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Gästebuch

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Eintrag von: Ursula Hauller, 08.10.2013, 22:10
Kuh entlaufen!?
Vermisst wird eine Kuh! Sie ist seit der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober 2013 spurlos verschwunden. Signalement: - Metallkuh - Material: Eisen - Farbe: rostbraun - Grösse: ca. 1.50 m hoch und 1.60 m lang - Gewicht: ca. 30 kg Wer sie irgendwo gesichtet hat, melde sich doch bitte. Telefonnummer: 079 761 91 44 Vielen Dank für die Mithilfe! Ursula Hauller
Eintrag von: Martin Ziegler, 08.09.2013, 21:09
Seon, ein schönes Dorf....
Im Lenburger-Anzeiger konnte man eine so schöne und gefreute Beschreibung von Seon lesen. Bravo dem Schreiber.[] Leider wird man spätestens nach der Ankunft am Bahnhof in die harte Realiltät des Literings und der gedankenlosen Wegwerfgesellschaft zurückgeholt. Ein ganzer Katalog von Abfall, Dosen, Karton, Papier, Servieten der umliegenden Verpflegungsstätten, PET-Flaschen, voll und leer, türmt sich trotz naher Papierkörbe und Abfallsammlern im Wartehäuschen, aber auch hinter der Buchenhecke auf den Geleisen. Schlimmer als in einem Entwicklungsland. Droht dem Seoner Zentrum die Verslumung? Da muss Abhilfe geschafffen werden. Es kann nichts sein, dass Anwohner am Sonntagmorgen den Bahnhofplatz säubern müssen. Entweder die "Konsumenten" zu Raison bringen oder einen Putzdienst organsieren. Railclean ist offensichtlich überfordert.[]
Eintrag von: Rosmarie Bütikofer, 04.08.2013, 21:08
1. Augustfeier Fornholz
Die 1. Augustfeier im Fornholz war ein gelungener Anlass. Dass einzig störende waren fehlende WC’s. Für seine Bedürfnisse mussten mann/frau in den Wald gehen. In der Dunkelheit ist das nicht so ohne Risiko. Heutzutage sollte es problemlos möglich sein, für derartige Anlässe mobile WC’s aufzustellen. Auch andere Festteilnehmer äussersten sich dahingehend. Ich würde mich freuen, wenn meine Anregung Gehör finden würde.
Eintrag von: Albert Geier, 03.05.2013, 09:05
Schulhaus Neubau Unterstufe
Die ao Gemeindeversammlung vom 02.05.2013 ist vorbei und der Schulhaus Neubau für die Unterstufe wurde mit überwältigendem Mehr gutgeheissen, was wohl auch richtig ist. Eine andere Frage ist aber die der Finanzierbarkeit dieses Projektes. Der Gemeindeammann hat zwar in einer sehr euphorischen Annahme der Bevölkerungsentwicklung aufgrund der in nächster Zeit geplanten Wohnbauvorhaben aufgezeigt, dass die Finanzierung ohne Steuererhöhung möglich sei. Ob dies dann auch so eintritt ist noch offen, denn ob unter den erwarteten Neuzuzügern auch potenzielle Steuerzahler vorhanden sind, wird sich zeigen. Was aber einen fahlen Nachgeschmack an der Versammlung hinterlässt, ist die Tatsache, dass von den sieben Mitgliedern der Finanzkommission kein einziges an der Versammlung anwesend war und somit die Finanzkommission auch keine Aussagen über die finanzielle Lage der Gemeinde machen konnte. Dies vor allem bei einem Projekt, das m. W. eines der grössten in den letzten Jahren war. Es hätte schon noch interessiert, ob die Finanzkommission das Finanzierbare gleich sieht wie der Gemeinderat. Schade.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 13.04.2013, 04:04
Schulhausneubau, es geht um 9.74 Mio FRanken
Gerade noch rechtzeitig erhielten wir die Abstimmungsvorlage zugestellt.Baukommission und Architekt haben intensiv gearbeitet und uns erste Informationen samt veranschaulichenden Darstellungen zusammengestellt. Besten Dank dafür. Ich bin überzeugt, dass der GR noch diverse Auskünfte anlässlich der ausserordentlichen Versammlung geben wird und muss. Auch der Schulleiter und der Architekt habenh sichlich noch wichtige Angaben zu machen. Ein hoher Aufmarsch der Stimmberechtigten Seener und Seenerinnen ist wichtig, geht es doch um die Zukunft unserer Seener Schulen.
