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Gästebuch

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Eintrag von: Andreas Rymann, 05.11.2017, 13:11
Steuererhöhung (mein letzter Eintrag)
Liebe Steuerzahler von Seon. Man mag es mir verzeihen, dass ich hier wider mal meine Meinung kund tue, obwohl ich seit kurzem mein Wohnsitz in eine Nachbargemeinde verschoben habe. In meinem letzten Eintrag vom 27.11.16 kündige ich eine Steuererhöhung an die nun für Euch in Seon Steuerpflichtigen zur Tatsache wird, im Unterschied zu meiner jetzigen Wohngemeinde wo die Gemeindesteuer um 3% gesenkt wird. Nicht die höhe der Steuer haben mich zum Umzug bewogen. Freute mich aber im nachhinein, über eine kleinere Steuerrechnung. Mit einem Ja zum Um- Neubau vom Hallenbad, wird eine weitere Steuererhöhung nicht zu vermeiden sein. Wer gerne mehr Steuern bezahlen möchte, kann dies zum grossen Teil selbst bestimmen, indem er an der GV seine Zustimmung zum Neubau- Hallenbad gibt. Ich wünsche allen Bewohnern von Seon, dass mit Blick in die Zukunft, die richtige Entscheidung auch eine Mehrheit findet. Andreas Rymann Lenzburg
Eintrag von: Kägi Ulrich, 30.10.2017, 09:10
Informationsabend Hallenbad - Zukunft
Die Präsentation und die ersten Informationen einer möglichen Sanierung des Hallenbades Seon haben aufgezeigt, dass mit hohen Kosten von 6-7 Mio Fr zu rechnen ist. Die Rechenmodelle welche anl der nächsten Gemeindeversammlung vorliegen sollen,werden die Konsequenzen deutlich aufzeigen. Man darf gespannt sein auf den Mitbericht der Finanzkommission. Eine finanzielle Direktbeteiligung von Gemeinden aus der Region wäre erwünscht, doch in der heutigen Lage (nach dem Schulentscheid zG Seon) wohl kaum zu erwarten. Um von den Seener Stimmberechtigten ein uneingeschränktes Ja zu erhalten sind ein echter Finanzplan sowie eine Projekt-Planübersicht aller zwingenden Vorhaben und Prioritäten vorzulegen. Wchtig scheint mir, dass sowohl der aktive wie auch künftige Gemeinderat mit einer Vorlage und vor allem dem Buget einverstanden sind. Von Interesse sind ebenfalls die Begehren des FC, des VBC und dessen Chancen auf Realisierung in nächster Zukunft. Man darf gespannt sein welche Kompromisse und Entscheide getroffen werden sollen. ja müssen mit den entsprechenden Konsequenzen.
Eintrag von: Katharina Wernli, 25.10.2017, 17:10
Bezirksschule bleibt erhalten.
Freude herrscht! Ein Dankeschön an Schulleitung und Behörde für den Einsatz zur Erhaltung des Bezirksschulstandortes Seon! Es hat sich gelohnt und die Erleichterung bei Eltern und Kindern über diesen Entscheid ist gross. Seon bleibt weiterhin eine attraktive und zukunftsgerichtete Schule; herzliche Gratulation!
Eintrag von: Marcus Brettschneider, 15.08.2017, 16:08
Schön in Seon
Ich war überrascht, wie gut mir Seon gefällt, ich habe mich entschlossen im Oktober noch ne Woche in Seon zu verbringen. Wünsche allen einen schönen Feierabend Marcus https://www.wohnsitz-ausland.com
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 12.07.2017, 11:07
Spendeaktion
Am Sonntag starte ich zu meiner 10-tägigen Wanderung von Olten der Aare entlang zum Unteraargletscher (gut 230km). Für jeden erwanderten Kilometer spende ich einen Franken für Familien von begabten Kinder, denen es finanziell nicht möglich ist, für die Schulung (Stunden) aufzukommen, die für die Förderung der Begabung notwendig ist. Dazu habe ich ein Spendenkonto eröffnet. Unter www.wandern-mit-heinz.ch erfährt man mehr. Ich freue mich auf grosse Unterstützung. "Jede Rappe zällt"
Eintrag von: Ulrich Kägi, 18.05.2017, 16:05
Tolle Idee : Spass am Nass
Die Museumskommission verdient Anerkennung und Dank für Aktion : Seon entdeckt seine 75 Brunnen neu. Auch die Vorführung der Feuerwehr passt gut, was wäre diese ohne unser Wasser.Viel Spass bei der Verlosung am 10. September 17. (wer weiss vielleicht einen Besuch des Rheinfalles, eine Flussfahrt oder so. ja auch ein Harassli z`trinke? wer weiss was da so zu gewinnen wäre. Jatzt aber ab auf die Seener-Bunnen-Tour. Ulrich Kägi, Seon
Eintrag von: Ulrich Kägi, 23.02.2017, 11:02
Aufhebung eines Bezirksschulstandortes in den Gemeinden Fahrwangen-Seengen oder Seon
