Gästebuch

Willkommen im Gästebuch:

Äussern Sie sich bitte zum Online-Auftritt, zu den Dienstleistungen unserer Gemeinde oder teilen Sie uns ganz einfach mit, was Sie freut, beschäftigt oder ärgert.
Ihr Feedback wird es uns ermöglichen, das Leistungsangebot unserer Gemeindeverwaltung und des Online-Auftritts ständig zu verbessern. Anonyme Einträge (auch solche mit Kürzel) werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.

Eintrag von: Ulrich Kägi, 20.06.2019, 15:06
Gemeindeversammlung und überwiesene Anträge
Die Bauarbeiten im Hallenbad schreiten voran.Dem Vernehmen nach sogar gut. Mit der Kreditsprechung wurden dem GR von der Versammlung diverse Anträge zur Ergänzung überwiesen (verbindlich). Doch fehlen bis heute trtotz mehrmaliger Aufforderung die wichtigen vom GA/GR zugesagten Auskünfte und Unterlagen ua Parkplatzregime-PP Gebühren, Lösungen für FC BVC.Auch die zu erwartenden Kosten zL der Gemeinde Seon im Rahmen des Sport und Freizeitzentrum Seetal. (a fond perdue Beiträge an die Sportvereine usw) fehlen immer noch. Hier ist wohl auich bei den Vereinen die rote Kelle angezeigt. Die Bevölkerung erwartet heute ein professionelles Vorgehen. So oder so sind die Finanzen angespannt ( 10-20 Mio innert nächster zeit ) Hier wünsche ich mir Führung in allen Vorhaben. Wir haben ja gesagt unter klaren Voraussetzungen. Das gewählte NPM verfügt ja über grosse personelle Ressourcen.Die Zeit drängt.
Eintrag von: W. Bachmann , 15.05.2019, 09:05
Ersatzpflanzung
Hoffentlich erreicht die Ersatzpflanzung für die gefällte Plantane bis zur Fertigstellung der Linksabbiegespur nicht wieder eine Grösse wie der gefällte Baum.
Eintrag von: Hansruedi Zgraggen, 08.04.2019, 17:04
Tageskarte zu verkaufen
Habe für den 15.4.19 eine Tageskarte der Gemeinde zu verkaufen. Statt Fr. 45.- für Fr. 40.-. Der geschwindere ist der schnellere. H.R. Zgraggen, Tel. 062 775 19 73.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 13.03.2019, 15:03
was lange währt, wird endlich gut
Dank und Anerkennung für die Verbesserung der Markierung mit Signal: Achtung Kinder und Schule (2x) an der Oberdorfstrasse Der Vorschlag eines pens KAPO Kadermannes wurde hier unbürokratisch umgesetzt Es zeigt sich : Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Dies gilt für verschiedene Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern und motiviert sicher auch die einzelnen Ressortchefs/in im Gemeinderat.
Eintrag von: Max Frischknecht, 11.03.2019, 18:03
Beschallung in der Halle 4
Kann mich den den Herren Kägi und Huber anschliessen. Ich kenne die Problematik aus meiner Tätigkeit in der Kirche. So einfach, wie es von weitem aussieht ist es eben nicht. Gerade in einer Turnhalle, wo normalerweise Geräte hängen, Bälle herumfliegen etc., ist es nicht einfach, geeignete fixe Boxen zu installieren. Entsprechende Anlagen sind auch sehr teuer. Die Halle 4 hat eh dringenden Renovationsbedarf, es ist ein schäbiges Gebäude, WC-Anlagen etc., Die Akustik wäre dann ein wichtiger Teil des Projekts! Unterdessen schlage ich vor, dass zu en Gde-Versammlungen (üblicherweise 2x jährlich) eine externe Firma zugezogen wird (zB Negro oder so), welche die Akustik managed. 2 anständige Boxen links und rechts aufstellen, Mik beim GR, Mik am Rednerpult (das sowieso in die Mitte gehört) und ev. ein mobiles Mik fürs Publikum. Keine Hexerei und kosten tut das auch nicht alle Welt.
Eintrag von: Hans-Ulrich Huber, 07.03.2019, 13:03
Verständlichkeit (über Mikrophonanlage) an Gemeindeversammlungen hat Verbesserungsbedarf!
Die Teilnahme an Gemeindeversammlungen ist bekanntlich freiwillig! Ebenso ist jeder Versammlungsteilnehmerin und jedem Versammlungsteilnehmer freigestellt, ob er in den vorderen oder hinteren Sitzreihen Platz nehmen möchte. (…) Relevant und von Bedeutung hingegen erscheint mir, dass die Plädoyer der Votanten aus der Versammlung (am Rednerpult) auch im mittleren und hinteren Teil des Saales (via Mikrophon) verstanden werden sollten. (…) Letzteres scheint an den Seener-Gemeindeversammlungen aber ein seit geraumer Zeit (Mikrophon des GR auf Bühne i.0.) unbefriedigender Zustand zu sein! Drei technische Gründe (Hörverminderungen aus med. Sicht ausgeschlossen) können evt. Ursache sein: Ungeeignete Lautsprecheranlage, nicht sachgerechte technische Einstellungen - oder die Votantin oder der Votant selbst - durch falsches Handling? Ich bitte den Gemeinderat in der Folge höflich, anlässlich der nächsten Versammlung diesem Umstand die nötige Aufmerksamkeit zu widmen, damit diesem nicht unwichtigen Aspekt die nötige Beachtung zukommt! Allfällige Plädoyer durch Stimmbürgerinnen oder Stimmbürger können bei den Sachgeschäften unter Umständen kurzfristig zu einem Meinungsumschwung führen - und somit auf nachfolgende Abstimmungen durchaus einen entscheidenden Einfluss haben!