Eintrag von: Albert Geier, 01.03.2013, 13:03
Kritiker als Deppen bezeichnet
Ich bin nicht Mitglied auf der Sozialplattform "Facebook" und habe deshalb auch keinen Zugang zu den dortigen Kommentaren. Ich lese jedoch in der Aargauer Zeitung vom 28.02.2013, dass unser jetzt vollamtlich pensionierter Gemeindeammann Heinz Bürki offenbar ein Lieblingszitat hat, welches er angeblich auf eben dieser Plattform verbreitet: "Kritisieren kann jeder "Depp" - und die tun es auch". Da ich aus verschiedenen Gründen nicht immer mit Allem einverstanden bin, was der Gemeinderat Seon macht und auch öffentlich dazu stehe, bin ich nun also - zusammen mit andern Einwohnern von Seon - auch einer dieser "Deppen". Ich nehme das zur Kenntnis, was mich aber nicht davon abhält, weiterhin kritisch die Arbeit des Gemeinderates zu hinterfragen. Ich finde diesen Ausdruck trotzdem etwas fragwürdig, vor allem, wenn er öffentlich ist und vom Gemeindeammann stammt. Mit solchen Aeusserungen muss er sich nicht wundern, wenn er - nicht nur von mir - ab und zu kritisiert wird. Ich hätte von ihm auch etwas mehr "Stil" erwartet.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 26.02.2013, 14:02
Achtung Lenzburg ist nicht das Seetal
Das Lenzburger Grossprojekt des Zubringers zur A1 kostet etwas mehr als 70 Mio Franken.Diese enorme Summe wurde vom Grossen Rat bereits bewilligt.Die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse (Stau) sowie die Verbesserung der Sicherheit sind wesentliche Grümde für die Zustimmung. Die teilweise unbefriedigenden Verhältnisse bei bisherigen Verkehrsanlagen bleiben offensichtlich bestehen. Demokratische Abstimmungen waren Viraussetzungen für die Realisierung. Alle Verkehrsteilnehmer die sich eine Verbesserung für die Zu-und Wegfahrt zur A 1 versprechen werden dem Projektkredit zustimmen, als Seetaler mache ich dies auch.Die Seetaler und beonders die Seoner werden nun seit bald zwei Dutzend Jahren für die Sanierung der Verkehrsverhaltnisse vom Kanton vertröstet. (kein Geld kann wohl nicht mehr angeführt werden) Die Probleme Seetalstrasse-Seetalbahn sind hinlänglich bekannt. Die Projektstudien für die Nordspange Seon, im Raume Birren, sind raschmöglichst zu einem realisierbaren Projekt mit Unterführung auszuarbeiten.. Auch das wird kosten,allerdings viel weniger als in Lenzbrg oder Sins.Einerseits rechne ich mit der Solidaritöt von Lenzburg (auch ein Ja) und andererseits ist für mich klar, dass der Planungsverbund Lebensraum Lenzburg-Seetal sich zur Lösung dieses Problemes einsetzt. Mir schint dies eine prioritäre Aufgabe zu sein.
Eintrag von: Heinz Bürki, 10.01.2013, 14:01
Richtigstellung Gästebucheintrag von Albert Geier
Das von Albert Geier angesprochene Rätsel vom Dreikönigsapéro ist rasch gelöst: Bekanntlich entstehen aus dem Hörensagen unwahre Geschichten, denn Albert Geier war an dem von ihm zitierten Anlass gar nicht anwesend. Ich habe über die Themen und Projekte berichtet, die 2013 durch den Gemeinderat bearbeitet werden. Ein Thema ist die „Festigung des Schulstandorts“ (Siehe auch den Artikel im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 10. Januar, Seite 15 oben rechts). Mit freier Meinungsäusserung kann ich sehr gut leben, auch wenn die Schulraumsituation an einer Gemeindeversammlung bereits ausführlich erläutert wurde. Dass Albert Geier mir unterstellt, ich sage nicht die Wahrheit, kann ich allerdings nicht akzeptieren. Auch bei freier Meinungsäusserung ist der Anstand zu wahren und Unterstellungen oder Rückschlüsse, die nicht auf Fakten beruhen und die man nur vom Hörensagen weiss, sollten unterlassen werden.
