag von: Walter Bachman, 25.07.2014, 16:07
Markierung Rechtsvortritt-Knoten
Mit einem Brief gelangte ich an den Gemeinderat Seon, mit der Frage weshalb in Seon bei Gemeindestrassen bei Knoten mit Rechtsvortritt nur teilweise die Rechtsvortritt-Knoten auf der Fahrbahn markiert worden sind. (z. B Webereistrasse) Dies ist für viele Verkehrsteilnehmer oft ein irreführendes Erscheinungsbild, sind sie in der Meinung, dass nur bei Kennzeichnung auf der Fahrbahn der Rechtsvortritt gilt. In anderen Gemeinden (z.B. Aarau Rohr, Staufen, u.s.w) sind bei allen Knoten mit Rechtsvortritt die Markierungen angebracht. Ich verlangte eine Begründung für dieses Vorgehen in der Gemeinde Seon und nachträgliche die Markierung von allen Knoten wo Rechtsvortritt gilt, wie es in anderen Gemeinden üblich ist und auch Sinn macht. Hier die Antwort vom Gemeinderat: Der Gemeinderat vertritt die Ansicht, dass die Verkehrsführung auch ohne zusätzliche Markierung klar ist. lm Weiteren sind dem Gemeinderat bei den besagten Einmündungen keine über das normale Mass hinausgehende Verkehrsunfälle bekannt, die auf eine Unsicherheit der Verkehrsteilnehmer und somit auf die Notwendigkeit zusätzlicher Markierungen schliessen würden. Warum wurden dann überhaupt diese zusätzlichen Markierungen angebracht? Anscheinend nimmt der Gemeinderat Verkehrsunfälle in Kauf.
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