Es ist so, dass sicherlich kein Gemeinderat, keine Schulpflege bereit ist, aufgrund von nicht gesicherten Grundlagen, eindeutigen Fakten bezüglich Folgen finanzieller, personeller Art beim Lehrkörper oder gar Konsequenzen bezüglich Schulraum von sich aus eine Änderung, dh. dem Verlust einer Bezschule in Kauf zu nehmen.. Seit Jahren wird aber der schwarze "Peter" herumgereicht. Den Entscheid Aarau zu überlassen lässt aufhorchen. (gemäss AZ Hr GA Bürki) Jedenfalls kann der Normalbürger über keine schlüssigen Informationen für seine Wohngemeinde verfügen. Gilt später die Regel friss oder stirb?. Die Gemeinde Fahrwangen hat sich in Position gebracht. Damit ist die Kampfaufstellung bezogen. Wir Seener machen auf Konsens oder lassen Aarau entscheiden. Damit missachtet der GR das Gesetz des Handelns. Geschätzte Stimmbürger und Stimmbürgerinnen, aufwachen bevor es zu spät ist. Wir tragen alle die Verantwortung für unsere Schulen. Wo sind die Parteien, der LLS geblieben? Wollen wir riskieren die Seener Schüler mit dem öV nach auswärts zu fahren, mit Raummieten, Schulgeld, Auswärtsverpflegung? Wohl kaum. Die Zeit zum Handeln ist knapp. Ulrich Kägi
Eintrag von: Andreas Rymann, 27.11.2016, 11:11
Gemeinderat und Sparen
Gemeinderat und sparen, nee, so nicht Ich möchte hier meine Meinung zu dem Sparvorhaben vom GR mitteilen. Gespart wird überhaupt nicht (soll mir einer sagen wo), jedoch wird es immer wider und wider wiederholt, so dass man geneigt ist, dies als glaubhaft hinzunehmen. Die Aufhebung vom gratis Busfahren in der Gemeinde, ist kennzeichnend für so tun als ob. Ich bin mir sicher, das der GR überzeugt war und hoffen durfte, dass dieses Vorhaben an der GV verworfen würde, was ja zu recht auch geschah. Nun liebe Seener GV Ja-Sager, jetzt hat der GR wider ein Argument was er bei nächster Gelegenheit ( Abstimmung Steuererhöhung) aus dem Zauberhut hervorholt und Euch unter die Nase reibt. Einfache sinnvolle Einsparungen wie von Frau Wernli vorgeschlagen, ich Wette darauf, finden kein Gehör. Ich behaupte, Griechenland ist uns einige Jahre voraus, wetten? Andreas Rymann Noch in Seon Wohnhaft
Eintrag von: Katharina Wernli, 13.11.2016, 14:11
Armes Seon!
Unser armes Dorf ist wirklich nicht zu beneiden: Nun sieht sich der Gemeinderat schweren Herzens gezwungen, der älteren, nicht mehr mobilen Bevölkerung und den Schulkindern noch den Gratis-Busdienst wegnehmen! Nötig "im Sinne der nachhaltigen (!) Verbesserung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gemeinde" (Zitat). 18 000 gesparte Franken kann man doch nicht ausschlagen, nei, bhüetis nei! Ich habe volles Vertrauen in den Gemeinderat, dass dieser Entscheid erst gefallen ist, nachdem man sämtliche anderen potentiellen Sparmöglichkeiten ausgelotet hat. Trotzdem erlaube ich mir, zwei Sparvorschläge aufzuzählen: Vielleicht müsste man an den wenigen Tagen, an denen es im Unterland noch schneit, nicht unbedingt das hinterste und letzte Quartiersträsslein salzen und schwarz räumen, kaum bedeckt eine Schäumchen Schnee den Teer? Und ist es wirklich nötig, auf Teufel komm raus mit dem Laubbläser noch das letzte farbige Blättlein unter grossem Getöse einzusaugen? Bei beiden Vorschlägen lässt sich Geld sparen und die Umwelt schonen. Wäre dies nicht auch eine Aufgabe bzw. Verpflichtung der Gemeinde?
Eintrag von: Ulrich Kägi, 09.11.2016, 17:11
Auch gut zu wissen
Der GR will 18`000.- sparen und die Gratis-Benützung des Buses innerhalb Seon ab 2017 aufheben. Das Sparen ist grundsätzlich richtig, aber hier am falschen Ort. Die Bauvorhaben mit Strassensperrungen-Umleitungen-Werkleitungen kreuz und Quer und teilweise Einschränkung der öffentlichen Verkehrsflächen, Hallenbadattraktivität , auch bei teil 30-er Zone sprechen zumindest für einige weitere Jahre am bestehenden System festzuhalten. Der Vergleich : Bibliothek Beschaffung von Gartentischen und Gartenbänken im selbigen Finanzrahmen- ab er doch nicht so . Wurde dies beim Kredit vom Schulhaus nicht berücksichtigt? Der GR will nun eine 30-er Zone für die Unterdorfstrasse und der Milchgasse einführen, was die VK schon lange beantragt hatte. Kosten sind mit 28`000.- budgetiert. Wer sind wohl die Verursacher dieser mehr als prekären Verhältnisse? Zu anerkennen sind die Bemühungen des GR, den Steuerfuss nochmals bei 108% zu belassen. Die bereits bewilligten Vorhaben deuten ab 2018 mit Sicherheit auf eine negative Veränderung. der FIKO-Bericht spricht für sich. Ulrich Kägi
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