Eintrag von: Kägi Ulrich, 05.03.2019, 15:03
Unbegreiflich, aergerlich
Leider bringt es der Gemeinderat nicht fertig, für die GV eine Mikrofonanlage einzusetzen, welche es allen Versammlungsteilnehmern/innen ermöglicht, die Voten des Gemeinderates und der Votanten zu verstehen. Ich finde es eine Zumutung, genau die 3-4 % Stimmberechtigten welche an der GV teilnehmen verdienen diese technischen Hilfmittel erst recht. Es ist geradezu beschämend, bei einem Budget von über 12 Mio eine Beschaffung wegen hoher Kosten nicht zu tätigen. Persönlich bin ich, wie man mich kenn,t in der Lage noch frei und verständlich zu sprechen .
Eintrag von: Urs Dössegger, 13.11.2018, 17:11
Zum Thema Quartierbewohner
Wenn man die Automobilisten von Zetzwil, Gontenschwil, Luzerner, Zuger usw. zu den Quartierbewohnern zählt, so ist z.B. der Verkehr auf der Kirchtalstrasse ja nur Hausgemacht. Wenn ich aber die Autos im Berufsverkehr zähle, so müsste in der Zeit jeder Quartierbewohner die Strasse 8 bis 10 rauf und runter fahren. Zählen, Rechnen, Lesen und Verstehen sowie die Wahrheit reden und schreiben sind ja bekanntlich nicht jedermanns Sache.
Eintrag von: Max Frischknecht, 13.11.2018, 14:11
Einklares Nein zu einem teuren unnötigen Projekt
Am Anfang zu Herrn Konrad Schmid: Angstmacherei werfen Sie Herrn Müller vor. Umdrehn bitte, Angstmacherei wird von den Befürworten schamlos betrieben, da Seon ist das gefährlichste Dorf weit und breit, wenn nicht endlich Tempo 30 eingeführt wird bricht alles zusammen. Die selbsternannten Sicherheitsexperten gaukeln uns die Lösung aller Verkehrs- und Unfallprobleme in Seon vor. Das Thema Unfälle in den Quartieren können wir grad abhaken, da gibt’s kein Problem in Seon mit der heutigen Lösung, Danke an alle Verkehrsteilnehmer. Leider werden alle trotzdem als Raser bezeichnet, die sich der «Glaubenslehre» der IG nicht unterziehen wollen und weiterhin mit Vorsicht und Vernunft am Verkehr in Seon teilnehmen wollen (siehe den Angriff von Herrn Schmid auf Herrn Müller). Die Verkehrsprobleme selbst in Seon haben nur wenig mit den Quartieren zu tun. Die erfahrungsgestützten Studien, welche zB aussagen, dass Tempo 30 keine Auswirkung auf Lärm hat, dass keine Verminderung des Ausweichsverkehrs (in Seon Schleichverkehr genannt, geschlichen wird erst mit 30) erreicht werden kann, werden einfach ignoriert. Zu empfehlen ist das Interview mit unserem Gde-Amman in der AZ vom 12.11. Er ist auch nicht der Meinung, dass in Seon Tempo 30 in der heutigen Verkehrssituation etwas bewirkt. Der Ausbau der wird schon mal in der Bauzeit Mehrverkehr in die Quartiere bringen, mit oder ohne 30. Nach dem Ausbau wird die Seetalstrasse langsamer, dazu kommt Mehrverkehr durch die Bautätigkeit im benachbarten Seetal. Mit dem Bau der unnötigen Bahnstation bei der Couveri wird der Verkehr mit Bahnübergang und Fussgängerquerungen dort noch mehr aufgestaut. Es gibt also langfristig Mehrverkehr zu tragen und gewisse Quartiere kommen nicht drum herum hier etwas mitzutragen. Also darf man sich die hohen Kosten für die Tafeln und Blumenschalen ruhig einsparen, für die Sicherheit muss man die Strassen frei und übersichtlich behalten und halt nicht noch Autos draufparken wo Kinder und Biker im Slalom durch müssen. Und noch was: Quartierverkehr wird nun mal grösstenteils durch die Quartierbewohner verursacht. Man sieht vor jedem Haus Autos, mal sogar zwei. Die werden einige Male pro Tag durchs eigene Quartier bewegt, und logischerweise noch durch andere, die wiederum das Gefühl von zuviel haben. Zur Arbeit fahren, posten, logisch mit dem Auto, dann noch 4x mit einem möglichst grossen Autos das Kind zur Schule fahren und abholen. Es gehört ein klares NEIN in die Urne, sparen wir uns das Geld vielleicht für einen Kindergarten ohne Elterntaxi! «Überlegged si mal!» (Zuccholini)
Eintrag von: Schmid Konrad, 13.11.2018, 11:11
Rücksicht, Toleranz und Sicherheit
Herr Müller, wo sachliche Argumente fehlen, muss wohl Angstmacherei herhalten! «Schilderwald, Blumentöpfe, hohe Steuern, Scheinsicherheit» – gegen all diese Argumente kann problemlos ein sachliches Gegenargument geliefert werden, doch das wollen sie vermutlich nicht hören. Wer von den Stimmbürgern an diese Angstmacherei glaubt, hört am falschen Ort hin. Ihre wahre Angst vor Tempo 30 beschreiben sie im letzten Satz: «Bussen und Ausweisentzug». Primär denken sie an ihren Nutzen, fahren lieber ungestraft weiterhin mit 50 durch Wohnquartiere ohne einen Gedanken an die Bewohner, die Kinder und nachfolgende Generationen zu verschwenden.
Smiley
83 + 6 
Bitte geben Sie das Resultat der Rechenaufgabe in das Feld ein.
 
 
 
Einwohnergemeinde Seon - Oberdorfstrasse 11 - 5703 Seon