Eintrag von: Albert Geier, 09.01.2013, 18:01
Neues Schulhaus in Planung
Wie man der Presse vom 08.01.2013 entnehmen konnte, stehen die drei Bezirksschulstandorte Seon, Seengen und Fahrwangen in Konkurrenz zueinander. Bis zum Jahre 2022 muss ein Standort aufgehoben werden und die betreffenden Gemeinden müssen sich untereinander bis zum Jahre 2019 einigen, wer den Standort verliert. Ausnahmen oder Verlängerungen dieser Frist gebe es gemäss BKS keine mehr. Wenn man dem Presseartikel weiter glauben kann, besteht der Verdacht, dass dies Seon sein könnte, weil die beiden andern Standorte pro Klasse je zwei Abteilungen, Seon hingegen nur noch je eine führen wird und im Minimum mindestens 6 Abteilungen verlangt werden. Dies aufgrund von Hochrechnungen nach dem Wechsel des Schulsystems von bisher 5/4 auf 6/3 auf das Schuljahr 2014/2015. Also hat Seon zu wenig Schüler. Es ist kaum zu erwarten, dass die andern Standorte freiwillig Schüler abgeben, um sich selbst der Gefahr auszusetzen, den Standort zu verlieren. Von andern Gemeinden aus der Umgebung können auch keine weiteren Schüler erwartet werden. Konsequenterweise muss nun die Schulhausplanung von Seon sofort gestoppt und mindestens solange ausgesetzt werden, bis dieser Entscheid für oder gegen Seon gefallen ist. Alles andere ist eine Zwängerei, denn wenn Seon den Schulstandort der Bezirksschule verliert, ist das neue geplante Schulhaus nicht mehr nötig. Wie der Gemeindeammann von Seon am Dreikönigsapero den anwesenden Besuchern mitteilen konnte, der Schulstandort Seon sei gefestigt, ist ein Rätsel. Entweder sagt der Verfasser des Zeitungsartikels, Fritz Thut, oder der Verantwortliche des BKS, Urs Eichenberger, oder der Gemeinderat Seon nicht die Wahrheit. Frau Gemeindeammann Nelli Ulmi aus Seengen hat ihrer Bevölkerung mitgeteilt, es sei keiner der Standorte bereits gesichert. Gemäss BKS dürfte diese Aussage eher zutreffen, dass zur Zeit kein Schulstandort gesichert sei. Es muss also in nächster Zeit ein Entscheid gefällt werden und bis dieser definitiv bekannt ist, ist die Planung des neuen Schulhauses einzustellen, alles andere ist unverantwortlich. Spätestens bei der Gemeindeversammlung, wenn es um den Baukredit des Schulhauses geht, muss mit offenen Karten gespielt und nicht nur Vermutungen oder Annahmen verbreitet werden. Albert Geier
Eintrag von: albert geier, 14.12.2012, 20:12
Geschwindigkeitskontrollen der Regionalpolizei
Ich pflichte Herrn Walter Bachmann zu seinem Eintrag vom 09.12.2012 in jeder Beziehung zu. Dies war auch einer der Gründe, weshalb ich an der letzten Gemeindeversammlung vom November 2012 beim Budget den Antrag stellte, in Zukunft keine Bussengelder mehr zu budgetieren. Da dieser Antrag angenommen wurde, ist die Polizei nun nicht mehr unter Zugzwang, unter allen Umständen noch das budgetierte Bussensoll zu erreichen. Dass sie trotzdem Kontrollen macht, ist in Ordnung, aber nicht mehr wegen der Budgetvorgabe.
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