Gästebuch

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Eintrag von: Marcus Brettschneider, 15.08.2017, 16:08
Schön in Seon
Ich war überrascht, wie gut mir Seon gefällt, ich habe mich entschlossen im Oktober noch ne Woche in Seon zu verbringen. Wünsche allen einen schönen Feierabend Marcus https://www.wohnsitz-ausland.com
Eintrag von: Heinz Deubelbeiss, 12.07.2017, 11:07
Spendeaktion
Am Sonntag starte ich zu meiner 10-tägigen Wanderung von Olten der Aare entlang zum Unteraargletscher (gut 230km). Für jeden erwanderten Kilometer spende ich einen Franken für Familien von begabten Kinder, denen es finanziell nicht möglich ist, für die Schulung (Stunden) aufzukommen, die für die Förderung der Begabung notwendig ist. Dazu habe ich ein Spendenkonto eröffnet. Unter www.wandern-mit-heinz.ch erfährt man mehr. Ich freue mich auf grosse Unterstützung. "Jede Rappe zällt"
Eintrag von: Ulrich Kägi, 18.05.2017, 16:05
Tolle Idee : Spass am Nass
Die Museumskommission verdient Anerkennung und Dank für Aktion : Seon entdeckt seine 75 Brunnen neu. Auch die Vorführung der Feuerwehr passt gut, was wäre diese ohne unser Wasser.Viel Spass bei der Verlosung am 10. September 17. (wer weiss vielleicht einen Besuch des Rheinfalles, eine Flussfahrt oder so. ja auch ein Harassli z`trinke? wer weiss was da so zu gewinnen wäre. Jatzt aber ab auf die Seener-Bunnen-Tour. Ulrich Kägi, Seon
Eintrag von: Ulrich Kägi, 23.02.2017, 11:02
Aufhebung eines Bezirksschulstandortes in den Gemeinden Fahrwangen-Seengen oder Seon
Es ist so, dass sicherlich kein Gemeinderat, keine Schulpflege bereit ist, aufgrund von nicht gesicherten Grundlagen, eindeutigen Fakten bezüglich Folgen finanzieller, personeller Art beim Lehrkörper oder gar Konsequenzen bezüglich Schulraum von sich aus eine Änderung, dh. dem Verlust einer Bezschule in Kauf zu nehmen.. Seit Jahren wird aber der schwarze "Peter" herumgereicht. Den Entscheid Aarau zu überlassen lässt aufhorchen. (gemäss AZ Hr GA Bürki) Jedenfalls kann der Normalbürger über keine schlüssigen Informationen für seine Wohngemeinde verfügen. Gilt später die Regel friss oder stirb?. Die Gemeinde Fahrwangen hat sich in Position gebracht. Damit ist die Kampfaufstellung bezogen. Wir Seener machen auf Konsens oder lassen Aarau entscheiden. Damit missachtet der GR das Gesetz des Handelns. Geschätzte Stimmbürger und Stimmbürgerinnen, aufwachen bevor es zu spät ist. Wir tragen alle die Verantwortung für unsere Schulen. Wo sind die Parteien, der LLS geblieben? Wollen wir riskieren die Seener Schüler mit dem öV nach auswärts zu fahren, mit Raummieten, Schulgeld, Auswärtsverpflegung? Wohl kaum. Die Zeit zum Handeln ist knapp. Ulrich Kägi
Eintrag von: Andreas Rymann, 27.11.2016, 11:11
Gemeinderat und Sparen
Gemeinderat und sparen, nee, so nicht Ich möchte hier meine Meinung zu dem Sparvorhaben vom GR mitteilen. Gespart wird überhaupt nicht (soll mir einer sagen wo), jedoch wird es immer wider und wider wiederholt, so dass man geneigt ist, dies als glaubhaft hinzunehmen. Die Aufhebung vom gratis Busfahren in der Gemeinde, ist kennzeichnend für so tun als ob. Ich bin mir sicher, das der GR überzeugt war und hoffen durfte, dass dieses Vorhaben an der GV verworfen würde, was ja zu recht auch geschah. Nun liebe Seener GV Ja-Sager, jetzt hat der GR wider ein Argument was er bei nächster Gelegenheit ( Abstimmung Steuererhöhung) aus dem Zauberhut hervorholt und Euch unter die Nase reibt. Einfache sinnvolle Einsparungen wie von Frau Wernli vorgeschlagen, ich Wette darauf, finden kein Gehör. Ich behaupte, Griechenland ist uns einige Jahre voraus, wetten? Andreas Rymann Noch in Seon Wohnhaft
Eintrag von: Katharina Wernli, 13.11.2016, 14:11
Armes Seon!
