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Gästebuch

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Eintrag von: Max Frischknecht, 10.01.2014, 17:01
Plasiksammeln
Selbstverständlich wird in der Kirche und bei mir privat auch getrennt :-) Ich habe heute mit einem Telefonaruf bei entsorgbar.ch bestätigt bekommen, dass wirklich auch Tetrapackungen (Milch, O-Saft etc.) in die Säcke dürfen. Ebenso auch die Verpackungen mit dünner Alu-Schicht (Chips, Nescafe-Nachfüllbeutel, die Beutel um die Denner-Kaffee-Kapseln etc). Hätte noch eine Bitte an die Gemeinde: Alternativen Verkaufspunkt schaffen (Landi, Kanzlei oder so), danke.
Eintrag von: Rosmarie Röthenmund, 10.01.2014, 16:01
Plastiksammlung
Herrn Geier kann ich nur beipflichten, gute Ideen sollen gewürdigt werden! Ich bin ebenfalls erstaunt wie viel Plastik mir in die Hände gerät... Eine Information fehlt mir noch. was passiert mit den "gesammelten Werken" , entsteht etwas konkretes daraus oder wie? Frundliche Grüsse R.Röthenmund
Eintrag von: Albert Geier, 08.01.2014, 23:01
Entsorgung von Haushaltplastik
Entsorgung von Plastik aus Haushaltungen; Antwort an Frau Roswitha Scherer: Als Pionierleistung hat die Gemeinde Seon eine Entsorgungsmöglichkeit für Plastikabfälle aus dem Haushalt geschaffen. Dies entlastet den normalen Haushaltkehricht enorm und kann jedermann/frau empfohlen werden. Entsprechende Säcke à 110 Liter Inhalt sind auf dem Bauamt Seon für glaublich ca. Fr. 35.-- pro 10 Stück erhältlich. Es können auch Einzelsäcke gekauft werden. Die Rückgabe erfolgt im Werkhof Seon zu den jeweiligen Oeffnungszeiten der Abfall-Sammelstelle an den Samstagen oder am Mittwochabend, wo es dann nichts mehr kostet. Ich habe von dieser Möglichkeit schon Gebrauch gemacht und kann dies jedermann/frau empfehlen. Erst jetzt sieht man, wie viel Plastik man vorher im normalen Haushaltkehricht entsorgte. Bei mir gibt es jetzt nicht einmal mehr die Hälfte des vorherigen Haushaltabfalls, den ich der Kehrichtabfuhr mitgeben muss.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 22.12.2013, 19:12
Seon ist auf dem Weg in die Zukunft
Die mit Fleiss und Sorgfalt gestaltete historische Bilderausstellung von Seon und Retterswil verdient Anerkennung. Der Museumskommision sowie weitern Helferinnen (Apèro) verdienen herzlichen Dank. Die Gespräche beim Rundgang waren aufschlussreich: weisch no-nei das isch ja det und ich has aber andersch in Erinnerig- dä Flachdachbau passt nöd dahäre- jetzt hämmer nu no ei Metzg- D`Schlosserei isch au awäg-sogar nu no ein Beck vorher sinds emal sächs gsi-Conservi-und Couveri sind leider nümme... usw. Neubauten und Rückbauten, andere Läden sind an der Tagesordnung.Der Verkehr kommt an seine Grenzen-der Bus ist ein Unding auf der schmalen Unterdorfstrasse oder was seisch DU? Gerade jetzt sind die Betrachtungen und Meinungen von Interesse, denn zur Zeit wirtd an der künftigen Bauzonenplanung-der Kulturlandplanung und der Bauordnung gearbeitet. Benützen Sie die Gelegenheit zum Museumsbesuch. Eine erfolgreiche Ausstellung.danke.