Unser armes Dorf ist wirklich nicht zu beneiden: Nun sieht sich der Gemeinderat schweren Herzens gezwungen, der älteren, nicht mehr mobilen Bevölkerung und den Schulkindern noch den Gratis-Busdienst wegnehmen! Nötig "im Sinne der nachhaltigen (!) Verbesserung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gemeinde" (Zitat). 18 000 gesparte Franken kann man doch nicht ausschlagen, nei, bhüetis nei! Ich habe volles Vertrauen in den Gemeinderat, dass dieser Entscheid erst gefallen ist, nachdem man sämtliche anderen potentiellen Sparmöglichkeiten ausgelotet hat. Trotzdem erlaube ich mir, zwei Sparvorschläge aufzuzählen: Vielleicht müsste man an den wenigen Tagen, an denen es im Unterland noch schneit, nicht unbedingt das hinterste und letzte Quartiersträsslein salzen und schwarz räumen, kaum bedeckt eine Schäumchen Schnee den Teer? Und ist es wirklich nötig, auf Teufel komm raus mit dem Laubbläser noch das letzte farbige Blättlein unter grossem Getöse einzusaugen? Bei beiden Vorschlägen lässt sich Geld sparen und die Umwelt schonen. Wäre dies nicht auch eine Aufgabe bzw. Verpflichtung der Gemeinde?
Eintrag von: Ulrich Kägi, 09.11.2016, 17:11
Auch gut zu wissen
Der GR will 18`000.- sparen und die Gratis-Benützung des Buses innerhalb Seon ab 2017 aufheben. Das Sparen ist grundsätzlich richtig, aber hier am falschen Ort. Die Bauvorhaben mit Strassensperrungen-Umleitungen-Werkleitungen kreuz und Quer und teilweise Einschränkung der öffentlichen Verkehrsflächen, Hallenbadattraktivität , auch bei teil 30-er Zone sprechen zumindest für einige weitere Jahre am bestehenden System festzuhalten. Der Vergleich : Bibliothek Beschaffung von Gartentischen und Gartenbänken im selbigen Finanzrahmen- ab er doch nicht so . Wurde dies beim Kredit vom Schulhaus nicht berücksichtigt? Der GR will nun eine 30-er Zone für die Unterdorfstrasse und der Milchgasse einführen, was die VK schon lange beantragt hatte. Kosten sind mit 28`000.- budgetiert. Wer sind wohl die Verursacher dieser mehr als prekären Verhältnisse? Zu anerkennen sind die Bemühungen des GR, den Steuerfuss nochmals bei 108% zu belassen. Die bereits bewilligten Vorhaben deuten ab 2018 mit Sicherheit auf eine negative Veränderung. der FIKO-Bericht spricht für sich. Ulrich Kägi
Eintrag von: Brigitte Urech, 07.11.2016, 11:11
Gemeindeversammlung 18.11.16
Ich bin nicht damit einverstanden, dass die kostenlosen internen Busfahrten in Seon abgeschafft werden. Diese Massnahme betrifft - so nehme ich an - in erster Linie Schulkinder und Personen, die nicht so gut „zu Fuss“ sind, Personen die sich kein Auto leisten können oder nicht mehr Auto fahren dürfen u.s.w.. Schulweg, Einkaufen, Besuche im Hallenbad sollen meiner Meinung nach weiterhin kostenlos und unkompliziert möglich sein… Da es wohl noch länger geht, bis die SBB-Haltestelle bei der ehemaligen Couveri erstellt wird (wenn überhaupt), braucht „Seon-Nord“ (mit der neuen Überbauung) den Bus, um den Bahnhof zu erreichen. Tempo 30 im Unterdorf hingegen ist für mich mehr als angebracht. Tragisch ist nur, dass man eine vernünftige Fahrweise einmal mehr nur mit Vorschriften erreichen kann……
Eintrag von: Nina Blatter, 16.09.2016, 13:09
Bahnhof Seon - Abfall
http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/kaum-ist-das-sbb-putzteam-weg-wueten-abfallsuender-weiter-130572113 Kann "man" nicht was dagegen unternehmen? Es ist einfach nur schade und macht wütend! Wir leben heute in einer aufgeklärten Zeit - doch wahrscheinlich haben Höhlenmenschen sauberer gehaust!
Eintrag von: Ulrich Kägi, 27.06.2016, 17:06
Gemeindeversammlung der Rekorde
Die Seener Gemeindeversammlung vom 24.06.2016 bot verschiedene Rekorde. Gerne erwähne ich einige, denn es wird interessant sein wie sich die Lage ent-wickelt, nebst EU, der CH ist sogar unsere Gemeinde betroffen. Wohl als einmaliger Rekord darf der positive Rechnungsabschluss mit 900`000 Fr im Plus bezeichnet werden.. Ein Rekord-Tief von ca 130 Stimmberechtigten fand die Vorlagen wichtig und erschienen zur Versammlung. .Das sind so um die 4 % aller Stimmberechtigten. Etwas zu den wichtigen Vorlagen, zeigt weitere Rekorde.:Der Umwandlung der Techn Betriebe Seon (EW und Fernwärmeverbunde) stimmten knapp 60 Personen zu. Also mit zwei Prozenten fiel dieser Entscheid. Unglaublich was dies bedeuten kann und wird. Die hohen Erwartungen (Mehrertrag für die Gemeinde) wird künftig einiges abverlangen. Auch dies ein Novum und ein Rekord des Desinteresse von vielen Strom-und Wärmebezügern. Das Hallenbad ist seit Jahren ein Sorgenkind und jedes Jahr wwurden teilweise massive Zuschüsse gleistet werden. Nun ist die Lage so, dass in Kürze eine Beurteilung über das Sein oder nicht mehr sein entschieden werden muss. Der von gegen 90 Stimmberechtigten angenommene Kreditvon 160`000 Fr soll Aufschlüsse geben wie es weitergehen soll. Das Ja lässt darauf deuten, dass man vor einem hohen Millionenbetrag nicht zurückschrecken wird. Diese kommende Vorlage beinhaltet dann sicher die Klärung der Gemeindesteuern. Die Schadenbilder liessen viel Spielraum und Gedanken über den Zustand der Bauten Hallenbad und Sauna. Ein Rekordbetrag für ein künftiges Hallenbad der Region ist in Reichweite gerückt. Nun noch zwei weitere Rekorde: dreimal musste abgestimmt werden bis der Entscheid zum ja feststand. Hoffentlich kein schlechtes Omen. Mit der Dauer von über drei Stunden.war Geduld und Durchhalten fast Rekordverdächtig. Schliesslich dann zum Abschluss des Abends bei den rekordverdächtigen Temperaturen beim Zusammensitzen und Durstlöschen vergass man EU-Dollar-Brexit-SNB und, und, und. So ist unsere Demokratie. Der Gemeinderat ist weiterhin gefordert, jetzt sogar mit einer Technische Betriebe AG Seon
Smiley
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