Eintrag von: Roswita Scherer Schafisheim, 16.12.2013, 09:12
Entsorgung von Plastik
Mit grosser Freude habe ich erfahren, dass SEON eine Smmelstlle für Plastic (aus dem Haushalt) hat.WO FINDE ich nähere Angaben und Infos?. Ganz herzlichen Dank für Ihre Bemühungen . Herzlichst grüsst Roswita Scherer
Eintrag von: Martin Ziegler, 17.11.2013, 16:11
Die arogante Sichtweise von ER U.Egloff, Lenzburg
Die Äußerungen von Einwohner Rat U. Egloff werfen ein eienartiges Licht auf seine Sichtweise wie er die Einwohner des Seetals welche nun mal ferner vom Lenzburger Kleinstadtgeist sind sieht. Es qualifiziert ihn aber auch selbst, der sich erhaben und abgehoben über den Seetalern glaubt. Diese Haltung ist auch bei der touristischen Förderung des Seetales bemerkbar. Zuerst Lenzburg als vermeindlicher Nabel der Welt, dann das Seetal, das landschaftlich und kulturell unvergleichlich mehr zu bieten hat als die Kleinstadt am unteren Aabachlauf.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 13.11.2013, 16:11
Lenzburger Einwohnerrat qualifiziert sich selbst
Das Lenzburger SBB Vorprojekt "Loop" wurde nach zweiter Beurteilungsrunde durch den Einwohnerrat Lenzburg genehmigt und der Projektierungskredit neu von 1.4 Mio für die Neugestaltung bewilligt.Das Bild in der AZ vom 9.11.13 veranschaulicht die Zukunftsvision.Vor allem wurde eine technisch interessante Dachform gewählt. (Baukostenschätzung für die Gesamtsanierung sicher über 15 Mio Franken) Leider wie so oft haben die Seetaler keine Chance berücksichtigt zu werden und mitzuentscheiden, abseits und völlig kümmerlich im Freien, bleibt das Trasse des Seetalers. Was soll`s, vielleicht hat die SBB ja noch einen Pfeil im Köcher um bei härteren Sparmassnahmen die Seetalline aufzugeben! Wer weiss? Was mich aber an der Berichterstattung stört, sind die Auesserungen von ER U. Egloff er vergleicht die Seetaler mit aufgescheuchten Hühnern und kritisiert die negative Haltung zu einer finanziellen Kostenbeteiiligung. Sein Schlusswort im ER Lenzburg lautete: Schämt Euch, ihr kleinkarrierten Seetaler. Was mit einem spontanen Applaus des Rates gewürdigt wurde.Für mich zeigt dies klar, solche Politiker sollen zuerst vor der eigenen Türe wischen ( Umgangsformen) und das Verhalten des Einwohnerrates wiederspiegelt eine unfaire Haltung gegenüber zumindest den 23 Gemeinden im Planungsverband Lebensraum Seetal. Zwei Dinge wünsche ich mir: 1. Dass der Gemeinderat Seon dies offiziell nicht akzeptiert und 2. dafür sorgt, dass im Planungsverbund Lebensraum Seetal, dessen Präsident (Stadtammann Lenzburg) dafür angehalten wird, dass sowohl die Stadt Lenzburg wie auch alle andern Seetaler Gemeinden objektiv, sachlich und gut demokratisch zusammenarbeiten, vor allem auch der Bezirkshauptort. Niemand zweifelt daran, dass alle Gemeinden Verkehrsprobleme haben die nur mit Kompromissen , zeitlich gestaffelt nach Finanzen einigermassen in den Griff genommen werden können. Wir Seetaler haben seit mehr als 40 Jahren mit Spangen, Kreiseln, Bahnprojekten wohl kaum überbordet.Die Geduld wird langsam immer mehr strapaziert. Auch die Parteien sind gefordert. Ulrich Kägi, Seon[
Eintrag von: Ursula Hauller, 08.10.2013, 22:10
Kuh entlaufen!?
Vermisst wird eine Kuh! Sie ist seit der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober 2013 spurlos verschwunden. Signalement: - Metallkuh - Material: Eisen - Farbe: rostbraun - Grösse: ca. 1.50 m hoch und 1.60 m lang - Gewicht: ca. 30 kg Wer sie irgendwo gesichtet hat, melde sich doch bitte. Telefonnummer: 079 761 91 44 Vielen Dank für die Mithilfe! Ursula Hauller
Eintrag von: Martin Ziegler, 08.09.2013, 21:09
Seon, ein schönes Dorf....
Im Lenburger-Anzeiger konnte man eine so schöne und gefreute Beschreibung von Seon lesen. Bravo dem Schreiber.[] Leider wird man spätestens nach der Ankunft am Bahnhof in die harte Realiltät des Literings und der gedankenlosen Wegwerfgesellschaft zurückgeholt. Ein ganzer Katalog von Abfall, Dosen, Karton, Papier, Servieten der umliegenden Verpflegungsstätten, PET-Flaschen, voll und leer, türmt sich trotz naher Papierkörbe und Abfallsammlern im Wartehäuschen, aber auch hinter der Buchenhecke auf den Geleisen. Schlimmer als in einem Entwicklungsland. Droht dem Seoner Zentrum die Verslumung? Da muss Abhilfe geschafffen werden. Es kann nichts sein, dass Anwohner am Sonntagmorgen den Bahnhofplatz säubern müssen. Entweder die "Konsumenten" zu Raison bringen oder einen Putzdienst organsieren. Railclean ist offensichtlich überfordert.[]
Eintrag von: Rosmarie Bütikofer, 04.08.2013, 21:08
1. Augustfeier Fornholz
Die 1. Augustfeier im Fornholz war ein gelungener Anlass. Dass einzig störende waren fehlende WC’s. Für seine Bedürfnisse mussten mann/frau in den Wald gehen. In der Dunkelheit ist das nicht so ohne Risiko. Heutzutage sollte es problemlos möglich sein, für derartige Anlässe mobile WC’s aufzustellen. Auch andere Festteilnehmer äussersten sich dahingehend. Ich würde mich freuen, wenn meine Anregung Gehör finden würde.
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